Mein Aufstiegsspieltag begann früh am Sonntag Morgen an der Ostsee. Nach einer kurzen langen Bus und Bahnfahrt mit lauter vorfeudigen St. PaulianerInnen traf ich mich mit Markus um 1130 am Dammtor Bahnhof zu unserem kleinen, privaten Fanmarsch an das Millerntor.

Mit Willi, Toby und Dirk stellten wir uns in die zugige Ecke zwischen Nord und Gegengeraden und sangen und schnackten uns gemütlich ins Spiel …

“Die Nummer eins, die Nummer eins, die Nummer eins der Stadt sind wir”, intonierte Oke später beim ausgelassenen Feiern auf dem Rasen des Millerntor (Feierbiest scheint das neue Wort der Saison zu sein ;). Vorher jedoch war Singen, noch ein wenig bangen und Osnabrücker Konter überstehen angesagt. Für uns POPcaster als Erinnerung haben wir diesen Bonus aufgenommen … Hört live und unzensiert, welchen Quatsch wir uns auf der Tribüne erzählen, wenn auch ein historisches Spiel mal seine Längen hat 😉

Gib uns n Aufstiegsbier aus …

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#Aufstieg #FCSP #Heimsieg #Hürzeler #Podcast #Saison202324

St. Pauli POP - Dein Podcast vom Hamburger Kiez

Mehr als Fussball. Dieser Podcast kommt alle 14 Tage zusammen, um die Spiele des FCSP in Relation zu setzen mit Musik, Quatsch und Pop.

Steady

Selten war ein Derby so einfach abzuhaken, selten waren die Boys in Brown so wehrlos gegen einen Gegner, der einfach mehr Körner ins Match warf. Eigentlich müsste man das Spiel also einfach abhaken können, denkste …

Ich hatte mich trotz Ticket dazu entschieden, nicht nach Mordor zu fahren, sondern mich mit M. und W. im Aalhaus verabredet, das mitten im Altonaer Holstenviertel nicht nur tolle Konzerte, eine fantastische Brotzeit und leckeres Bier, sondern auch draußen zwei Fernseher zu bieten hatte. Als ich ankam, so kurz nach 17:00 Uhr war die Hütte schon voll, der Zapfhahn glühte und das ganze Viertel versammelte sich gefühlt um die Eckkneipe herum. Erinnerungen an die magische WM 2006 kamen auf, lockeres Geplauder, fröhliches Fußballgucken – mit einer gesunden frühlingshaften Distanz – auch weil die Sicht auf die TV-Geräte der im Volkspark sehr ähnelte.

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Derbyfrust und Aufstiegsangst – St. Pauli POP Blog

Ich mag den Begriff “Crunch Time” nicht besonders; vielleicht weil er aus meinem beruflichen Umfeld kommt – und nur teilweise mit dem zu vergleichen ist, was wir gerade beim FC St. Pauli erleben.

Crunch Time = zu viel zu tun, zu wenig Zeit

In Softwareprojekten (auch denen, die mit Fußball zu tun haben, wie meine) meint Crunch Time in der Regel die Zeit vor Releases, Launches, Deadlines, Zeiten in denen mehr Arbeit übrig ist, als Zeit. Die Arbeit wird verdichtet, was in der Regel heißt, dass die Entwickler länger arbeiten, um das gesteckte Ziel zu erreichen.

Das ist beim Fußball anders. Weder die Länge der Spiele (90 plus Minuten), noch die Menge der Spieler auf dem Platz verändern sich – und doch verdichtet sich etwas. Meiner bescheidenen Meinung nach, fühlen wir Supporter und unsere Jungs auf dem Rasen eine Verdichtung der Zeit, weil immer weniger Spieltage übrig bleiben, um Punkte aufzuholen, die man in der Saison liegen gelassen hat. In unserem Fall sind es genau zwei Spiele, von denen eines gewonnen werden muss, wollen die Boys in Brown aus eigener Kraft direkt aufsteigen.

