Das letzte Mal getankt habe ich den Yeti nach dem Sommerurlaub, um die verbrauchte Spritmenge zu berechnen. Das war am 22.08. und seitdem bin ich mit dem Wagen knapp 400 Kilometer gefahren. Hauptsächlich weil ich diese Woche eine Rundtour über alle unsere Filialen machen musste. Netzwerk und so. Weil ich so wenig fahre, habe ich aber auch nie Drang, auf Winterreifen zu wechseln. Als es Mitte der Woche morgens dann aber bei uns plötzlich ein bisschen weiß war, habe ich mir das für heute in den Kalender geschrieben. Auch wenn Bücken noch nicht mein Hauptvergnügen ist.

Der Schnee darf kommen.

Alex hat netterweise die Reifen bereits hoch geholt, während ich noch meine Tasse Kaffee getrunken habe. Als ich dann den ersten Radbolzen löste, fuhr sie gerade mit dem Fahrrad los zum Brötchen holen. Ich hob den letzten Winterreifen auf die Radaufnahme, als sie vom Bäcker zurück kam. Das ging fix – sowohl das Reifenwechseln, als auch das Brötchenholen :-) Nun steht der Wagen wieder auf etwas kleineren Rädern, kann damit aber hoffentlich besser im Schnee unterwegs sein. Bin nicht böse, wenn wir gar nicht soviel davon bekommen.

https://www.andreas-edler.de/blog/2025/11/winterreifen-auf-dem-skoda-yeti/

#auto #service #sicherheit #skodaYeti

Was ist los? Nicht in Kroatien? Die Frauen der beiden befreundeten Familien haben sich im letzten Jahr mit dem Wunsch durchgesetzt, einmal nicht nach Kroatien zu fahren und etwas anderes auszuprobieren. In etlichen Videoelefonaten haben wir uns dann auf einen kleinen Campingplatz in Norditalien geeinigt und sind vor drei Wochen dorthin aufgebrochen!

Endlich geschafft!

Tatsächlich war es auch ohne das Mittelmeer recht schön und entspannt. Die Hin- und Rückfahrt jedoch nicht. Das habe ich wie immer im längeren Bericht erläutert. Auch warum Alex schon nach einer Woche sagte, dass wir im nächsten Jahr ruhig wieder Solaris besuchen können, kann man aus dem Text erahnen ;-) Wir haben uns jedenfalls sehr viel bewegt, hatten Spaß und haben lecker gegessen. Unter

Italien 2025 – Sorico (Comer See – Camping La Riva)

ist der ganze Urlaub in gewohnt epischer Breite in Wort und Bild verewigt. Hauptsächlich für mich und die Familie, aber da er öffentlich ist, darf ihn natürlich jeder lesen. Falls ihr euch dabei langweilt … niemand zwingt euch ;-)

https://www.andreas-edler.de/blog/2025/08/sommerurlaub-2025-camping-la-riva-am-comer-see-in-italien/

#aufDerPiste #Autobahn #EribaNova #Familie #Radtour #SkodaYeti #Unterwegs #Urlaub

1980 war ich mit meinen Eltern das erste Mal in Kroatien. Ich glaube in 1986 dann zum letzten Mal. Unsere Flitterwochen haben wir ebenfalls auf demselben Campingplatz verbracht und vor zwei Jahren waren wir das erste Mal mit dem Nachwuchs dort unten. Allerdings in einem Appartment.

Letztes Jahr haben wir extra ein Auto gekauft, welches den Wohnwagen auch über die Kasseler Berge und durch die Alpen ziehen kann. Anfang August war es dann soweit :-) Über die Links gelangt man zu einem ausführlicheren Bericht.

