đŸŽ„ #Sehenswert | Am 6. MĂ€rz wĂ€re Andrzej Wajda 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt ARTE eine kleine #Retrospektive seiner Werke, darunter auch "Das Massaker von Katyn".
Begleitet wird sie von einer Doku, die zum 90. Geburtstag des Regisseurs entstand. https://www.arte.tv/de/videos/RC-027673/filme-von-andrzej-wajda/

#Polen #Film

Filme von Andrzej Wajda - Kino | ARTE

Er gilt als einer der bedeutendsten polnischen Film- und Theaterregisseure des 20. Jahrhunderts und als einer dermeistausgezeichneten Filmemacher ĂŒberhaupt: Von der Goldenen Palme in Cannes (1981) ĂŒber den CĂ©sar (1983) und den Ehren-Oscar (2000) bis hin zum Goldenen EhrenbĂ€r (2006) hat er beinahe alle Preise gewonnen, die das internationale Kino zu bieten hat.

ARTE
#Berlinale 2026, Sektion #Retrospektive Wir haben G.W. Pabsts #Stummfilm "Geheimnisse einer Seele" von 1926 im HKW gesehen – neurestauriert in 4K, begleitet von einer Live-Komposition, die auch von den Gehirnströmen der Bratschistin angetrieben wurde. Der Film gilt als erste ernste filmische Darstellung der Freudschen #Psychoanalyse. Wir sprechen ĂŒber #Traumdeutung, #VerdrĂ€ngung, den mĂ€nnlichen Blick und die Frage, was hundert Jahre alte Bilder heute noch auslösen: https://eigentlich-podcast.de/egl098-berlinale-2026-retrospektive-geheimnisse-einer-seele-von-g-w-pabst-der-erste-aufklaerungsfilm-zur-psychoanalyse
EGL098 Berlinale 2026 Retrospektive: Geheimnisse einer Seele von G.W. Pabst – der erste AufklĂ€rungsfilm zur Psychoanalyse

„Diese Traumphantasien veranlaßten in Ihrem Bewußtsein die krankhafte Abneigung, ein Messer zu berĂŒhren." Pawel Pawlow – Psychoanalytiker Es ist wieder Berlinale-Zeit! Es ist immer noch tief unter null Grad und wir haben unsere langen Unterhosen angezogen, um unseren Podcast bei einem Spaziergang entlang des Spreebogens aufzunehmen. Wir starten mit der Aufnahme direkt vor dem Haus der Kulturen der Welt, wo im Rahmen der Berlinale-Retrospektive Georg Wilhelm Pabsts Stummfilm Geheimnisse einer Seele aus dem Jahr 1926 in einer aufwendig neurestaurierten 4K-Fassung aufgefĂŒhrt wird. Der Film, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert, gilt als der erste bedeutende Spielfilm, der die Freudsche Psychoanalyse ernsthaft zum Gegenstand macht. Freuds SchĂŒler Karl Abraham und Hanns Sachs trugen zur Umsetzung beratend bei. Die Berlinale-AuffĂŒhrung ist eine dreifache Premiere: Die Restaurierung speist sich aus drei verschiedenen Filmkopien, begleitet wird sie von einer Neukomposition des SĂŒdkoreaners Yongbom Lee, live gespielt vom Ensemble Broken Frames Syndicate, wobei die Gehirnströme der Bratschistin in Echtzeit erfasst werden, um SynthieklĂ€nge und eine Lichtinstallation zu steuern. Micz ordnet als ausgebildeter Psychotherapeut die im Film dargestellten Konzepte ein – Traumdeutung, VerdrĂ€ngung, Kastrationsangst, ödipale Konstellation. Gemeinsam diskutieren wir den Male Gaze, den mĂ€nnlichen Blick im Film, der die Rolle der Frau weitestgehend als reines Projektionsobjekt darstellt. Der rĂ€tselhafte Epilog des Films löst bei uns Verwirrung und Ambivalenz aus, was aber wunderbar durch die experimentelle Musik untermalt wird. Ein produktiver Versprecher von Micz, der Karl Abraham mit Alfred Adler verwechselt, fĂŒhrt zu einem Exkurs ĂŒber die RivalitĂ€ten innerhalb der psychoanalytischen Bewegung und die Frage, ob der Film unbewusst auch davon erzĂ€hlt. Auf unserer Route passieren wir das Hansaviertel, die Akademie der KĂŒnste und die Schwangere Auster und streifen dabei die Geschichte der Bauausstellung Interbau 1957 als architektonische Antwort des Westens auf die Stalinallee. Teil zwei des Podcasts folgt in vierzehn Tagen mit mehr ĂŒber G.W. Pabst, seine filmtechnischen Innovationen und die Fortsetzung der Route durch Charlottenburg.

