Die #Erneuerbaren erleben einen Frontalangriff - besonders die Solarenergie! Die #SFV-Mitglieder ermöglichen unsere Arbeit für die Energiewende!⚡

✊Wir bauen politischen Druck auf, informieren, beraten und brauchen dafür (mehr denn je) DEINE UNTERSTÜTZUNG!
Werde JETZT Mitglied!☀️

Wir haben den #Appell von Bündnis Bürgerenergie e.V. (#BBEn), Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (#DGS) und Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (#SFV) zum #Netzpaket mit unterzeichnet. Hier gehts zum Appell: https://www.sfv.de/appell-netzpaket

#energiewende #solarenergie #bürgerenergie

Netzpaket gefährdet dezentrale Energiewende

RE: https://mastodon.palewi.re/@OldLAPhotos/116155222946581969

'Horses plowing a field in the San Fernando Valley in the early 1880s. Al Redden is the foreman, viewing the teams of eight horses each.'

#sanfernandovalley #sfv #losangeles

Der #SFV wird dieses Jahr 40 Jahre alt! 🥳

Zu diesem Jubiläum haben wir unserem Social Media Account auf Instagram ein neuen Anstrich gegönnt!
👉 Mit neuen Farben kämpfen wir weiter für 100% Erneuerbare Energien!

Schaut vorbei, liket und folgt uns!💫
https://www.instagram.com/sfv_deutschland/

Wer hat die ÄLTESTE #Solaranlage? 😯☀️

Die älteste Anlage, die uns als #SFV bekannt ist, ist von 1991 und läuft bis heute tadellos - und das ohne eine einzige Reparatur!

Wie alt ist eure Anlage - kennt ihr sogar eine noch ältere? 👀

We are being told these tall LA palm trees are reaching the end of their 100 year lifespan and are currently on their last leg.

That will change our landscape quite a bit — unless more are planted, although there are strong arguments against doing that — so, more photos of palm trees in 2026!

#losangeles #socal #sfv #sanfernandovalley #818 #palmtrees #lalandscape #nature

2026: Wir bleiben dran!

Aus einer Rundmail des #SFV @sfv zum Jahresende 2025 und Ausblick auf 2026

Klimaschutz braucht Gesetze

Liebe Freundinnen und Freunde der Solarenergie,

unsere zweite Klimaklage ist seit 2024 auf dem Weg. Vieles spricht dafür, dass sie vom Bundesverfassungsgericht angenommen wird. Dass wir diesen wichtigen Schritt gehen konnten, verdanken wir der großen Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender. Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank. Besonders danken wir der GLS Treuhand, die mit einer Spende von 20.000 Euro maßgeblich dazu beigetragen hat, die Klage bis hierhin zu finanzieren.

Bei der von uns führend organisierten und finanzierten ersten Klimaklage stellte das Bundesverfassungsgericht 2021 fest, dass die damaligen Klimaziele der Bundesregierung unzureichend waren. Es kam zu einer Verschärfung der Ziele und in der Folge zu Gesetzen, die den Ausbau der Erneuerbaren Energien mit ersten sichtbaren Erfolgen beschleunigten. Erneuerbare erhielten per Gesetz einen vorrangigen Belang in Abwägungsprozessen und ein überragendes öffentliches Interesse. Als jedoch die sektoralen Klimaziele und damit die konkrete Verantwortung, insbesondere im Verkehrsbereich, wieder aufgegeben wurden, zeigte sich deutlich: Rechte, Konservative und Marktliberale wollen keine konsequente Transformation. Seither wird Klimaschutz wieder zurückgefahren, begründet mit „Augenmaß“, dem Wunsch, „Bürger mitzunehmen“ oder die „Wirtschaft nicht zu gefährden“. Konkret zeigt sich das in zu geringen Ausbauzielen für Erneuerbare Energien, der Verschiebung des Verbrenner-Aus, symbolpolitischen Maßnahmen wie dem Verbot angemessener Bezeichnungen für vegetarische Lebensmittel oder der Freistellung der Landwirtschaft von der Dieselsteuer. Diese Themen dienen Rechtspopulisten als Türöffner. Sie wollen den gesamten Klimaschutz am liebsten ganz verhindern. Klimawissenschaft und Physik werden zur Verhandlungssache degradiert und wirtschaftliche Erfolge vom Tisch gewischt. 

