FG100 Stellarator

Der Forschungsprototyp Wendelstein-7X für Energiegewinnung durch Kernfusion Ob die Kernfusion auf der Erde in Zukunft einen Beitrag zur Energieversorgung leisten können wird, ist heutzutage immer noch offen. Doch die Grundlagenforschung bemüht sich seit Jahrzehnten, diese Frage durch praktische Experimente und Systeme dadurch zu beantworten um zunächst einmal ein stabiles technisches System zu entwerfen, in dem die ungeheuren Temperaturen herzustellen und zu erhalten, um die Voraussetzungen zu schaffen, die bei einem Fusionsprozess anfallenden Energien nutzen zu können. Beim Max-Planck-Institut in Greifswald wird seit einiger Zeit das Stellarator-System entwickelt, dass das heiße Plasma durch ein durch komplex geformte Magnetspulen einschließt und das für einen zukünfitgen Dauerbetrieb bessere Bedingungen schafft als einfach gebautere Konzepte wie das Tokamak-System. Mit Leiter des Bereichs Stellarator-Dynamik und -Transport Thomas Klingner spreche ich über Geschichte und Technik des Stellarators.

Forschergeist

Münchner Start-up plant Fusionskraftwerk in Gundremmingen

Hier ein interessanter Artikel zum Thema Kernfusionskraftwerk. Wer sich jetzt denkt, schon wieder so ein Start-up, das das Blaue vom Himmel verspicht, dem sei gesagt, dass die Leute dort genau wissen, worum es geht. Proxima Fusion ist eine Ausgründung des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik. Das ist das Institut, das den Stellerator Wendelstein 7-X in Greifswald betreibt. Trotzdem ist es eine sehr große Herausforderung, aus dem Experiment wie dem Wendelstein 7-X, ein industrielles Kraftwerk zu machen.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/proxima-fusion-muenchner-start-up-plant-fusionskraftwerk-in-gundremmingen-a-471f6e06-8f5a-4b0b-8523-2e44d6542fd7#ref=rss

Proxima Fusion – HinterGedanken

Beiträge über Proxima Fusion von Sabine

HinterGedanken

10 Jahren Wendelstein 7-X

Interessantes Video zum 10. Jahrestag des Wendelstein 7-X-Experiments in Greifswald:

https://www.youtube.com/watch?v=5LOTo3yDXNQ

Type One Energy’s cumulative funding now exceeds $160 M, positioning its stellarator fusion research for accelerated development. An upcoming $250 M Series B will further refine the device toward controlled, clean nuclear fusion. Bill Gates is among the backers. - Powered by FG #Fusion #Stellarator
FG100 Stellarator

Der Forschungsprototyp Wendelstein-7X für Energiegewinnung durch Kernfusion Ob die Kernfusion auf der Erde in Zukunft einen Beitrag zur Energieversorgung leisten können wird, ist heutzutage immer noch offen. Doch die Grundlagenforschung bemüht sich seit Jahrzehnten, diese Frage durch praktische Experimente und Systeme dadurch zu beantworten um zunächst einmal ein stabiles technisches System zu entwerfen, in dem die ungeheuren Temperaturen herzustellen und zu erhalten, um die Voraussetzungen zu schaffen, die bei einem Fusionsprozess anfallenden Energien nutzen zu können. Beim Max-Planck-Institut in Greifswald wird seit einiger Zeit das Stellarator-System entwickelt, dass das heiße Plasma durch ein durch komplex geformte Magnetspulen einschließt und das für einen zukünfitgen Dauerbetrieb bessere Bedingungen schafft als einfach gebautere Konzepte wie das Tokamak-System. Mit Leiter des Bereichs Stellarator-Dynamik und -Transport Thomas Klingner spreche ich über Geschichte und Technik des Stellarators.

Forschergeist
FG100 Stellarator

Der Forschungsprototyp Wendelstein-7X für Energiegewinnung durch Kernfusion Ob die Kernfusion auf der Erde in Zukunft einen Beitrag zur Energieversorgung leisten können wird, ist heutzutage immer noch offen. Doch die Grundlagenforschung bemüht sich seit Jahrzehnten, diese Frage durch praktische Experimente und Systeme dadurch zu beantworten um zunächst einmal ein stabiles technisches System zu entwerfen, in dem die ungeheuren Temperaturen herzustellen und zu erhalten, um die Voraussetzungen zu schaffen, die bei einem Fusionsprozess anfallenden Energien nutzen zu können. Beim Max-Planck-Institut in Greifswald wird seit einiger Zeit das Stellarator-System entwickelt, dass das heiße Plasma durch ein durch komplex geformte Magnetspulen einschließt und das für einen zukünfitgen Dauerbetrieb bessere Bedingungen schafft als einfach gebautere Konzepte wie das Tokamak-System. Mit Leiter des Bereichs Stellarator-Dynamik und -Transport Thomas Klingner spreche ich über Geschichte und Technik des Stellarators.

Forschergeist
Neural network-based surrogate model for 3D edge-plasma transport in the standard configuration of W7-X doi.org/10.1088/1741... via @[email protected] #stellarator #fusionenergy

Neural network-based surrogate...
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Der Bund Sachsen lehnt die Förderung der Kernfusion ab. Der Umweltverband befürchtet, solche Technologien lenken nur Geld und Aufmerksamkeit von Solar- und Windkraft ab
https://oiger.de/2025/11/12/verband-bund-sachsen-gegen-kernfusion/195694
#Kernfusion #Bund #Sachsen #Umweltverband #EE #Windkraft #Solar #Fusionsreaktor #Grundlast #Tokamak #Stellarator #Laser
Verband „Bund Sachsen“ gegen Kernfusion - Oiger

Der Umweltverband Bund Sachsen lehnt die Förderung der Kernfusion ab. Er befürchtet, dies lenkt Geld und Aufmerksamkeit von Solar- und Windkraft ab

Oiger
Bayern, Sachsen und vier weitere Länder gründen eine Allianz zum Bau des ersten kommerziellen Fusionsreaktors in Deutschland. Fokus liegt auf Stellarator und Laserfusion.
https://oiger.de/2025/10/31/allianz-fuer-1-kommerziellen-fusionsreaktor-geschmiedet/195605
#Kernfusion #Allianz #Stellarator #Laser Trägheit Fusion #Reaktor #Helmholtz #HZDR #Saxfusion #Energiesicherheit #Wendelstein7X #Sachsen #Bayern #Hessen #Hamburg #MecklenburgVorpommern #schleswigholstein

Auweia, Erstellung von Wind- oder Solarkaftwerken kostet, ganz grobe Hausnummer, 1 Milliarde pro Gigawatt, der Brennstoff kostet dann nichts mehr.

Kernfusionskraftwerk kostet also das 15-fache und Brennstoff hat man dann noch nicht eingekauft.

Klingt nach einer einfachen Entscheidung.

#stellarator #KernfusionFusionsforschung #kernfusion

https://www.golem.de/news/kernfusion-erstes-fusionskraftwerk-koennte-15-milliarden-euro-kosten-2510-201094.html

Kernfusion: Erstes Fusionskraftwerk könnte 15 Milliarden Euro kosten - Golem.de

Eine europäische Industrieinitiative steht vor der Umsetzung zum Bau eines Kernfusionskraftwerks. Der Stellarator soll 1 Gigawatt Leistung erreichen.

Golem.de