Zusammen mit der Erschöpfung, die am Ende einer intensiven Saison sich einstellt, wirkt die Unsicherheit am Ende eines Zyklus zusätzlich wie ein Brennglas: Das Ende der großen Iteration ist sichtbar – im Unterbewußten checkt man gerade dann aus, wenn es besonders darauf ankommt, präsent zu sein.

Transparenz, Fokus, Openness agile Werte, die helfen die Crunchtime zu überstehen

In agilen Kontexten, insbesondere im Scrum Framwork, kennt man dieses Problem, weswegen man Werte formuliert hat, die als Basis eines Team fungieren – um vor allem Zeiten der Unsicherheit und des Stress zu meistern.

Transparenz ist einer davon (im englischen flankiert durch den Wert der Openness). Die Grundidee ist einfach: nur Teams, die transparent ihre Situation kommunizieren, im Team, mit ihren Stakeholdern (im Falle des FCSP – uns!), können sich die Sicherheit erarbeiten, die man in Krunchzeiten braucht.

Fokus: Die Konzentration auf klar gesteckte Ziele in einer Iteration ist der Schlüssel für jedes Scrum Team. Übertragen auf die Boys in Brown bedeutet das: Fokus auf das Gewinnen des nächsten Spiels.

Was uns zu Marcel Hartel bringt.

Ich gestehe jedem Team nach so einer Saison zu — in der sie regelmäßig 1910% rausgehauen haben – dass sie auf der Geraden ein wenig schwächeln.

Bitte unterschätzt mir aber nicht den Effekt, wenn einer der Säulen des Teams sich einfach nicht entscheiden will. Nä Hartelbaby? Der April ist lange um und was ich sehe ist, ein Sich-persönlich-absichern auf Kosten des Teams. Das sehe ich, Sorry liebe Fanboys.

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#Aufstieg #MarcelHartel #Saison202324

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Attached: 1 image Ich gestehe jedem Team nach so einer Saison zu — in der sie regelmäßig 1910% rausgehauen haben – dass sie auf der Geraden ein wenig schwächeln. Bitte unterschätzt mir aber nicht den Effekt, wenn einer der Säulen des Teams sich einfach nicht entscheiden will. Nä Hartelbaby? Der April ist lange um und was ich sehe ist, ein Sich-persönlich-absichern auf Kosten des Teams. Das sehe ich, Sorry liebe Fanboys. #FCSP #Hartel

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Von der Tragik, und was Lou Reed und Andreas Dorau damit zu tun hat:

Kapitel (mit Zeitangaben)

00:00:07.310 Einleitung
00:09:39.477 Träume und Fußballängste
00:17:24.056 Kulturveranstaltungen und Konzerterlebnisse
00:22:18.751 Überraschungssiege und Zweifel
00:24:49.232 Stadionerlebnisse und Biertraditionen
00:28:46.369 Prognosen und Relegationsspekulationen
00:32:37.859 Jugendförderung und Aufstiegsstrategien
00:40:22.344 Spielerentwicklung und Einsatzminuten
00:45:35.127 Transferverhandlungen und Spielerwechsel
00:51:47.214 Neue Rezepte und kulinarische Genüsse
00:55:08.152 Auswärtsfahrten und Fußballvereine
00:58:02.059 Gesunde Lebensweise und alkoholfreie Getränke
00:59:29.067 Reflexion über den Alkoholkonsum
01:00:25.627 Vielseitige Getränkeauswahl und Gesundheit
01:01:37.737 Kochen und Podcasts
01:11:05.149 Toilettenfilm und Madhouse
01:17:47.420 Reisepläne und Fußballanalysen
01:23:15.146 Erinnerungen an die Saison
01:27:20.418 Schachabteilung und Unternehmerträume
01:32:17.833 Empfang beim Rathaus
01:33:38.531 Aufstiegsfeier und Ergebnistipps

Inhaltsangabe (AI generated)

