Was Merz im Sommerinterview über Bürgergeld und Mieten sagte – und was nicht

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Am 13. Juli 2025 war Bundeskanzler Friedrich Merz beim ARD-Sommerinterview in Berlin. Dabei ging es auch um die Kosten, die durch das Bürgergeld entstehen.

Aussagen von Merz dazu, wie hoch die Mietkosten sind, die Jobcenter für Bürgergeld-Beziehende übernehmen, waren grundsätzlich nicht falsch. Dennoch lies er einige Aspekte weg.

Angesprochen darauf, ob in Anbetracht hoher Ausgaben für Unterkunft auch eine Deckelung der Mietkosten bei Bürgergeld-Empfangenden in Frage käme, sagte der Bundeskanzler im Sommerinterview: „Sie haben in den Großstädten heute teilweise bis zu 20 Euro pro Quadratmeter, die Sie vom Sozialamt oder von der Bundesagentur bekommen für Miete, […] wenn Sie das mal hochrechnen, das sind bei 100 Quadratmetern schon 2.000 Euro im Monat“. Eine „normale Arbeitnehmerfamilie“ könne sich das nicht leisten.

Diese Angaben decken sich mit einer Grafik, die Die Zeit kürzlich veröffentlicht hatte. Die Datenauswertung zeigt die gezahlten Warmmieten durch das Jobcenter in einzelnen Regionen. Demnach lagen die Kosten der Unterkunft pro Quadratmeter inklusive Heiz- und Nebenkosten in München, Hamburg und im Main-Taunus-Kreis bei über 20 Euro, überall sonst darunter.

Kommunen prüfen „Angemessenheit“ der Mietkosten

Wie kommen diese Kosten zustande? Grundsätzlich, so steht es im Gesetz (Paragraf 22 SGB II), müssten Kosten für Unterkunft und Heizung in „angemessener Höhe“ sein. Was dabei angemessen ist, entscheiden die Jobcenter und Kommunen.

„Ihr Jobcenter achtet darauf, dass die Mietkosten und die Größe Ihrer Unterkunft bestimmte Richtwerte nicht überschreiten“, heißt es dazu auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit. Seien die Kosten zu hoch, müsse man umziehen oder gegebenenfalls ein Zimmer untervermieten. Ein Sonderfall ist die sogenannte Karenzzeit: Im ersten Jahr wird die Angemessenheit der Kosten der Unterkunft bei Menschen, die Bürgergeld erhalten, laut der Bundesagentur für Arbeit nicht geprüft.

Diese Richtwerte lassen sich von den Kommunen erfragen, teils sind sie auch online zu finden. Neben den Mietkosten ist auch geregelt, wie groß eine Wohnung sein darf.

Wir haben uns die Richtwerte für die drei teuersten Großstädte in Deutschland angesehen. In München – der teuersten Stadt –  liegt die Grenze für die Bruttokaltmiete, also die Kaltmiete inklusive Nebenkosten, aber ohne Heizkosten, für eine einzelne Person bei 890 Euro (Stand: 1. Januar 2025). Um innerhalb des Richtwerts auf 2.000 Euro oder mehr zu kommen, müsste es sich um einen Haushalt mit mindestens sechs Personen in einer Bedarfsgemeinschaft handeln. Für so einen Haushalt liegt die Mietobergrenze bei 2.188 Euro für eine Wohnung mit bis zu 120 Quadratmetern – das entspricht einem Quadratmeterpreis von 18,23 Euro.

Die Stadt München gibt Richtwerte für die Obergrenzen von Mieten bei Bürgergeld-Empfangenden an. Über 2.000 Euro kommt nur ein Haushalt mit mindestens sechs Personen. (Quelle: Stadt München; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

In Frankfurt am Main liegt die Obergrenze – aufbauend auf dem Mietspiegel von 2024 – für eine einzelne Person bei 786 Euro. Um über 2.000 Euro zu kommen, müsste ein Haushalt aus mindestens zehn Personen bestehen, die Bürgergeld erhalten. Bei einer maximalen Wohnungsgröße von 159 Quadratmetern entspräche das 12,97 Euro pro Quadratmeter.

Das Jobcenter in Frankfurt am Main klärt in einer Tabelle auf, bis zu welcher Miethöhe die Wohnkosten als „angemessen“ betrachtet werden (Quelle: Jobcenter Frankfurt am Main; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

In Berlin liegt der Richtwert laut einem Rundschreiben von September 2023 für eine einzelne Person bei 449 Euro. Ein Fünf-Personen-Haushalt bekommt maximal 903,72 Euro. Für jede weitere Person werden 106,32 Euro angerechnet. Um über 2.000 Euro zu kommen, müsste der Haushalt also aus mindestens 16 Personen bestehen. Berlin gibt außerdem einen Preis von 7,09 Euro pro Quadratmeter als Richtwert an.

