#taxthedax
Die Leute buckeln sich übers Jahr krumm, während DAX-Vorstände heute schon das durchschnittliche Jahresgehalt in der Tasche haben. Das ist eine krasse Schieflage.
@dielinke zeigt jedes Jahr, wann das der Fall ist, am Tax the Dax-Day.
Heute, am 4. Januar - nach nur 3 Tagen und 10 Stunden – haben die Bosse der DAX-Konzerne das durchschnittliche Jahreseinkommen von Vollzeit-Beschäftigten in der Tasche.
Diese enorme Ungerechtigkeit können wir uns nicht gefallen lassen! Wir brauchen endlich eine Begrenzung von Managergehältern. Wenn wir als Grundlage das 20fache des niedrigsten Gehaltes in einem Konzern nehmen – dann ist das auch ein Anreiz, die eigenen Leute besser zu bezahlen.
Lust auf interessante postkapitalistische Perspektiven?
Comunias Buch über Öffentlichen Luxus ist ein toller Startpunkt!
Frei verfügbar unter diesem Link:
Am 6. Januar, nach einer Arbeitszeit von nur 5,38 Tagen oder 129 Stunden, haben die DAX-Vorstände bereits das durchschnittliche Jahreseinkommen von einem Vollzeit-Beschäftigten in der Tasche.
Um so viel zu verdienen wie ein DAX-Vorstandsmitglied in einem Jahr, müssten Beschäftigte durchschnittlich 68 Jahre arbeiten, das sind fast zwei komplette Arbeitsleben! 🤯
Link zur Kampagne #Umsteuern, #TaxTheDax bzw. #DAX:
https://www.die-linke.de/mitmachen/kampagnen/umsteuern/
Heute, am 6. Januar, nach einer Arbeitszeit von nur 5,38 Tagen oder 129 Stunden, haben die DAX-Vorstände bereits das durchschnittliche Jahreseinkommen von einem Vollzeit-Beschäftigten in der Tasche.
Schluss damit! Kein Mensch sollte in wenigen Tagen so viel verdienen wie andere in einem ganzen Jahr.
#Vermögensteuer #TaxTheDax #DAX