“In dieser Folge tauschen Markus, Willi und Erik ihre Einschätzungen zum Fußball aus, insbesondere zum aktuellen Geschehen rund um den HSV und St. Pauli. Von Siegträumen bis hin zu Analysen der bevorstehenden Spiele reicht das Spektrum der Diskussion. Auch Kulturveranstaltungen in Potsdam finden Erwähnung, bevor die Runde sich optimistisch auf die kommenden Spiele freut und die Folge mit einem Prost abschließt. Es wird von Konzerten und der Empfehlung neuer Musik sowie historischer Personen in die Diskussion über den Sport übergeleitet.\n\nIm Verlauf des Gesprächs teile ich ein persönliches Konzerterlebnis und empfehle den Zuhörern die neue CD von Andreas Dorau, von dem einige Hits nicht auf Spotify verfügbar sind. Die Unterhaltung schwenkt von Musik zu historischen Persönlichkeiten, bevor wir uns den aktuellen Entwicklungen im Fußball rund um St. Pauli zuwenden. Rückkehr von Spielern ins Training, Diskussionen über den Tabellenplatz und Aufstiegsszenarien prägen den Austausch. Auch potenzielle Relegationsspiele werden lebhaft debattiert. Die Gespräche umfassen ein breites Spektrum von Musik bis Fußball und ziehen verschiedene Meinungen an.\n\nDas Gespräch vertieft sich in Fußballthemen, angefangen bei der Liga-Platzierung, Leistungen von Mannschaften bis hin zur Jugendförderung und möglichen Transfers. Locker und ausgelassen werden Spieler, Verträge und potenzielle Verstärkungen besprochen. Es herrscht eine gelassene Atmosphäre, während Spekulationen und Diskussionen über die Zukunft der Teams im Mittelpunkt stehen. Von Duisburgs möglichen Wiederaufstieg bis zu Spielertransfers reicht die Bandbreite der Gespräche.\n\nSpäter wechselt das Thema zu persönlicheren Anekdoten über Bekannte in Strande und Diskussionen über Alkoholismus in einer lockeren Atmosphäre beim Trinken von alkoholfreiem Bier. Geplante Auswärtsfahrten, Musik beim Kochen und Spotify-Playlists sind ebenfalls Teil der unterhaltsamen Gespräche. Schließlich taucht ein Gast namens Oke auf, der mit dem Hauptredner über Lou Reed, Reiseabenteuer und Fußball diskutiert. Von Schachabteilungen bis zu anstehenden Spielen werden Themen behandelt, die abwechslungsreich und zum Nachdenken anregend sind.”

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#Aufstieg #FCSP #HSV #Podcast #Saison202324

Sorgenloses St. Pauli – St. Pauli POP Blog

Fortuna Düsseldorf x FC St. Pauli
(1:2 und 6:5)

“DFB Pookaaaal, ist uns schietegaaaaal” singen wir wieder lauthals seit gestern Abend – wenn wir ehrlich sind, dieser Chant stimmte noch nie so ganz. Anders kann ich mir die museumsreife Erinnerung an die legendäre B-Serie nicht erklären, als damit, dass dieser Song unserer auch legendären Erfolgslosigkeit im DFB-Pokal geschuldet ist. Eine Art kulturell-emotionale Sicherung gegen das Verlieren.

“Wir wären doch sehr gerne nach Berlin gefahren”, sagt M. nachdem spät am Dienstagabend alles vorbei ist. Ja, ich auch.

Marcus hatte nach dem letzten Podcast ja schon Hotelzimmer in Berlin reserviert, die er jetzt stornieren muss, denn er hat keine Freunde in Düsseldorf. Überhaupt hat Düsseldorf doch kaum Freunde, oder?

Röslers Erben – Düsseldorf mit Arschloch-DNA

Es gibt für viele Mannschaften im Fußball sowas wie eine DNA, eine Art und Weise, die sich über Spieler- und Funktionärsgenerationen hinweg vererbt. Bayern Münchens Dusel und “Mia san mia” wäre so ein fußballkulturelles Gen. Oder dass alle Darmstädter Mannschaften die Blutgrätsche perfektionieren und wie eine Art “deutsche Urus” alles wegruppen, was nicht schnell genug weglaufen kann.