In Berlin müsste ein Haushalt aus mindestens 16 Personen bestehen, um 2.000 Euro oder mehr an Mietkosten zu erhalten (Quelle: Stadt Berlin; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Keine der Quadratmeterpreise innerhalb des Richtwerts in den drei teuersten Städten Deutschlands erreichen also die von Merz genannten 20 Euro. Auch in einer Übersicht der Webseite buergergeld.org zu den 20 größten Städten Deutschlands ist keine einzige Konstellation dabei, die auf 20 Euro Kostenübernahme pro Quadratmeter kommt. Eine Bruttokaltmiete von 2.000 Euro, die vom Jobcenter übernommen wird, erreichen nur Haushalte mit sehr vielen Personen.

Tatsächlich gezahlte Warmmieten liegen in wenigen Teilen Deutschlands über 20 Euro pro Quadratmeter

Es gibt laut der Gewerkschaft Verdi jedoch Ausnahmen: So muss das Jobcenter in manchen Fällen auch höhere Kosten übernehmen, beispielsweise wenn keine günstigeren Wohnungen auf dem Markt verfügbar sind, oder persönliche Umstände einen Umzug unmöglich machen. Das können laut dem Sozialberatungsverein zum Beispiel gesundheitliche Gründe sein.

Diese Ausnahmen können dazu führen, dass der Quadratmeterpreis, gerade in besonders teuren Regionen wie Hamburg, München und im Main-Taunus-Kreis höher als innerhalb des Richtwerts geht.

Kritik an Aussagen von Friedrich Merz zum Bürgergeld 

Wie die Tagesschau berichtet, gab es nach dem Sommerinterview Kritik an Merz’ Plänen zum Bürgergeld. Dagmar Schmidt, die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, verwies ebenfalls auf die bestehenden Grenzen für Wohnungsgrößen für Menschen, die Bürgergeld bekommen. „Wohnungen für Normalverdiener werden nicht günstiger, indem man Bürgergeldempfängern die Unterstützung streicht“, erklärte sie.

Die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, Melanie-Weber Moritz, sagte laut einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland, die Regierung sollte für ausreichend bezahlbaren Wohnraum und angemessene Mieten sorgen. „Denjenigen die Gelder zu kürzen, die auf dem aus dem Ruder geratenen Mietwohnungsmarkt ohne staatliche Hilfe keine Bleibe finden, ist keine Lösung“.

Der ARD-Faktenfinder prüfte weitere Behauptungen aus dem Sommerinterview. So behauptete Merz demnach fälschlicherweise, eine Vermögenssteuer wäre verfassungswidrig. Auch dass alle Gesetzesvorhaben wie geplant durch den Bundestag gekommen seien, stimmte nicht ganz.

Redigatur: Sarah Thust, Gabriele Scherndl

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Author: Max Bernhard

#burgergeld #mieten #nicht #sagte #sommerinterview

Was Theologin Margot Käßmann über das „Recht auf das Weihnachtsfest“ sagte

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Faktencheck

Was Theologin Margot Käßmann über das „Recht auf das Weihnachtsfest“ sagte

Im Netz kursiert ein Zitat von Margot Käßmann, ehemalige Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche. Es gebe kein Recht auf das Weihnachtsfest, habe sie gesagt. Käßmanns Antwort aus 2020 auf eine Frage zum ersten Weihnachten unter Corona-Bedingungen wird verkürzt wiedergegeben.

von Sarah Thust

18. Dezember 2024

Theologin Margot Käßmann im Februar 2023 in Köln: Auf Facebook und Instagram kursiert seit Jahren ein Zitat von ihr über das Weihnachtsfest, das verkürzt und aus dem Kontext gerissen wurde (Foto: Christoph Hardt / Panama Pictures / Picture Alliance) Behauptung

Margot Käßmann habe gesagt: „Es gibt kein Recht auf das Weihnachtsfest.“

Aufgestellt von: Beiträgen in Sozialen Netzwerken Datum:
08.12.2024

Quelle

Bewertung

Fehlender Kontext
Über diese Bewertung

Fehlender Kontext. Der Satz verkürzt eine alte Aussage von Käßmann. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie im Jahr 2020: „So ein Recht auf so ein Weihnachtsfest [im Kreis der Großfamilie oder im großen Freundeskreis] gibt es nicht und ich denke, dass wir sagen müssen, dass Weihnachten dieses Jahr anders sein wird.“ Dabei bezog sie sich auf die Infektionsgefahr durch die Corona-Pandemie.

