Der #steinkauz Spezialist der #NaWit hat mir gezeigt, wo in #witten #stockum Steinkäuze leben oder leben könnten
 In der Pause zwischen Regenschauern ein Wenig im #schrebergarten gearbeitet
 Warmen #Kartoffelsalat mit dem ersten #barlauch aus dem Garten gemacht
#dreigutedingedestages
PKW fuhr gegen Straßenlaterne - Feuerwehr befreit verletzten Fahrer aus Pkw [ Einsatzbericht / Düsseldorf Stockum ]

Am Sonntagnachmittag wurde der Feuerwehrleitstelle ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person gemeldet. Vor Ort stellte sich heraus, dass ei

#AWL des #RatWitten. Herr Schilling, der Kreiskoordinator für den #glasfaserausbau beklagt die Wildwest-Verlegetechnik der Netzunternehmen, die schon zu Todesfällen geführt hat. Und ob die #telekom tatsächlich #Stockum verkabelt, steht in den Sternen.
Das Anschließen der grauen Flecken in den ländlichen Gegenden wird durch die Monopolisten behindert, die auch für Geld und gute Worten keine Bandweite zur Verfügung stellen. Ein Extraunternehmen muss dort vollkommen neue Kabel legen
#Sozialausschuss der Stadt #Witten: 63% sind mit der #Sauberkeit unzufrieden. Mit der Stadt generell zufrieden waren 82%. 67% fühlen sich in der Stadt Abends nicht sicher. In der eigenen Wohngegend fühlen sich 61% jedoch #sicher. Besonders positiv wird die Lage in #Bommern, #Rüdinghausen und #Stockum beurteilt.
53% finden es schwer, eine gute bezahlbare #Wohnung zu finden.
47% halten #Armut in Witten für ein Problem.
#RatWitten

#PetitDépart: 96 Kinder für Finale auf der #Kö qualifiziert! 🚴‍♀️🚴

Mit seiner letzten Station in #Stockum ist die Vorrunde des Kinderradwettbewerbs erfolgreich abgeschlossen. 150 Kinder wetteiferten am Samstag im Arena-Sportpark in drei Disziplinen um die letzten noch verbliebenden 24 Startplätze für das Finale am 13. August. Alle Teilnehmenden erhielten eine Medaille - überreicht von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke.

Alle Infos: http://ow.ly/UOq650OsXTc

Petit Départ: 96 Kinder für das Finale auf der "Kö" qualifiziert - Landeshauptstadt Düsseldorf

Am 9. März 1943 wurden die Wittener Sinti aus dem Lager im Dorneywald, wo sie seit 1940 wohnen mussten, von der Polizei abgeholt und mit dem Zug von Bochum aus nach Auschwitz deportiert. Genau 80 Jahre später gedenken wir am Standort des ehemaligen Lagers auf dem Parkplatz des Fußballvereins Oespel-Kley 08 an diese Geschehnisse. Der Wittener Historiker Ralph Klein schilderte in seinem ausführlichen Bericht die menschenverachtende Lebenssituation im Lager sowie das Todesschicksal, welches fast allen Insass:innen bevorstand.

Als weiterer Redner hat der Bundestagsabgeordneten Axel Echeveria die fehlende Aufarbeitung der Mehrheitsgesellschaft angeprangert und die Wichtigkeit der Erinnerung hervorgehoben, vor allem in Zeiten, in denen Reaktionäre anfangen, die Geschichte zu verdrehen.

Zentrale Forderung der Kundgebung war es, die Bedingungen, weshalb es zu der Deportation kam, aufzuarbeiten und die Täter zu benennen. Aufgrund der fehlenden Aufmerksamkeit dieser Taten fordern wir ein gut sichtbares Gedenkzeichen in der Wittener Innenstadt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den rund 40 Teilnehmer:innen, die unter anderem aus der angrenzenden Nachbarschaft vorbei kamen, um auf das Thema aufmerksam zu machen.

Veranstaltungshinweis: Das Wittener Friedensforum lädt ein zur Buchvorstellung „Von Witten nach Auschwitz“. Dienstag, 14. März 2023, 18:30 Uhr, Buchhandlung Lehmkul.


https://trotzallem.noblogs.org/files/2023/03/Axel-Echeveria-im-Dorneywald.mp4

#axel-echeveria #demonstration #geschichte #kundgebung #porajmos #sinti #stockum

https://trotzallem.noblogs.org/post/2023/03/10/vom-dorneywald-nach-auschwitz/

Witten – Wikipedia

Kundgebung zum 80. Jahrestag der Deportation der Sinti nach Auschwitz

Am frühen Morgen des 9. März 1943 begann die Deportation der Sinti aus Witten in das Konzentrationslager Auschwitz. Mindestens 58 Menschen holte die Wittener Polizei aus dem so genannten „Zigeunerlager“ im Dorney und brachte sie zum Bahnhof Bochum Nord. Von dort aus fuhr der Deportationszug nach Auschwitz. Die Behörden bemühten sich nicht, die Deportation geheim zu halten. Viele Wittener_innen sahen die Lkws mit den deportierten Menschen. Der Besitz, den sie hinterließen, wurde unter der Bevölkerung versteigert, die manches Schnäppchen machte. Nur wenige Sinti überlebten und noch weniger kehrten nach Witten zurück.

Die Deportation der Sinti aus Witten war Teil des Porajmos, wie Sinti und Roma den Völkermord an ihren Leuten nennen. Die Nationalsozialisten ermordeten ungefähr 500.000 Sinti und Roma. Ihre Diskriminierung endete nicht mit der Nazi-Herrschaft, sondern dauert bis heute an.

Mit der Kundgebung erinnern wir nicht nur an den Völkermord an Sinti und Roma. Wir erinnern auch an einen Teil der Wittener Stadtgeschichte, der Vielen unbekannt ist und meist schlicht verschwiegen wird. Kein Gedenkzeichen erinnert an die deportierten und getöteten Sinti. Mit der Kundgebung fordern wir, dass die Stadt ihnen ein angemessenes, dauerhaftes und unübersehbares Gedenken widmet.

Do. 9. März 2023, ab 17:30 Uhr geöffnet, Beginn der Workshops 20:00 Uhr, Parkplatz Sportplatz Oespel-Kley 08

#demonstration #geschichte #kundgebung #porajmos #sinti #stockum

https://trotzallem.noblogs.org/post/2023/02/19/do-9-maerz-vom-dorneywald-nach-auschwitz-kundgebung-zum-80-jahrestag-der-deportation-der-sinti-nach-auschwitz/

Düsseldorf Stockum: Brand in der Unterkunft für Geflüchtete an der Grünewaldstraße - Ddorf-Aktuell - Internetzeitung Düsseldorf

Die Leitstelle der Feuerwehr wurde am Sonntag (29.1.) um 19:36 Uhr alarmiert, da in der kommunaler Unterbringungseinrichtung an der Grünewaltstrasse in

Ddorf-Aktuell - Internetzeitung Düsseldorf