Kroatien 2012

https://www.andreas-edler.de/blog/2012/08/urlaub-in-kroatien-2012-wieder-auf-solaris/

#aufDerPiste #Kroatien #SkodaYeti #Unterwegs #Urlaub

Ich bin ein bisschen gar. Mir wurde alles zuviel, zuviel Grundrauschen im Kopf und ich habe auf die Bremse getreten. Musste eine Pause machen. Da die Frau kurz zuvor krankheitsbedingt drei Wochen zur Reha war, hatte sie mir erlaubt ;-) auch ein bisschen Urlaub zu machen. Ist zwar weit, aber mir war dann klar, dass falls ich los ziehe, es nach Solaris in Instrien in Nordkroatien sein wird. Die endgültige Entscheidung fiel quasi zwei Tage vorher erst, weil ich so unsicher war, ob die 2.400 Kilometer im Fahrersitz lohnen. Im nachhinein würde ich mit einem knappen „ja“ antworten. Etwas besser ist es geworden.

Mehr dazu habe ich wie immer ausführlicher auf der Seite veröffentlicht. Falls jemand Lust auf das Gejammer hat, kann er hier weiterlesen:

Kroatien 2025 – Solaris mit dem Dachzelt

https://www.andreas-edler.de/blog/2025/07/kroatien-2025-solaris-allein/

#aufDerPiste #Camping #Dachzelt #Gesundheit #Kroatien #SkodaYeti #Solaris #Unterwegs #Urlaub

Vor drei Jahren wurde mir beim TÜV gesagt, dass mein Druckminderer im Wohnwagen zu alt sei. Pflichtschuldigst habe ich einen neuen gekauft und verbaut. Beim letzten Mal TÜV dann wieder keine Gasdichtigkeitsprüfung, weil ich den ollen Absorberkühlschrank nicht in Gang bekommen habe. Das wurde im letzten Herbst behoben! In den Sommerferien soll es wieder los gehen und weil die Gasdichtigkeitsprüfung inzwischen wieder Pflicht ist, habe ich den Eriba heute aus dem Winterquartier geholt und bin zum VÜK in Rehme gefahren. Extra früh aufgestanden, alles aufgerödelt, nochmal den Kühlschrank getestet. Und dann … sagt mir der Prüfer, dass der Druckminderer nicht für Wohnwagen zugelassen ist!

Leider nein, leider gar nicht.

Ja, das ist mein Fehler. Ich habe vorher nicht ausreichend geschaut, ich wusste nicht, dass es da Unterschiede gibt. Der Druckminderer, den ich verbaut habe, der tut zwar genau das gleiche wie einer für Wohnwagen, ist aber nur für stationäre Gasgeräte zugelassen. Wie zum Beispiel einen Gasgrill im Garten. Es ist ansonsten kein Unterschied. Die Anschlüsse sind gleich, der Druck ist gleich. Das Etikett ist einmal grün und einmal orange. Der Prüfer sagte dann, die für Wohnwagen und Wohnmobile wären den Spezifikationen nach für das Gerüttel während der Fahrt gebaut. Klar, und aus meinem Hintern fliegen Affen. Auf mein „Ganz bestimmt!“ hat er auch nur gegrinst und mit den Schultern gezuckt. Alles andere war OK und er wäre mir sogar entgegen gekommen und ich hätte bis Mittwoch den Wagen mit getauschtem Minderer nur einmal zeigen müssen. Aber das schaffe ich leider nicht.