Vor Weihnachten wird auf Instagram, Facebook und X ein Zitat der Theologin und ehemaligen Pfarrerin Margot Käßmann verbreitet. „Es gibt kein Recht auf das Weihnachtsfest“, soll sie gesagt haben. Hunderte Nutzerinnen und Nutzer teilten den Beitrag, dutzende hinterließen beleidigende Kommentare darunter.

Das Zitat geistert seit 2020 durch Soziale Netzwerke, allerdings ging über die Jahre relevanter Kontext verloren: Die Suche bei Google nach dem Zitat führt zu einem Artikel und X-Beitrag von Deutschlandfunk, veröffentlicht am 24. November 2020. Käßmanns Aussage fiel demnach auf Frage nach einem „Recht auf Weihnachten mit der Großfamilie“. Es ging um die Einschränkungen zu Weihnachten im ersten Jahr der Corona-Pandemie. 

Ein Facebook-Beitrag vom 8. Dezember 2024: Das Zitat von Margot Käßmann ist verkürzt und ihm fehlt relevanter Kontext (Quelle: Facebook; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

Käßmann sagte 2020 angesichts der Corona-Pandemie, es gebe kein Recht auf ein Weihnachtsfest in großem Kreis

Im X-Post des Deutschlandfunks wird das Zitat von Käßmann ebenfalls verkürzt wiedergegeben, doch aus dem Artikel ergibt sich die vollständige Aussage. Der Reporter fragte sie im Kontext der Corona-Pandemie, ob die Menschen in Deutschland ein Recht auf ein Weihnachtsfest im Kreis der Großfamilie oder im großen Freundeskreis hätten. Käßmann antwortete: „So ein Recht auf so ein Weihnachtsfest gibt es nicht, und ich denke, dass wir sagen müssen, dass Weihnachten dieses Jahr anders sein wird.“

Auszug aus dem Interview mit Margot Käßmann vom 24. November 2020 (Quelle: Deutschlandfunk; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Käßmann ist ehemalige Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche. CORRECTIV.Faktencheck schrieb sie auf Anfrage: Sie habe die Eingangsfrage des Journalisten mit „Nein“ beantwortet, weil das keine Rechtsfrage sei. „Es ging in dem Interview darum, wie sich Weihnachten unter Corona-Bedingungen feiern lässt. Und ich habe gesagt, das geht auch in abgespeckter Form, gleichzeitig dafür plädiert, dass die Kirchen geöffnet sind.“ 

Ende November 2020 hatten sich die Ministerpräsidenten der Länder und die Bundesregierung auf Kontaktregeln für Weihnachten und Silvester geeinigt. Über die Weihnachtsfeiertage sollten sich maximal zehn Personen treffen können, hieß es in einem Beschlussentwurf für erste Beratungen. Das wurde im Verlauf der Gespräche in den Folgewochen für den Zeitraum vom 24. bis zum 26. Dezember 2020 als Ausnahme auf „vier über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen aus dem engsten Familienkreis zuzüglich Kindern im Alter bis 14 Jahre“ geändert. 

Redigatur: Sophie Timmermann, Kimberly Nicolaus

Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:

  • Deutschlandfunk-Interview mit Theologin Margot Käßmann, „Vielleicht ist ein abgespecktes Weihnachtsfest eine Chance“ vom 24. November 2020: Link (archiviert)
  • Corona-Regeln im Überblick von der Bundesregierung, Artikel vom 13. Dezember 2020: Link

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Author: Sarah Thust

#margot #recht #sagte #theologin #weihnachtsfest

Was Theologin Margot Käßmann über das „Recht auf das Weihnachtsfest“ sagte

Im Netz kursiert ein altes und unvollständiges Zitat der Theologin Margot Käßmann zum „Recht auf das Weihnachtsfest“. Was dahinter steckt.

correctiv.org

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In einem Beitrag auf X kursiert ein Bild der Vizepräsidentin des Bundestages, Katrin Göring-Eckardt. Darüber steht das Zitat: „Ohne die Radwege in Peru hätten wir hierzulande jedes Jahr Hochwasserkatastrophen.“ Der Beitrag wurde allein auf X über 75.000 Mal angesehen und erhielt auch auf Instagram, Facebook und Telegram Tausende Reaktionen.

Eine Suche nach dem Zitat in der Pressedatenbank Genios erzeugt keine Treffer, und auch bei einer Google-Suche ist der Beitrag auf X das älteste Ergebnis. Aus dem Büro von Katrin Göring-Eckardt schreib£t uns ein Mitarbeiter: „Dieses Zitat ist frei erfunden.“ Das Büro distanziert sich auch inhaltlich von der Aussage: Man sehe keinerlei Zusammenhang zwischen Hochwasser-Ereignissen in Deutschland und Entwicklungshilfe in Ländern wie Peru.