Entgegen dieser rückwärtsgewandten Diskussionen boomt der Ausbau Erneuerbarer Energien weltweit. Die USA, Indien und Brasilien gehören zu den Vorreitern. An der Spitze steht China: Zuletzt wurden dort mehr Erneuerbare installiert als im gesamten Rest der Welt zusammen. Auch in Deutschland handeln viele Menschen entschlossen und zukunftsgerichtet. Trotz unsicherer Förderbedingungen werden E-Autos gekauft, Wärmepumpen installiert und Solaranlagen gebaut. Diese Entwicklung ist ermutigend. Doch um den Wettlauf gegen die Zeit und den Klimawandel zu gewinnen, brauchen wir nicht nur Idealisten. Wir brauchen wir alle - und dafür benötigt es verbindliche Gesetze, nicht nur Appelle. In vielen Bereichen unseres Zusammenlebens verlassen wir uns bereits auf solche verbindliche Regeln: Steuern werden erhoben, Verkehrsregeln gelten für alle, Sicherheitsvorschriften sind verpflichtend. Sie sind etabliert, wirksam und gesellschaftlich akzeptiert. Ganz anders ist es dort, wo Politik bei Appellen stehen bleibt. Hinweise wie „nachhaltig konsumieren“ oder „klimafreundlich handeln“ überlassen die Verantwortung dem Einzelnen – mit entsprechend begrenzter Wirkung. Unsere Bundesregierung wäre gut beraten, sich gegen unwissenschaftliche, rechte Meinungsmache zu stemmen und endlich Nägel mit Köpfen zu machen.

Die erste Hürde ist genommen: Das Bundesverfassungsgericht hat Bundesregierung, Bundesrat, Bundestag, mehrere Ministerien und Fachgremien zur Stellungnahme aufgefordert. Der Expertenrat für Klimafragen (ERK) und der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hatten sich bereits geäußert. Die Bundesregierung folgte kurz vor Weihnachten mit zwei Monaten Verspätung. Nach Fristverlängerung endete die Einreichungsfrist am 15.12. Die Unterlagen sind inzwischen bei uns eingegangen. Unsere Jurist:innen prüfen nun intensiv die Argumentation der Bundesregierung. Wir halten Sie im neuen Jahr dazu wieder auf dem Laufenden.

Für unsere Reaktionen auf die eingegangenen Stellungnahmen sowie für die Vertretung vor dem Bundesverfassungsgericht werden schätzungsweise weitere  60.000 Euro benötigt. Bitte helfen Sie mit, diese Lücke zu schließen und die Klimaklage 2.0 zum Erfolg zu führen.
(Weiteres dazu: https://www.sfv.de/energiepolitik/klimaklage-2-0 )

Um diese anspruchsvolle Aufgabe bewältigen zu können, haben wir eigens eine Mitarbeiterin für die Klimaklage eingestellt. Daneben trägt ein kompetentes und engagiertes Team unsere laufende Arbeit: die Beratung zu Solaranlagen auf Mehrfamilienhäusern, die Unterstützung von Betreiberinnen und Betreibern von Ü-20-Anlagen sowie unsere politische Arbeit und Öffentlichkeitsarbeit. Auch dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie mit, diese wirksame Arbeit für unsere Kinder und Enkel zu sichern – sie werden es Ihnen danken.

#Klimaschutz #Politik #Gesetze #Solarenergie #Klimaklage #Bundesverfassungsgericht #Ü20Anlagen #Solaranlagen #Bundesregierung @Bundesregierung


Solarbriefe: https://www.sfv.de/solarbrief-02-2025
Spenden: https://www.sfv.de/mitmachen-2/spende

Wir streiten: Klimaklage 2.0

"Dürfen wir in Zeiten der Klimakrise funktionierende PV-Anlagen dem Wertstoffhof überantworten?"


"Diese Frage stellt sich in Deutschland im Hinblick auf die wachsende Zahl der sogenannten Ü20-Anlagen. Das sind Anlagen, die in der Startphase der Energiewende nach dem EEG gebaut wurden und nun nach zwanzig Jahren aus der Förderung herausfallen.
(..)"
https://www.sfv.de/solarbrief-03-2025

Solarbrief "Das kleine Ü20-Anlagen 1x1" des SFV @sfv zum Download.


Eine Kostprobe

These mit Antwort:

"Nach dem Abbau bleibt nur das Verschrotten der Module!

NEIN.
Die meisten Module sind nach Ablauf der 20 Jahre noch intakt und können auch weiterverwendet werden – auch an einem neuen Standort. Neben der Nutzung der gesamten Anlage im Eigenverbrauch können auch die Module einen neuen Einsatzort finden: zum Beispiel als Balkonsolaranlage, Solar-Tisch oder im Kleingarten- oder Campingbereich. Auf S. 31 stellen wir Ihnen einige Ideen zur sinnvollen Weiternutzung der ausgeförderten Module vor."


#Klimakrise #Energiewende #EEG
#PVAnlagen #Ü20Anlagen #PVModule
#Weiternutzung #Weiterbetrieb #Eigenverbrauch #Balkonsolar
#Solarbrief #SFV

Schwerpunkt: Ü20-Anlagen 1x1

The things I see on my morning walk.

#sfv #cybertruck #toilet #losangeles