Tagebau Hambach: Mahnwache zum Thema Wasserraub
Am Rand des besetzten Hambacher Waldes finden seit der gewaltsamen Räumung des Sündenwäldchens bei Kerpen-Manheim (alt) weiterhin Mahnwachen gegen den #KlimakillerRWE statt:
Alle 14 Tage treffen sich sonntags um 12 Uhr Klimaaktivist*innen auf der Wiese, welche der BUND gekauft hat, um das Abbaggern der Landschaft zu stoppen. Dabei richtet sich der Protest aktuell gegen die geplante #Rheinwassertransportleitung zur Flutung der Kohlegrube.
Am 11.01. ging es thematisch in einem Vortrag um #Watergrabbing. Also um die (neo)kolonial-staatliche Aneignung von Süßwasser und dessen kapitalistische Ausbeutung als Rohstoff. Dies geschieht durch industriellen Verbrauch bzw. Verschmutzung, aber auch durch die Privatisierung zum Verkauf von Trinkwasser.
Sowohl im Globalen Süden, wo Konzerne wie #Nestle oder #CocaCola lokale Quellen aufkaufen und als industrielle Produkte verkaufen. Wie auch im Rheinischen Revier, wo das Grundwasser für den Kohlebergbau abgepumpt wird und Gewässer künstlich gespeist werden müssen.
Der fossile Energiekonzern und seine politische Stellvertretung im NRW-Landtag plant trotz #Erderhitzung, die Kohlegrube mit Milliarden Litern von durch #PFAS und #Mikroplastik verschmutzem Rheinwasser zu füllen.