Das Profil auf X, welches das Zitat vermutlich erstmals veröffentlichte, bezeichnet sich in seiner Biografie als Satire-Account. Doch die vermeintliche Satire wird in den Kommentaren nicht als solche erkannt; zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer reagieren auf die Beiträge mit Anfeindungen gegen die Grünen-Politikerin Göring-Eckardt und Kritik an der Wirtschaftsförderung.

Auch auf Facebook verbreitete sich das angebliche Zitat der Grünen-Politikerin Göring-Eckardt. Sie hat den Satz so nie gesagt. (Quelle: Facebook; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

Radwege in Peru: Bundesministerium dementiert eine Finanzierung in Höhe von 315 Millionen Euro

Das Zitat bezieht sich auf  eine Debatte um eine Finanzierung von Radwegen in Peru durch die Bundesregierung. Ursprünglich stieß der AfD-Abgeordnete Michael Espendiller diesen an, als er in einer Sitzung des Haushaltsausschusses im Herbst 2023 forderte, die Finanzierung von „Radwegen und Bussen“ in Peru für 315 Millionen Euro zu streichen. Seitdem hat das Thema Schlagzeilen gemacht.

Die Zahl 315 Millionen Euro ist laut dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), das für die Förderung verantwortlich ist, jedoch falsch.

Im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit mit Peru hat die Bundesregierung, so schreibt das BMZ auf unsere Anfrage, im Jahr 2022 529 Millionen Euro an Fördergeldern zugesagt. Davon sind 460 Millionen zinsverbilligte Kredite und 69 Millionen direkte Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden. Von diesen Zuschüssen seien 24 Millionen Euro für Radwege vorgesehen.

Das Paket ist Teil der Entwicklungszusammenarbeit Deutschlands mit Schwellenländern wie Peru, die sich in diesen Ländern auf die Bekämpfung von Armut, nachhaltige Infrastruktur und Klimaschutz konzentriert. Im Jahr 2021 hat das Ministerium bereits 20 Millionen für den Bau von Radwegen zugesagt, damals noch unter der Federführung von Gerd Müller (CSU).

Redigatur: Gabriele Scherndl, Viktor Marinov

Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:

  • Häufig gestellte Fragen an das Entwicklungsministerium, BMZ, abgerufen am 24. Mai 2024: Link (archiviert)

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Author: Johannes Gille

https://www.bachhausen.de/nein-katrin-goering-eckardt-sagte-nicht-dass-radwege-vor-hochwasser-schuetzen/

#eckardt #goring #hochwasser #katrin #nicht #radwege #sagte

Nein, Katrin Göring-Eckardt sagte nicht, dass Radwege vor Hochwasser schützen

Angeblich sieht Göring-Eckardt einen Zusammenhang zwischen Radwegen in Peru und Hochwassern in Deutschland. Das Zitat ist erfunden.

correctiv.org

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Um die Terrorangriffe auf das World Trade Center ranken sich seit Jahren Verschwörungsmythen. Die soll Donald Trump kürzlich bei einer Konferenz befeuert haben und die USA für die Anschläge am 11. September 2001 verantwortlich machen. Seine Aussagen werden irreführend verkürzt.

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Author: Sophie Timmermann

https://www.bachhausen.de/verkuerztes-video-nein-trump-sagte-nicht-die-usa-steckten-hinter-9-11/

#hinter #nicht #sagte #steckten #trump #verkurztes #video

Verkürztes Video: Nein, Trump sagte nicht, die USA steckten hinter 9/11

Eine Aussage von Donald Trump wird verkürzt. Er sagte nicht, die USA steckten hinter den Terroranschlägen am 11. September 2001.

correctiv.org

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Erneut verbreitet sich online ein angebliches Zitat von Dieter Hallervorden. Diesmal soll sich der Schauspieler und Kabarettist über die Grünen geäußert haben. Doch das Zitat ist eine Fälschung.

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Author: Matthias Bau

https://www.bachhausen.de/nein-dieter-hallervorden-sagte-nicht-die-gruenen-seien-gefaehrlicher-als-scientology/

#dieter #gefahrlicher #grunen #hallervorden #nicht #sagte #seien

Nein, Dieter Hallervorden sagte nicht, die Grünen seien gefährlicher als Scientology

Für das angebliche Zitat von Dieter Hallervorden über die Grünen gibt es keine Belege. Seine Managerin weist es als „Falschaussage“ zurück.

correctiv.org
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