Mir wurde noch der Tipp gegeben, dass Wohnwagen-Schürmann an der Vlothoer Straße (kannte ich gar nicht!) die Dinger auf Lager hat. Bin ich also mit dem Gespann dort hin und habe nach dem spannenden Rangieren des 11-Meter-Gespanns auf dem kleinen Hof vor dem Tor dort festgestellt, dass Samstag zu ist. Na gut, weiter auf die Mindener Straße zu Peitzmeyer. Dort einfach mitten auf dem Hof geparkt und mir von den maximal gelangweilten studentischen Hilfskräften(?) nach der initialen Frage schon aus der Pistole geschossen angehört „Das haben wir nicht!“. Auf meine Intervention, dass ich es bei einem Wohnwagen- und Wohnmobilhändler mit angeschlossener Werkstatt sehr bemerkenswert finde, dass so ein übliches Standardverschleißteil nicht am Lager wäre, wurde konkretisiert, dass das Lager und die Werkstatt Samstags zu seien. Die beiden Jungs hatten aber augenscheinlich auch keine Lust mir zu helfen, wenn das Ding im Regal hinter ihnen gelegen hätte. Wieder weiter zu Blöbaum, wo beim letzten Mal sehr gut die Bremse eingestellt wurde. Dort war aber Lager und Werkstatt ebenfalls geschlossen, aber die junge Dame hinter dem Tresen der Tankstelle war sehr nett und hätte mir das Teil gerne verkauft. Ich glaube aber, sie wusste gar nicht, was ich haben wollte. Zu guter Letzt die Eidinghausener Straße weiter rauf, bis zum Autoteilehändler AVH. Dort wurde mir beschieden, dass hier nur Autoteile verkauft würden. Was auch OK ist, habe eigentlich nicht damit gerechnet, dort Erfolg zu haben. Zu Hause konnte ich dann nicht rückwärts auf den Hof fahren, weil auf dem Wendehammer leider ein Handwerker mit seinem Van parkte. Soll er auch ruhig, kann er nichts zu. Ich war trotzdem schlecht gelaunt, weil ich abkuppeln musste.

Seit zwei Wochen Strohwitwer kümmere ich mich um den Nachwuchs, muss Vollzeit zur Arbeit und habe danach noch die politischen Termine. Im Büro ist es stressig, ich kann mich seit bestimmt einem Jahr nur noch unter Schmerzen bewegen, koordiniere die Arzttermine und gehe langsam auf dem Zahnfleisch. Hut ab vor allen alleinerziehenden Müttern (und den zahlenmäßig etwas geringer vertretenen Vätern natürlich auch)! Bin zudem maximal genervt. Habe nichts von dem erreicht, was ich heute vor hatte und der Tag ist noch nicht einmal zur Hälfte rum. Ich kann jeden verstehen, der sich nach der Arbeit nicht noch irgendwo engagieren möchte – oder kann. Weil er oder sie sich so einen Stress einfach nicht antun möchte. Und ich habe vollstes Verständnis für eine Generation, die einfach nicht mehr 100% oder 5 Tage die Woche arbeiten möchte, um sich zwei Tage am Wochenende zu finanzieren.

Aber wenigstens weiß ich nun, dass ich mit dem Wohnwagengespann auch in den kleinen Straßen von Bad Oeynhausen rangieren kann.

https://www.andreas-edler.de/blog/2025/06/wieder-keine-gasdichtigkeitspruefung-gemacht/

#Arbeit #Camping #EribaNova #Gesundheit #Hardware #Kommunalpolitik #Konsum #Service #SkodaYeti #Technik #Wohnwagen

Mitte 2016 wurde unser Auto zum ersten Mal zugelassen. Ein Dreivierteljahr später, habe ich es aus Filderstadt nach Bad Oeynhausen geholt. Seitdem sind wir damit knapp 60 TKM gefahren und insgesamt hat er 73 TKM auf dem Zähler. Größere Reparaturen gab es bisher nicht. Eigentlich ein sehr schönes Auto. Wie jedes Auto vorher ist es im Übrigen das schönste Auto, welches ich je hatte. In diesem Fall ist es aber zusätzlich sogar das Praktischste. Die Größe, der Antrieb, die Dach- und Zuglast und das Innenraumkonzept mit den drei einzeln komplett entnehmbaren Sitzen hinten ist genial.

Leapmotor C10

Trotzdem habe ich mich in den letzten Tagen und Wochen mit etwas Neuem beschäftigt. Der Leapmotor C10 REEV hat es mir angetan. Der könnte – wenn wir sparsam packen – den Wohnwagen auch ziehen und hat den Range Extender, um mir den Schrecken der durch den Anhänger verkürzten Reichweite zu nehmen.

