Heute gab es eine wirklich spannende Pressekonferenz in der Ausgrabung des MiQua. Am römischen Statthalterpalast (Prätorium) wurde ein römischer Hausaltar, ein Lararium, gefunden. Laut Dr. Trier und der Pressemeldung: "Dieser Fund ist nördlich der Alpen einzigartig – vergleichbare Beispiele sind etwa aus Vesuvstädten wie Pompeji bekannt." Neben ihm steht Michael Wiehen, Abteilungsleiter Archäologische Zone.

Fotos unter https://w.wiki/_kF92

#MiQua #Köln #Archäologie

Aufllösung: In der archäologischen Ausgrabung der #MiQua-Baustelle. Bilder von den Funden folgen heute Abend

"Im Bauprojekt 'MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier #Köln' (#MiQua) hat die beauftragte Fassadenfirma Insolvenz angemeldet."

"Die Auswirkungen auf Termine und Kosten lassen sich aktuell noch nicht beziffern."
 
https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presseservice/miqua-fassadenfirma-insolvent

MiQua: Fassadenfirma insolvent

Auswirkungen auf den Ablauf auf der Baustelle

Das Richtfest für das #MiQua
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln fand heute statt. Ministerin Ina Brandes, OB Henriette Reker und Architekt Wolfgang Lorch sprachen und dann wurde vom Polier der Richtspruch gesprochen: Das Trinkglas zerstrang erst im 2. Anlauf.

30 Fotos unter https://w.wiki/EGYX "© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)"

#koln

Vor dem Richtfest des #MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln gab es für die Medien eine Führung durch den Hochbau. Hauptbauleiter Matthias Zoppelt erzählte voller Elan, dass nun das Dach geschlossen ist (die Dachdecker deckten es gerade ein), dass nur noch ~5 der Verbindungsknoten im Stahltragewerk geprüft und versiegelt werden müssen. Treppen wurden schon eingebaut.
30 Fotos unter https://w.wiki/EGWF "© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)"

#koln

Bau des jüdischen Museums #MiQua in Köln wird erneut teurer. Kosten mittlerweile dreimal so hoch wie geplant. https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/bau-des-juedischen-museums-wird-erneut-teurer/
Bau des jüdischen Museums wird erneut teurer

Es ist inzwischen fast drei Mal so teuer wie geplant: Die Kosten für das jüdische Museum in Köln steigen erneut um einen großen Millionenbetrag. Auch der Eröffnungstermin wird verschoben

Jüdische Allgemeine
"Die Baumaßnahme #MiQua (Museum im Archäologischen Quartier) wird rund 63 Millionen Euro teurer als bislang angenommen. Die Gesamtkosten belaufen sich damit auf rund 190 Millionen Euro."
".. weshalb sich die bauliche Fertigstellung des Gesamtprojektes von ursprünglich Ende 2024 auf voraussichtlich Dezember 2027 verschiebt"
#köln   https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presseservice/miqua-museum-im-quartier
MiQua – Museum im Quartier

Termin- und Kostenplan werden erneut fortgeschrieben

Heute Pressetermin Baufortschritte #MiQua
Tag 3: Frühmittelalterlicher Grabstein - 3D model by Archäologische Zone Köln (@ArchaeologischeZoneKoeln)

Frühmittelalterlicher Grabstein Kalkstein, 30 x 23 x 8 cm, 9./10. Jahrhundert Südlich der hochmittelalterlichen Synagoge am Rathausplatz kam, verlagert in einer modernen Schuttschicht, ein unerwarteter Fund ans Tageslicht. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Grabstein. Die Vorderseite des Kalksteins weist ein gleicharmiges Kreuz mit Volutenenden auf. Die Kreuzarme sind mit einem Zick-Zack Muster verziert, im Zentrum ist ein griechisches Kreuz dargestellt. Grabsteine mit Volutenkreuz sind bislang aus dem Stadtgebiet Köln und seinem näheren Umland bekannt. Vergleichsfunde aus dem Kölner Dom datieren in das 9./10. Jahrhundert. Die Kreuzdarstellung zeigt, dass es sich dabei um einen christlichen Grabstein handelt. Er wurde wahrscheinlich im Laufe des Hochmittelalters in zweiter Verwendung als Baumaterial im mittelalterlichen Judenviertel verwendet. © Archäologische Zone, Stadt Köln - Tag 3: Frühmittelalterlicher Grabstein - 3D model by Archäologische Zone Köln (@ArchaeologischeZoneKoeln)

Sketchfab