Düsseldorf ist schon immer eine unangenehme Mannschaft gewesen, mit ausgesprochenem Arschlochpotential. Rösler war einst der Inbegriff dieser unfairen Attitude und die aktuelle Mannschaft, inklusive Trainerstab eifern ihrer Bestimmung fröhlich nach.

Baumlange Innenverteidiger wälzen sich ohne sichtbaren Grund auf dem winternassen Rasen, gestikulieren und provozieren vor der Gegengerade und der Süd; der Torwarttrainer versorgt Kastenmeier mit Infos beim Elfmeterschießen – bis er vom Schiedsrichter weggejagt wird. Aber Hürzibaby die rote Karte zeigen.

“Düsseldorf hat für das Spiel nun wirklich nicht viel getan”, sagt M. beim Abpfiff der regulären 90 Minuten und bestätigt meinen Eindruck.

Die Düsseldorfer machen nix und fahren gut damit. Zwei Fehler der Boys in Brown führen zu zwei Gegentoren.

YNWA hätten sich die Boys in Brown verdient gehabt

Ich kann mich gut an das stadionweite “You’ll Never Walk Alone” nach Niederlagen erinnern, das ganze Stadion voller Schals. Ein mächtiges Werkzeug zur Niederlagenverarbeitung, die auch greislichste Gegner beeindruckte. Dieses YNWA scheint der erfolgsverwöhnte FC St. Pauli und seine Kurven verlernt zu haben.

Schade. Ich habe es trotzdem gesungen; alleine in der Nord. Wie ich später erfuhr, hat S. das auf der Gegengeraden auch gemacht – auch allein.

YNWA aus besseren Zeiten; als das Verlieren noch eine Kulturfähigkeit auf St. Pauli war

“Verzockt, vercoacht, verbohrt, versagt” ist Hürzeler an allem schuld?

Ich muss das jetzt mal so sagen – auch wenn’s müßig ist: mit Vasilj wäre das nicht passiert.

Punksauli auf StPauli.social

Nicht nur der Kicker findet in Fabian Hürzeler den Schuldigen an der Pokalniederlage. Marcus schrieb im Podcast-Chat vor dem Spiel, dass die Nichtaufstellung von Manolis Saliakas und Saad der erste Coachingfehler ist. In einem Viertelfinale stellt man die Nummer eins auf, schrieb nach dem Spiel ein anderer.

Ich gehe da nicht mit; das ist mir zu einfach. Auch dass im Verein gerade die Seele hochkocht, weil Hürzibaby es wagt ein wenig zu pokern, gefällt mir nicht. Was hättet ihr denn gesagt, wenn Stani damals mit seiner Entscheidung für “wie hieß er man noch?” verloren hätte im klammen Februar 2010?

Spiele verliert immer die ganze Mannschaft: Macht Hartel das 100% Ding wärs egal. Gewinnt einer der Boys einen oder zwei Zweikämpfe mehr, wärs egal.

An Burchert manifestiert es sich nur, verloren haben wir alle schön zusammen.

Toby ergänzt in unserem Thread: “Dafür waren es zu viele Komponenten, die gestern schief gegangen sind. Ja, Burchert verursacht zwei Gegentreffer. Hartel macht den 100% nicht. Ameniydo und Ritze leider nur vielversprechend, aber nichts haltend. Treu auf rechts längst nicht so gut wie auf links (hatten wir den nicht als Rechtsverteidiger geholt?). Sogar Smith hat einen Fehlpass gespielt!!! Es haben viele Dinge nicht so geklappt wie normal. Abhaken und hoffen, dass wir jetzt einfach aufsteigen.”

Dass ich Hürzi mal gegen euch verteidigen muss und seine Entscheidung für eine gute Kadermoral, zu der eben auch gehört, die Jungs in der zweiten Reihe spielen zu lassen. Auch wenn das dann ein anderes Spiel wird, als wenn die Tikitaka-Linie zwischen Vasilji bis Eggestein geschlossen wäre.

Gegen die defensiv und aggressiv eingestellten Düsseldorfer wäre es vielleicht ja auch für die erste Reihe schwer geworden.