Leider gibt es einige Dinge, die mich abschrecken. Keine physischen Tasten im Cockpit zum Beispiel. Und die viel zu geringe Stützlast. Und die Optik innen drin. Und das der Yeti noch gut ist. Aber ich würde schon gerne auch mit dem „großen“ Auto rein elektrisch fahren können (außer im Urlaub dann). Nun musste ich in diesem Monat zum TÜV und komme gerade wieder.

keine Mängel

Der VÜK-Ingenieur zeigte sich recht angetan vom zu prüfenden Objekt und riet mir, den bloß nicht zu verkaufen. In so einem Zustand fände man derzeit kein Auto mit einer vergleichbaren Praktikabilität und vertretbarem Preis. Und leider sehe ich das genauso. Warum baut Skoda so einen Wagen nicht als Hybrid wie den C10 REEV? Meinetwegen mit direkt per Verbrenner angetriebener Vorderachse und elektrischem Heckantrieb wie beim Jeep Renegade? Man müsste doch „nur“ das hintere Haldexgetriebe/Differential gegen einen Elektromotor tauschen! Aber ich bin keine Ingenieur und kein Autobauer.

Zum Dreck-Kommentar unter dem Beitragsbild: Ich hatte vor wenigen Jahren eine Diskussion mit einem Arbeitskollegen über die Häufigkeit von Autowäschen. Ob einmal die Woche zuviel sei? Damals sagte ich, dass ich mein Auto seit ich es gekauft habe ca. drei mal in der Waschanlage hatte. Und das kommt ganz gut hin, denn ich mache das eigentlich nur vor einem TÜV-Termin, damit der Prüfer nicht im Dreck rumwühlen muss. Deswegen glänzt der Yeti gerade wieder auf dem Hof ;-) Und dann denke ich, dass ich ihn vielleicht doch noch ein bisschen behalte. Und wie ich gerade bei Spritmonitor die Kosten für den TÜV eintrage, sehe ich, dass ich den Yeti in den letzten drei Monaten nur 60 Kilometer weit gefahren bin :-o

https://www.andreas-edler.de/blog/2025/06/9-jahre-alt-skoda-yeti-ohne-maengel/

#Auto #Elektromobilität #Konsum #SkodaYeti #Technik #Test #Urlaub #Wohnwagen

Das Amundsen-Navi reagierte nicht mehr

Die Blende ist schon raus gerissen.

Als wir dieses Jahr nach Kroatien gefahren sind, war das Navi im Auto schon ein bisschen hakelig. Es hat mehrfach zwischendrin die Route vergessen, die Kartenanzeige sprang unmotiviert hin und her oder ließ sich nicht mehr zentrieren. Später wurde die Route dann während der Fahrt unmotiviert auf ein anderes Ziel geändert. Auf der Reise nach und durch England war es dann ganz schlimm. Kaum noch zu benutzen. Das Touchdisplay reagierte an einigen Stellen nicht mehr, ständig musste man was korrigieren. Fürchterlich nervig. Auf der Rückfahrt ging gar nichts mehr und wir haben mit dem Smartphone navigiert.

Das hat mich so sehr genervt, dass ich sofort als wir zu Hause waren Amazon geöffnet und nach Alternativen gesucht habe. Fündig wurde ich bei einem „Erisin 9 Zoll Android 13 Autoradio“ – was auch immer das für eine Marke sein mag. Für die Amazonlinks bekomme ich übrigens nichts, ich habe mich beim Werbemodell abgemeldet. Auf bestellen geklickt und im Skoda schon mal die Blende um das Autoradio demontiert. Das klappt sogar mit bloßen Fingern. Einfach vorsichtig rund herum abziehen.

Anschlussblock des Skoda Amundsen in einem Skoda Yeti Baujahr 2016

Neben dem dicken Stecker gibt es noch einige weitere kleine.

