During the GDR era, the #Berlin #district of #Kreuzberg developed into a hotspot for the #party and #art #scene: especially its area #SO36 that was surrounded by three border zones with the #GDR, forming a peninsula. A diverse #culturallife arose, persisting to this day. The musical "#Linie1" refers to the #UBahn line through SO36.
© #StefanFWirth Berlin November 2025
Further reading about #linguisticlandscapes in Kreuzberg by F. Özcan
https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/en/v/socling-berlin2016/abstracts/The-Linguistic-Landscape-of-Kreuzberg-and-Neukoelln-_-a-comparative-analysis-of-two-neighbourhoods_-Graefe--and-Reuterkiez.html
#Photos:
© S.F. Wirth
Zum #Fensterfreitag ein spinnwebverhangener Blick aus der U-Bahnstation
Kundgebung vor der Ratssitzung
Bündnis Verkehrswende Köln ruft zur Kundgebung gegen den Mega-Tunnel auf
JA zur Verkehrswende! Nein zum Megatunnel von CDU, SPD und FDP!
Die Tunnelparteien CDU, SPD und FDP haben kurz vor der Ratssitzung im Dezember 2024 einen neuen Plan vorgelegt, der statt ca. 2,7 km Tunnel nun auf einmal 7,4 km Tunnel vorsieht. Der Tunnel soll jetzt vom Deutzer Bahnhof bis hinter die Kreuzung Dürener Straße/Militärring gehen, mit zwei Abzweigungen zur Aachener Straße und zur Universität. Die U-Bahn soll den Rhein, den Aachener Weiher und die Dürener Straße unterqueren. Der Plan wurde nur wenige Tage vor der Ratssitzung bekannt gegeben und sollte im Schnellverfahren durchgeboxt werden. Eine Beschwerde bei der Bezirksregierung hatte aber Erfolg und der neue Plan musste die Gremien neu durchlaufen, auch alle Kölner Bezirksvertretungen durften beraten. Der Verkehrsausschuss hat mit der Stimmenmehrheit von CDU, SPD und FDP schon zugestimmt. In der kommenden Ratssitzung soll die endgültige Entscheidung fallen.
Der Rat tagt am 3. April um 15:30 Uhr.
Wir wollen vor der Sitzung ab 14:30 Uhr unseren lautstarken Protest gegen das wahnsinnige Mega-Projekt kundtun und hoffen auf Eure Unterstützung. Kommt alle vorbei
https://koelle4future.de/event/kundgebung-vor-der-ratssitzung-2/
11 Argumente gegen Antrag Megatunnel
Reblog von Verkehrswende Köln
Der Antrag für einen 7,4 km langen Megatunnel von CDU/FDP/SPD wird am 13. Februar im Stadtrat verhandelt und läuft vorher durch Bezirksvertretungen und Ausschüsse. Wir dokumenteren 11 Argumente gegen den Megatunnel und FÜR eine sinnvolle Alternative.
1. Extrem hohe Kosten
2. Bauzeit und Archäologie
3. Geringer Nutzen
4. U-Bahn-Konzepte sind von gestern
5. Straßenbahn ist urbane Mobilität der Zukunft
6. Neue Barrieren und Angsträume
7. Negative Klimabilanz
8. Geplante Metrolinien sind Rohrkrepierer
9. Tunnel blockiert KVB-Ausbau für Jahrzehnte
10. Verschlechterte Wege- und Fahrbeziehungen
11. Es gibt bessere Alternativen
A) Kapazitätserhöhung auf der Ost-West-Achse durch Taktverdichtung
B) Lückenschlüsse und oberirdischer Netzausbau
C) Instandsetzen der KVB
Die gesamte Stellungnahme:
https://verkehrswende.koeln/11-argumente-gegen-antrag-megatunnel
https://koelle4future.de/blog/2025/01/21/11-gegen-megatunnel/
Kölle bleibt oben
Bündnis Verkehrswende Köln ruft zur Kundgebung gegen den Ost-West-Tunnel auf
12. Dezember 2024, 13.00 Uhr, auf den Theo-Burauen-Platz vor dem Rathaus.Wir wollen OBEN BLEIBEN!!
CDU, SPD und FDP wollen in der Ratssitzung am 12. Dezember einen Tunnelantrag durchdrücken, der einen langen Tunnel unter dem Rhein her von Deutz bis Melaten in Auftrag gibt.
Die drei Fraktionen gemeinsam, und mit der OB Frau Reker, haben nur 45 Stimmen im Rat; sie brauchen aber 46. Sie hoffen bei geheimer Abstimmung auf Stimmen aus der 4-köpfigen VOLT-Fraktion, und nehmen Stimmen der AfD zur Mehrheitsbeschaffung billigend in Kauf.
