
Die Pläne der SPD, auf Mieteinnahmen künftig Krankenkassen- und Pflegebeiträge zu erheben, werden nach Einschätzung des Eigentümerverbands Haus & Grund zu deutlichen Mieterhöhungen führen. Wie die "Bild" unter Berufung auf mehrere Berechnungen von Haus & Grund berichtet, würde eine Umsetzung der Pläne zu Mietsteigerungen von bis zu 15 Prozent führen.
Die schlimmsten Argumente aus der Stadtrats-Sitzung sind weg gelassen: Die enormen #Mietsteigerungen in den #Olympia-Städten und die massiven #Preissteigerungen beim Nahverkehr - und dass die Stadt auf den kosten sitzenbleibt, während das #IOC die möglichen Gewinne und das gesamte internationale #Sponsoring kassiert, für regionales bleibt nix.
#OBReiter möchte einen schlanken Abgang aus der Schuldenkrise der Stadt mit dem Land, und "freundliche Spiele" wie #1972 gibts nicht
Meinung Es gab eine Zeit, da war der Wedding ein rauer, aber ehrlicher Arbeiterbezirk, der in Berlin oft nur belächelt wurde. "Da willste doch nicht hinziehen!", hieß es lange Zeit, wenn jemand eine günstige Wohnung suchte. Die Mieten waren niedrig, die Kieze bodenständig, die Eckkneipen legendär. Doch die Zeiten haben sich geändert – und mit ihnen der Wedding.
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https://weddingweiser.de/wedding-vom-schmuddelkind-zum-schmuddelbezirk/
Meinung Es gab eine Zeit, da war der Wedding ein rauer, aber ehrlicher Arbeiterbezirk, der in Berlin oft nur belächelt wurde. "Da willste doch nicht hinziehen!", hieß es lange Zeit, wenn jemand eine günstige Wohnung suchte. Die Mieten waren niedrig, die Kieze bodenständig, die Eckkneipen legendär. D
#Düsseldorf hat einen angespannten #Wohnungsmarkt.
● Momentan beträgt die durchschnittliche #Bestandsmiete: 9,24€/m²
Durch den #Mietendeckel sind #Mieterhöhungen im Bestand auf 6% in 3 Jahren begrenzt, und auch nur bis maximal 9,24€/m². Ohne den Mietendeckel, wären #Mietsteigerungen von 15% in 3 Jahren bis auf 9,32€/m² möglich.
● Durchschnittliche #Miete bei neuen Verträgen: 9,79€/m²
Durch den Mietendeckel dürfen die #Mieten bei Vertragsschluss nur noch maximal 6% höher liegen als die örtliche #Durchschnittsmiete von 9,24€/m².
● Die maximal erlaubte #Höchstmiete beträgt: 11,09€/m²
Der Mietendeckel erlaubt es, höhere #Mieten auf diesen Betrag abzusenken. Durch eine Umsetzung über das Wirtschaftsstrafrecht, müssen #Mieter*innen hierfür nicht selbst Klage einreichen.
#Bonn hat einen angespannten Wohnungsmarkt.
● Momentan beträgt die durchschnittliche Bestandsmiete: 9,09€/m²
Durch den #Mietendeckel sind #Mieterhöhungen im Bestand auf 6% in 3 Jahren begrenzt, und auch nur bis maximal 9,09€/m². Ohne den Mietendeckel, wären #Mietsteigerungen von 15% in 3 Jahren bis auf 9,17€/m² möglich.
● Durchschnittliche #Miete bei neuen Verträgen: 9,64€/m²
Durch den Mietendeckel dürfen die #Mieten bei Vertragsschluss nur noch maximal 6% höher liegen als die örtliche Durchschnittsmiete von 9,09€/m².
● Die maximal erlaubte #Höchstmiete beträgt: 10,91€/m²
Der Mietendeckel erlaubt es, höhere Mieten auf diesen Betrag abzusenken. Durch eine Umsetzung über das Wirtschaftsstrafrecht, müssen Mieter*innen hierfür nicht selbst Klage einreichen.
Weder #Mietsteigerungen von 11% in drei Jahren, noch von 15% oder gar 20% sind von der überwiegenden #Mehrheit der #Mieter_innen in #Deutschland noch tragbar.
Die #Politik (#CDU hier, aber gilt allgemein) streitet sich nur noch darum, WIE VIEL #STEUERGELD der #Staat #Vermieter_innen zuschießen sollte.
Einfach nur weil es sie gibt.
Bei den #Mieten und #Mietsteigerungen in den meisten Ballungsräumen wundert mich das nicht.
Die kommunale #Wohnungspolitik war intensiv diskutiertes Thema auf einer Podiumsdiskussion von verschiedenen Initiativen und Stadträten von Die Linke, SPD und Grünen.
#Wohnungsmangel, #Mietsteigerungen oder Hilfe der Stadt für #Mieter in Not standen u. a. im Blickpunkt.
Mehr dazu in unserem #LZTV-Beitrag.