Kurz nach der Bestellung erreichte mich eine Mail des Verkäufers, ob ich kontrolliert hätte, dass es auch der richtige Anschlussstecker ist. Nicht der mit 40 Polen, sondern der 52polige. Ja, passte. Auch die Maße sind nach dem Facelift in 2015 offensichtlich andere. Aber auch das war passend. Dann nur noch warten. In der Zeit habe ich das Amundsen komplett ausgebaut. Es wird nur von vier Torx-Schrauben gehalten. Zur Sicherheit habe ich die Reihenfolge der weiteren Kabel fotografiert, stellte dann aber fest, dass sie sowieso nur jeweils eine Buchse passen. Haben alle extra Nasen und Nupsis.

Das neue Autoradio hat ein klein wenig mehr Anschlüsse.

Zusammenstöpseln ist dann kein Problem. Alles passt nur an einer Stelle. Im Lieferumfang ist eine kleine GPS-Antenne – obwohl der Yeti ja nun eine eingebaut hat. Ich hatte ach ein DAB-Modul mitbestellt, welches ebenfalls eine eigene Antenne mitbrachte, obwohl im Yeti eine verbaut ist. Daran hatte ich nicht gedacht. Zum Ausprobieren verlegte ich die beiden Antennen erstmal hinter das Fach oben im Amaturenbrett des Yeti. Zündung an und das Radio bootet. Wie ein Android-Tablet eben. Die Oberfläche ist an ein Auto angepasst und lässt nach etwas übern gut bedienen. Eine rudimentäre Anleitung liegt dem Gerät bei, ich habe sie aber erst danach angesehen und festgestellt, dass sie nicht hilfreich ist. Ansonsten funktioniert alles! Endlich Android Auto per Bluetooth, WLAN klappte, ich kann Apps installieren und über den herausgeführten USB-Anschluss auch Sticks anschließen.

So sieht es im Inneren aus.

Sehr zum Amüsement des Nachwuchs funktioniert das Abspielen von Filmen auch während der Fahrt. Nervt aber gehörig und wird nicht genutzt! Im Lieferumfang des Radios sind auch Anschlusskabel für eine Heck- und Frontkamera, welche ich nicht nutze. Auch die Ausgänge für gesonderte Verstärker liegen brach. Das reicht mir alles wie original vorhanden. Nachträglich habe ich mir noch einen Adapter für die GPS-Antenne des Skoda bestellt. Einen solchen Adapter gibt es auch für die DAB-Antenne, welcher dann aber zusätzlich einen kleinen Adapter für den Anschluss am Erisin-DAB-Modul benötigt! Alles in den Warenkorb und abwarten.

Da das Radio nun auch einen Slot für eine SIM-Karte hat, wurde auch gleich noch bei O2 eine Multisim für meinen Vertrag bestellt. Das sind praktischerweise 10 Karten kostenlos enthalten!

Der Gigant aus dem All

Heute kam die letzte der kleinen Bestellungen und ich habe alle zusätzlichen Antennen ausgebaut (Die Blende für das Radio hatte ich noch gar nicht wieder montiert!) und die SIM-Karte in den entsprechenden Anschluss gepfrielmelt. Diesen hatte ich vorsorglich unter dem Lenkrad hinter dem Armaturenbrett erreichbar verstaut, ohne dass man dafür irgendwas aufschrauben muss! Nach einem Reboot wird die SIM-Karte erkannt (Ich war schon kurz kribbelig.) und ich konnte im Radio einen Hotspot für die Mitfahrenden einrichten. Die Antennen des Yeti werden mit den Adaptern auch genutz – klasse. Hardware läuft.

Bei der vorinstallierten Navigationssoftware „iGO Navigation“ meldet der Google-Playstore, dass die Software verdächtig ist und eventuell Malware enthält. Das ist wenig vertrauenerweckend. Gefällt mir aber sowieso nicht so gut und ich habe OSMand installiert. Zunächst noch die kostenlose Variante, um auszuprobieren. Die Navisoftware im Amundsen war aber deutlich angenehmer! Mit Android Auto nutze ich Magic-Earth oder Google-Maps und beides funktioniert einwandfrei inkl. der Sprachfunktion.