Wir sind entsetzt über den Antrag und über die undemokratische Vorgehensweise. Wir brauchen jetzt kurzfristig Widerstand aus der Zivilgesellschaft. Kommt bitte zu unserer Kundgebung. Wir brauchen euch alle!
Mehr dazu
Ost-West-Achse: Entsetzen nach erweiterten Tunnelplänen
Vor und während der Ratssitzung am 12.12.2024 findet unsere Mahnwache am Rathaus statt. Start: 13.00 Uhr auf den Theo-Burauen-Platz vor dem Rathaus.
Pressemeldung: Stellungnahme zu den Plänen von SPD, CDU und FDP zur Ost-West-Achse
Wir sind entsetzt, insbesondere über die SPD, bei der sich offenbar die Betonfraktion durchsetzt.
Statt Flächenausbau des KVB-Netzes wollen sie den Kölnerinnen und Kölnern ein weiteres jahrzehntelanges und milliardenschweres Großprojekt aufbürden.
Obendrein werden mit diesem Vorschlag die Ratsgremien und die Öffentlichkeit kurz vor einer Entscheidung regelrecht überrumpelt.
Monatelang wurde in Hinterzimmern gekungelt, nie hat der Verkehrsausschuss die Vorschläge bisher diskutiert, geschweige denn, dass sie Gegenstand von Bürgerbeteiligungen oder der Beratungen in den politischen und fachlichen Begleitgremien der letzten zwei Jahre waren.
Der neue Vorschlag des Tunnel-Verlaufs und die Perspektive, die ganze Innenstadt zu untertunneln, gehören in die öffentliche und fachliche Debatte.
Da hat die Tunnellobby, mit der die Verwaltungsspitze so eng verbandelt ist, ganze Arbeit geleistet.
Hier bahnt sich ein neuer Skandal an in ähnlicher Dimension wie das Technische Rathaus und die Messehallen: Es werden Projekte beschlossen, die einzig der privaten Bauwirtschaft dienen.
Denn es sind keine neuen Strecken, sondern bestehende Linien werden nur unter die Erde gelegt. Gleichzeitig steht der Ausbau sinnvoller neuer Strecken auf der KVB-Streichliste. Das ist eine Verhöhnung der Fahrgäste und der Menschen in den Stadtteilen, die schon lange auf Schienenanschluss warten.
Und das vor dem Hintergrund eines Sparhaushaltes zu Lasten sozialer und kultureller Arbeit.
Empört sind wir auch über das Vorhaben einer geheimen Abstimmung. Wir wollen wissen, welche verantwortungslosen Ratsmitglieder für diesen Vorschlag stimmen. Und man nimmt damit billigend in Kauf, den Tunnel mit der AfD durchzubringen.
CDU, FDP und SPD reißen damit die Brandmauer zur AfD ein, das ist unfassbar. Die Wählenden sollten sich das für die Kommunalwahl gut merken.
weitere Informationen: www.verkehrswende.koeln
Mehr
Unterlagen zur 38. Sitzung des Rates – 12.12.2024 – ab Tagesordnungspunkt 1037
Aus der Sondersitzung des Verkerhsaussschusses am 10.12.24:
Mobilitätsdezernent Egerer, Sondersitzung Verkehrsausschuss und BV Innenstadt: Startet die Ost-West-Achse wieder bei Null? – Report-K
Auswirkungen bei Beschluss der Megatunnel-Variante 3 (Auszug):
„Der Prozess bisher hat 30 Millionen Euro gekostet (für beide Varianten), für die neue Planung dürften mind. 40 Millionen fällig werden (nicht förderfähig!)“
Gastartikel von Martin Herrndorf: Ost-West-Achse, quo vadis? – Report-K
https://www.report-k.de/gastartikel-von-martin-herrndorf-ost-west-achse-quo-vadis/
https://koelle4future.de/blog/2024/12/05/die-tunnellobby-in-koeln/
https://www.report-k.de/kommentar-zur-ost-west-achse-ein-blick-auf-den-scheinriese/
CDU, SPD und FDP wollen in der Ratssitzung am 12. Dezember einen Tunnelantrag durchdrücken, der einen langen Tunnel unter dem Rhein her von Deutz bis Melaten in Auftrag gibt.Die drei Fraktionen gemeinsam, und mit der OB Frau Reker, haben nur 45 Stimmen im Rat; sie brauchen aber 46. Sie hoffen bei geheimer Abstimmung auf Stimmen aus der 4-köpfigen VOLT-Fraktion, und nehmen Stimmen der AfD zur Mehrheitsbeschaffung billigend in Kauf.Wir sind entsetzt über den Antrag und über die undemokratische Vorgehensweise. Wir brauchen jetzt kurzfristig Widerstand aus der Zivilgesellschaft. Kommt bitte zu unserer Kundgebung. Wir brauchen euch alle!