die reisegruppe #OpenBundestag trifft sich gleich* im raum ocean starr (c 205) bei der schatzsuche von @joliyea. #mrmcd24
stream: https://streaming.media.ccc.de/mrmcd/oceanstarr
*ab 19:00
if you use the dip api by @bundestag, i recommend to scan your code for the old public api key
rgsaY4U.oZRQKUHdJhF9qguHMkwCGIoLaqEcaHjYLF
and replace it with the new public api key
I9FKdCn.hbfefNWCY336dL6x62vfwNKpoN2RZ1gp21
see also: https://dip.bundestag.de/%C3%BCber-dip/hilfe/api#content
PS: you are welcome to ask your local member of the bundestag whether this api key (rotation) is really necessary (every year).
yay! der #bundestag ist wieder kleines stück maschinenlesbarer geworden. die sich immer mal wieder verschiebende #tagesordnung im plenum lässt sich dank @jannis auch in der kalender-app deiner wahl abonnieren.
infos zur api: https://api.hutt.io/bt-to/
ical-feed: https://api.hutt.io/bt-to/ical
code zum forken: https://github.com/hutt/bt-to
kaffeekasse: https://buymeacoffee.com/jannishutt
Attached: 1 image CC-Lizenzen für Open Data aus Verwaltungen – das geht nicht? Von wegen! Ein neues 👨⚖️ 👩⚖️ Rechtsgutachten, das wir in Auftrag gegeben haben, zeigt: Die öffentliche Hand kann & sollte die international anerkannte Creative Commons Lizenzfamilie nutzen – wie es die EU ohnehin empfiehlt und auch selbst umsetzt. Stellt euch vor, wie viel mehr Daten und Wissen damit frei zugänglich, teilbar und wiederverwendbar würden?!? Hier geht es zum Gutachten und einer Einordnung von @[email protected] https://blog.wikimedia.de/2024/04/04/rechtsgutachten-zeigt-oeffentliche-hand-darf-und-sollte-cc-lizenzen-nutzen/
die neue doku der dip api des bundestages gibt nun recht offen zu, wo deren hauptproblem ist: die instabilität des systems bei "mehr als 25 gleichzeitige[n] api-anfragen".
auch hübsch: "bitte haben sie [...] verständnis, dass informationen zu [...] verfügbarkeit der anwendung sowie der api (bspw. rate limiting), welche über die in diesem dokument verfügbaren angaben hinausgehen, auch auf nachfrage nicht veröffentlicht bzw. kommuniziert werden können."
die dip api des bundestages hat nun erstmals "nutzungsbedingungen".
diese "nutzungsbedingungen" zeigen sehr deutlich, dass die menschen, die daten der dip api nutzen, nicht einbezogen worden sind. was nützt die schönste api, wenn ihre "nutzungsbedingungen" so abschreckend formuliert sind?
es würde mich nicht wundern, wenn es projekte gäbe, die gegen diese "nutzungsbedingungen" verstoßen und dann vom bundestag verklagt werden. #openbundestag