Obwohl mich eines überrascht hat: ja, dass Saad den einen Unterschied machen kann, das wissen wir – aber dass wir ohne Manolis so gar keine Schnitte sehen und wie sein Hineinkommen sofort Wirkung zeigt, das hat mich doch überrascht.

Ohne Manolis haben wir keine Chance

Ein Fan hinter mir stehend in der 2. Halbzeit

Aggression, Abziehen, FCSP Fans enttäuschen nach dem Abpfiff

Ich hatte gegen Düsseldorf meinen selbstauferlegten Bierboykott beendet (das Monsternetz war ja nu abgebaut) und hatte schon ein paar Halbe intus, als ich nach dem Abpfiff die Gegengerade entlang schlenderte, auf dem Weg nach Hause. Die Weinbar hatte aus Selbstschutz nicht mehr aufgemacht (“Wenn wir jetzt aufmachen, sind wir nicht vor vier hier raus”), was ich gut verstehen konnte – ich musste heute auch arbeiten und fit sein.

Ich gratulierte am Busparkplatz zwischen Süd und GG gerade noch zwei Düsseldorfern, als von hinten eine Gruppe St. Pauli Fans angesprungen kam, dem einen den rot-weißen Schal wegriss und in Richtung Fanladen weglief.

Konsterniert sah ich dem Abziehen zu und hab das mit dem Bier erzählt, weil ich nüchtern vielleicht nicht sofort gesagt hätte: “Den hol ich Dir wieder”.

Gestellt wurde der Abzieher aggressiv, wollte mir “Schwanz” ans Leder. Abgehalten hat ihn vielleicht, dass ich auch als St. Paulianer zu erkennen war und meine klare Ansage (wie lange ich das mit Ü50 noch machen kann, weiss ich auch nicht). Die Düsseldorfer haben ihren Schal wieder und ich die Erkenntnis, dass es auch Menschen mit Arschlochgen in unseren Reihen gibt. Traurig macht mich, dass der Typ so ein einfallsloses Repertoire an Schimpfworten aufwies – da bin ich besseres gewohnt 😉

Letztes Wort zum Monsternetz?

Die Aussicht auf eine “freie Sicht aufs Mittelmeer” hatte mich schon den ganzen Tag beflügelt, dass mich einige in der Nord ansprachen und mir fürs “Nichtlockerlassen” dankten, tat dann doch gut – vor allem nach den ganzen Spitzen und Anwürfen aus dem GG-Establishment der letzten Woche.

Ich wünschte mir mehr Solidarität zwischen den Kurven, das Wiedererlernen von selbst-heilendem YNWA für die Boys und uns, und dass wir irgendwann einmal doch nach Berlin fahren zum Finale – und Marcus nicht wieder stornieren muss 🙂

Dank geht raus an alle 13 Supporterinnen von ST. POP – ihr seid toll!

Supporte auch Du – gib uns 1 Bier aus (oder 2)

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#DFBPokal #Podcast #Saison202324

Nick Hornby hatte Unrecht by St. Pauli POP

Marcus, Erik und Willi treffen sich beinahe routinemäßig in unroutinierten Zeiten.* Kader* Hürzi* Hartel* Hochveranlagte Youngster* Demos gg die FCK AfD* und lauter neugieriges Palaver … Get full access to St. Pauli POP at stpop.substack.com/subscribe

Spotify for Podcasters

La saison lyrique de l’Opéra de Rouen Normandie s’ouvre vendredi 22 septembre avec l’œuvre la plus connue de Bizet, « Carmen ». Quelques explications avec le metteur en scène, Romain Gilbert.

https://www.relikto.com/2023/09/20/carmen-se-joue-dans-la-version-de-tournee-de-1875/

#OpéradeRouen #Normandie #RomainGilbert
#opera #Carmen #bizet #culture #saison202324

Es ist schon ein wenig kurios, wenn der FC St. Pauli kurz nachdem er medien- und mitgliedswirksam die Partnerschaft mit dem Wettanbieter bwin beendete eine neue eingeht: auch mit einem Glückspielanbieter; der Spielbank Hamburg.

