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Danke an @ct_Magazin für den Hinweis.
Die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche sind in Deutschland weiterhin ungleich verteilt. Noch immer hat die soziale Herkunft einen großen Einfluss auf den schulischen und beruflichen Werdegang.
„Panorama“ ist ein Projekt, das Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen nachhaltig für Musik begeistern und ihnen ermöglichen möchte, ein Instrument zu erlernen, damit sie frei von sozialen Unterschieden, ihre Potenziale entfalten können.
Für Kölner Kinder ohne Kita-Platz
Der präventive Bildungsansatz von „Panorama“ wird bereits in Berlin und Hannover erfolgreich praktiziert. Ab August möchten die Projektgründer auch sozial benachteiligten Kindern in Chorweiler mit Musikunterricht neue Horizonte eröffnen. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Drei- und Vierjährige, die keinen Kitaplatz bekommen haben – was in Chorweiler 25 Prozent aller Kinder ausmacht. Jedes zweite Kind wächst in einer Familie auf, die auf staatliche Hilfe angewiesen ist.
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„Diesen Kindern fehlt der Austausch mit Gleichaltrigen, das spielerische Erkunden der Umgebung, das Musizieren, Singen und Tanzen. Wir möchten ihnen mit unserem Musikprojekt eine Chance geben, stark und selbstbewusst zu werden“, sagt Lisa Olischläger. Unterstützt wird die „Panorama“-Projektleiterin von Friderike Fischer von der evangelischen Hoffnungsgemeinde.
Diesen Kindern fehlt der Austausch mit Gleichaltrigen, das spielerische Erkunden der Umgebung, das Musizieren, Singen und Tanzen. Wir möchten ihnen mit unserem Musikprojekt eine Chance geben, stark und selbstbewusst zu werden
Lisa Olischläger, „Panorama“-Projektleiterin ChorweilerDas Projekt erstreckt sich über sechs Jahre und ist in altersgerechte Schwierigkeitsstufen gegliedert. Am Anfang steht Gruppenpädagogik und gemeinsames Musizieren im Vordergrund, es wird gesungen, geklatscht und getanzt. Anschließend basteln die Kinder eine Geige aus Pappe und lernen so das Instrument spielerisch kennen. Am Ende steht das gemeinsame Orchesterspiel.
Kinder gesucht, die vom Projekt profitieren
Aktuell gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und sozialen Initiativen im Stadtteil. Gemeinsam versucht man, die betroffenen Kinder ausfindig zu machen, was nicht einfach ist, da sie nicht in der Kita oder anderen Einrichtungen angemeldet sind. „Wir verteilen Flyer in Kinderarztpraxen, sozialen Einrichtungen, bei der Ausgabestelle der Kölner Tafel und sprechen vor Ort direkt die Familien an“, sagt Olischläger, die ehrenamtlich bei der Tafel mitarbeitet, um die Kinder zu finden, die von dem Projekt profitieren könnten.
„Wir möchten 16 Jungen und Mädchen ab drei Jahren die Chance geben, ihre Zukunftschancen aktiv zu verbessern. Wir sind der Auffassung, dass jedes Kind ungeachtet seines sozialen, kulturellen oder religiösen Hintergrunds eine faire Chance haben muss, sein Potenzial zu entdecken und zu entfalten“, so die 20-Jährige, die Sozialpädagogik und Management studiert.
Dreimal pro Woche Geigenunterricht
Geplant ist, im Sommer mit der Umsetzung zu starten. Der Geigenunterricht soll dreimal wöchentlich stattfinden, immer am gleichen Tag, zur gleichen Uhrzeit, für jeweils 45 Minuten. „Damit möchten wir den Kindern Kontinuität und eine feste Tagesstruktur bieten“, so Olischläger. Die Gruppen sind bewusst klein gewählt, damit jedes Kind individuell gefördert werden kann.
Zum Gelingen des Projekts fehlen noch zwei Mitarbeitende für je sechs Stunden pro Woche. Gesucht werden Musik- oder Violinpädagogen und Erzieher, beziehungsweise Erzieherinnen. Vorhanden sind dagegen die Instrumente: In den künftigen Unterrichtsräumen am Pariser Platz warten rund 80 Geigen auf ihren Einsatz – gestiftet von der Hans-Thomann-Stiftung aus Süddeutschland. Auch „wir helfen“ unterstützt das Projekt, das langfristig etabliert werden soll.
Mehr Schulfreude, bessere soziale Kompetenzen
„Wir möchten Kinder vor allem in ihrer Persönlichkeit stärken. Wer einmal in einem Orchester mitgespielt hat, der erlebt Gemeinschaft, lernt aber auch, dass man bei der Sache bleiben muss, damit das gemeinsame Spiel nicht durcheinander gerät“, sagt Olischläger. Die Ergebnisse der Studie „Panorama in der Schule, Herausforderungen und Potenziale“ der Universität Erlangen-Nürnberg zeigen: „Die Schulfreunde der Panoramakinder ist wesentlich größer als die der Vergleichsgruppe, ihr Selbstbewusstsein ist stärker und sie verfügen über bessere soziale Kompetenzen.“ Lisa Olischläger hofft auf breite Hilfe bei der Suche nach Kindern in Chorweiler, denen neue Horizonte eröffnet werden sollen.
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