Alles wieder schick.

Was nicht mehr funktioniert:

  • Die optische Anzeige der Einparkhilfe. Das war ein Umriss des Auto mit kleinen Balken rundherum, welche grob den Abstand zum Hindernis anzeigten. Die akustische Signalisierung ist aber nach wie vor vorhanden. Bei einer Heckkamera würde diese beim Rangieren angezeigt, so bleibt dann der Bildschirm schwarz. Überlege noch, ob eine Kamera den Aufwand des Einbau lohnt.
  • Die Navi-Hinweise im kleinen Display im Amaturenbrett sind nicht mehr vorhanden. Habe ich nie genutzt.
  • Die Audio-Anzeige im Amaturenbrett ist nicht mehr vorhanden. Habe ich nie genutzt.

Ich bin mit dem Umbau zufrieden. Technisch überhaupt kein Hexenwerk, optisch völlig unauffällig, deutlich mehr Funktionen und nur Kleinigkeiten, auf die ich „verzichten“ muss. Vom Preis her günstiger als die Reparatur des Amundsen. Läuft.

https://www.andreas-edler.de/blog/2024/11/autoradio-im-skoda-yeti-tauschen/

#Android #Auto #England #Hardware #HiFi #Kroatien #SkodaYeti #Software #Technik #Urlaub

Ich mache bei diesem “von O bis O” schon aus Prinzip nicht mit. Bei 20°C bastel ich mir doch keine Winterreifen auf den Yeti. Also warte ich, bis wirklich Schnee angekündigt oder sogar schon gefallen ist. Heute morgen weckte mich das Radio mit freudigen Nachrichten vom ersten Schnee im Sauerland und bei einem Blick aus dem Fenster lag auch auf der Windschutzscheibe vom Yeti ein zarter, knapp fingerdicker Schneerand. Nein, nicht gefroren oder Raureif, da müssen wirklich ein Dutzend Flocken in Eidinghausen gefallen sein.

Winterpuschen auf dem Skoda

Leider zeigte der Blick nach draußen auch Regen. Ätzend. Aber für den Nachmittag sollte die Sonne raus gucken. Dann eben erst nur ein bisschen im Haus rum räumen. Aber um eins ging’s los. Vom Werkzeug aus dem Keller holen bis zu “Werkzeug ist weg geräumt” sind exakt 40 Minuten vergangen. Alle Reifen ausgetauscht und verstaut. Das geht schon. In der Zeit wäre ich nicht zum Reifenhändler gefahren, auf den Wechsel gewartet und wieder zurück. Und dafür hätte ich auch noch 34 Euro gezahlt. So habe ich nur die Investion in den Hydraulikwagenheber aus dem Phillips-Markt von 1992. Jetzt darf’s ruhig schneien.

https://www.andreas-edler.de/blog/2023/11/winterreifen-drauf/

#Auto #Hardware #reparieren #SkodaYeti #Technik

Super Samstag! Mit #Wohnwagen zum #TÜV. Feststellen, dass Elektroanschluss am #SkodaYeti defekt ist. Reperaturversuch, anderes Fahrzeug besorgen, über 1 Stunde beim TÜV anstehen ... und dann vom Prüfer hören: Ihr seid erst nächstes Jahr dran!

#Auto|kilometer in 2022

Ich erfasse alle Kosten und Kilometer in #Spritmonitor, um einen kleinen Überblick zu haben, wieviel wir fahren und was das kostet.

#Fahrzeugkosten in EUR/km
#SkodaYeti 1.4 tsi DSG: 1,10 €
#Fiat500e: 0,40 €

#Elektrisch scheint günstiger zu sein. #Elektromobilität

https://www.andreas-edler.de/blog/2023/01/autokilometer-in-2022/

Autokilometer in 2022 – mein Senf