Eigentlich Podcast

Uff ey, ich glaube, ich hab die Ausstellung fast fertig. Noch paar Flachwarenrahmenarbeiten und eine komplizierte Rauminstallation, von der ich noch nicht weiß, wie sie wirken wird und ich kann schon morgen in die Galerie zum "HĂ€ngen". Vielleicht klappt es ja dann doch, alles mit dem Fahrrad auszuliefern? Ich muss allerdings drei Mal fahren. Nene, das lass ich besser, nicht, dass das Rahmenglas bricht ...
... obschon es in den Waden juckt 🙂

#ausstellung #retrospektive #galeriebeck

Finally Happy – eine Ausstellung, die beinahe nie kreiert worden wĂ€re

Ich schriebs auf einen Zettel, finally happy, und dachte, hey, sieht irgendwie ganz schick aus, deine Handschrift ist nicht so tatterig wie sie sein könnte, gut so. Das dĂŒrfte fast ein Jahr her sein und ich riss den Wortfetzen vom großen Blatt, verwahrte ihn in einem Stapel voller Wortfetzen, man weiß ja nie und verbrannte den Rest, auf dem Abgearbeitetes geschrieben stand. Es war um die Zeit als ich mit Becks ĂŒber eine mögliche Ausstellung debattierte: Machen wir doch eine [
]

https://irgendlink.de/2026/02/19/finally-happy-eine-ausstellung-die-beinahe-nie-kreiert-worden-waere/

Die #Retrospektive zum nÀchsten Sprint- - Àh, Regierungs- - Wechsel möchte ich nicht moderieren, aber ab und zu beobachten.

Was lief gut?
Was hat nicht funktioniert?
Was wollen wir Àndern?
Was wollen wir neues ausprobieren?

Das war 2025 – ein persönlicher JahresrĂŒckblick

Ein Jahr ist vorbei, mein erstes Jahr als Dampfer, ein spannendes Jahr hier auf dem Blog und in der BloggosphĂ€re. Es gab Höhen, Tiefen, schöne Reisen, viele Radtouren und auch einen traurigen Verlust. Aber alles in allem: Es gab schon viel schlechtere Jahre.  Ein Jahr mit der Dampfe Das erste komplette Jahr als Dampfer liegt hinter mir. Ein Jahr ohne eine einzige Zigarette im Mund. Das hat es zuletzt im zarten Alter von 14 Jahren gegeben, also vor 43 Jahren. Und ich habe es [
]

https://www.jansens-pott.de/das-war-2025-ein-persoenlicher-jahresrueckblick/

Das war 2025 - ein persönlicher JahresrĂŒckblick - Jansens Pott

Ein ehrlicher RĂŒckblick auf ein Jahr voller Blogfreude, KI-Experimente und einem Leben ohne Zigarette – persönlich, technisch, inspirierend.

Jansens Pott

Von Kunst, Literatur, Landkarten und Bauchpinselei #Retrospektive

Wenn wir ĂŒber Retrospektiven reden, mĂŒssen wir unbedingt auch ĂŒber UmsLand reden. Jenen Hashtag, der ab MĂ€rz 2017 auf Twitter seine Kreise zu drehen begann und dies nun, bald ein Jahrzehnt spĂ€ter im freien Teil des Internets, dem Fediversum immer noch tut. Die Umradelung von BundeslĂ€ndern geriet mir eher zufĂ€llig in den Blickwinkel. Ich entdeckte irgendwann die etwa 1000 Kilometer lange Rheinland-Pfalz-Radroute. Weil sie direkt vor der HaustĂŒr lag, wurde sie mein nĂ€chstes [
]

https://irgendlink.de/2025/12/11/von-kunst-literatur-landkarten-und-bauchpinselei-retrospektive/

Wenn die letzte Katzenklappe fÀllt 
 #Retrospektive

Nachdem die Katze gestorben war, etwa 2018 – es war kalt, ekliges Wetter, dunkle Tage, stĂ€ndig regnete es, ich hatte kaum Lust das Haus zu verlassen und mein Körper geriet in jene Art Minimalalltagsverwahrlosung, die sich bei Ă€lteren Menschen einstellt, die zum Duschen das Haus verlassen mĂŒssen, ĂŒber den Hof durch PfĂŒtzen, Schlamm und meist gegen den beißenden Nordostwind – nachdem die Katze gestorben war klaffte nicht nur das ĂŒbliche Loch, das klafft, wenn jemand gestorben ist. [
]

https://irgendlink.de/2025/12/08/wenn-die-letzte-katzenklappe-faellt-retrospektive/

Selbstverzettelung zwischen Kunst, kĂŒnstlicher Intelligenz und konzertiertem Molloch

Der gestrige Tag war ein Paradebeispiel kĂŒnstlerischer Selbstverzettelung. Manchmal frage ich mich, wie weit ich es gebracht hĂ€tte, wenn ich von Anbeginn an strukturiert, zielgerichtet und effizient gearbeitet hĂ€tte. Stattdessen: hier ein bisschen, dort ein bisschen, ah und das noch, wo war das noch gleich, durchsuche ich die Festplatte, den Fundus, je nachdem, ob das Gesuchte physisch vorhanden ist, oder nur virtuell. Jaja, richtig, ich habe die Ausstellung schon recht gut im Kopf [
]

https://irgendlink.de/2025/12/07/selbstverzettelung-zwischen-kunst-kuenstlicher-intelligenz-und-konzertiertem-molloch/