“Erst kommt das Tapis, dann die Moral”

“St.-Pauli-Präsident Oke Göttlich sagte dem Sportinformationsdienst, Wettanbieter seien finanziell gute Partner, aber man wolle „andere Geschichten erzählen“. Dem Vernehmen nach erhielten die Hamburger in diesem Sponsorensegment bislang jährlich 300.000 Euro. Fachleute warnen vor exzessivem Wetten und Spielsucht.”

Deutschlandfunk – “St. Pauli will nicht mehr für Wettanbieter werben “

Moral muss man sich leisten können. Solange wir uns als Verein immer noch mit den Hypotheken aus Corona und Co. herumschlagen müssen, die uns “ein fettes Loch in den Pelz gebrannt haben”, wie wir aus dem Verein vernehmen, solange werden wir Partner nicht von der Bettkante schubsen können, die uns durch die kommende Saison bringen.

Stellt sich die wichtige Frage, welche andere, passendere Geschichte mit der Spiebank Hamburg erzählt werden kann, als mit bwin bspw.

Süchtig machen kann beides – und der Spielsucht ist es am Ende lachs, ob sie einen Onlinewetter befällt oder einen Casinogänger.

#corona #saison-2023-24 #spielbank-hamburg #sponsor #sponsoring

https://www.stpaulinu.de/fcsp/merke-ein-casino-ist-kein-wettanbieter/

Fußball - St. Pauli will nicht mehr für Wettanbieter werben

Als erstes Mitglied der Deutschen Fußball Liga will der Zweitligist FC St. Pauli keine Sponsorenverträge mehr mit Sportwettenanbietern abschließen. Eine 2018 vereinbarte Zusammenarbeit mit dem österreichischen Unternehmen bwin läuft Ende des Monats aus, eine Anschlussvereinbarung soll es nicht mehr geben.

Die Nachrichten

Ja, nu war es lang genug. Es wird wieder Zeit für die Boys in Brown, oder? Willi, Marcus und ich – und Markus – ja das wird jetzt leicht komplex; also wir St. Pauli POP Podcaster lassen die interne Whatsapp Gruppe ganz schön glühen.

Es wird Zeit für den Blick in die Glaskugel. Und da wir die letzten Saison ganz gut getippt haben; Willi hat schon Angst vor der eigenen Intuition, sind wir alle n büschen aufgeregt.

https://podcasters.spotify.com/pod/show/st-pauli-pop/episodes/Saisonvorschau-Podcast-202324-e27atqf

Wie immer schauen wir in die Glaskugel – und auguren über den Saisonverlauf des #FCSP.

Dazu passt das aktuelle #Meme, das durch #Twitter rast:
Wie sieht eure #Saisonprognose aus?

Mein Verein: #FCStPauli
Tabellenplatz: 4 (Hinrunde: 2)
Top Scorer: Eggestein
Größte Überraschung: Eggestein
Größte Enttäuschung: Wahl
Bester Transfer: Albers (Danish Dynamite)
Trainerwechsel: Nein.

Übrigens: frag nie die KI 😉 – das antwortete Googles KI …

Wie schätzt Du die Chancen des FC St. Pauli für die kommende Bundesliga Saison 23/24 ein?

Der FC St. Pauli hat gute Chancen, sich in der kommenden Bundesliga-Saison 2023/24 zu etablieren. Die Mannschaft hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verfügt über einen guten Kader mit erfahrenen Spielern wie Simon Terodde und Jackson Irvine. Zudem hat der Verein einen starken Trainer in Timo Schultz, der die Mannschaft gut kennt und zu Höchstleistungen motivieren kann.

Die Hauptaufgabe der Hamburger in der kommenden Saison wird es sein, sich vor den Abstiegsplätzen zu platzieren. Dies wird jedoch kein leichtes Unterfangen, da die Bundesliga in den letzten Jahren immer ausgeglichener geworden ist. Der FC St. Pauli wird sich auf seine Stärken in der Offensive konzentrieren müssen, um regelmäßig zu punkten. Zudem muss die Mannschaft defensiv stabiler werden, um nicht zu viele Gegentore zu kassieren.

Wenn der FC St. Pauli seine Aufgaben erfüllt, hat er gute Chancen, in der kommenden Saison einen Platz im Mittelfeld der Tabelle zu erreichen. Dies wäre ein großer Erfolg für den Verein und würde die Fans auf weitere spannende Jahre in der Bundesliga hoffen lassen.

Hier sind einige der wichtigsten Faktoren, die die Chancen des FC St. Pauli beeinflussen werden:

  • Die Gesundheit der Spieler: Der FC St. Pauli hat in den letzten Jahren immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen gehabt. Wenn die wichtigen Spieler fit bleiben, hat die Mannschaft gute Chancen, erfolgreich zu sein.
  • Die Form der Mannschaft: Der FC St. Pauli ist in der letzten Saison stark in die Saison gestartet, aber im Laufe der Saison wurde die Form immer schlechter. Wenn die Mannschaft von Anfang an konstant spielt, hat sie gute Chancen, sich in der oberen Tabellenhälfte zu platzieren.
  • Die Konkurrenz: Die Bundesliga ist in den letzten Jahren immer ausgeglichener geworden. Der FC St. Pauli wird sich mit vielen guten Mannschaften messen müssen, um in der Tabelle erfolgreich zu sein.

Insgesamt haben die Hamburger gute Chancen, sich in der kommenden Saison in der Bundesliga zu etablieren. Wenn die Mannschaft ihre Aufgaben erfüllt, hat sie gute Chancen, einen Platz im Mittelfeld der Tabelle zu erreichen.

#podcast #saison-2023-24 #taverna-plaka

https://www.stpaulinu.de/st-pauli-podcast/saisonvorschau-podcast-2023-24-live-aus-der-taverna-plaka-schanze/

Saisonvorschau-Podcast 2023/24 by St. Pauli POP

Live aus er Taverna Plaka in der Schanze. Marcus, Willi und Erik wagen - wie jedes Jahr - einen Blick auf die gesamte Saison und auguren so vor sich hin. Datails im Blog ;) https://www.stpaulinu.de/?p=21789 Ach ja; wenn Du uns supporten magst? Klickse hier: https://steadyhq.com/de/stpauli/about

Spotify for Podcasters

Neues Format für die Saison 2023/24

15 Jahre blogg ich nu in diesem Blog über den FC St. Pauli. seinen Kiez, seine Boys in Brown und uns, die Supporter:innen dieses großen Experiments. Zur neuen Saison möchte ich etwas anders machen – etwas, was ich vermisst habe: einfach mehr bloggen.

Bloggen – Beschreiben und Erleben statt Bewerten

Blogs leben von ihrer Emotionalität und von der Beschreibung des Erlebten – mehr als von Fakten und Analysen (dafür gibt es andere in unserer Bubble, die das gut und besser machen, als ich).

Im Zuge meines E-Books “Millerntorjahre”, habe ich gemerkt, dass die Beiträge, die dem Zahn der Zeit am besten widerstehen, die persönlichen sind, die beschreibenden; die Prosa zum Spieltag, zur Auswärtsfahrt, zum Konzert.

Dies möchte ich wieder in den Fokus dieses Blogs schieben: das Erlebte, das Herumspinnen an unseren (beinahe verloren gegangenen) Utopien; den Begegnungen mit euch.

Die Beiträge werden vorauss. tlw. autofiktional, das heisst: ich denke mir Handlungen ggf. aus oder schmücke sie aus. Wohin mich das treibt? Ich weiss es nicht 🙂

Kommst Du mit?, dann folge mir gerne auch ins #Fediverse oder abonniere meinen Letter bei Steady.

#millerntor #saison-2023-24

https://www.stpaulinu.de/?p=21752

Millerntorjahre (Band1) - E-Book gegen Spende an den Fanladen

Moin, ich habe den ersten Band meiner Millerntorjahre, ausgewählte Blogbeiträge aus 2009 bis 2011, nun für Kindle User_innen als E-Book auch bei amazon. Nun, amazon ist…

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