VIA MATT WOOD:
22. März 1943 - Das Massaker von Chatyn
Am Nachmittag des 22. März 1943 fiel die 1. Kompanie der SS-Sondereinheit Dirlewanger zusammen mit Kräften des Schutzmannschafts-Bataillons 118 in Chatyn ein. Die Nazis plünderten das belarussische Dorf, das rund 50 Kilometer nördlich von Minsk liegt, brutal aus. Einige Soldaten vergewaltigten eine junge Frau; schließlich wurden die mehr als 150 Bewohner in eine Scheune getrieben, die die Täter in Brand setzten. Menschen, die den Flammen zu entkommen versuchten, wurden niedergeschossen. Bei dem Massaker, das als Vergeltung für einen Partisanenangriff verübt wurde, gab es insgesamt 152 Tote, darunter 75 Kinder und Jugendliche; die anderen Opfer waren vorwiegend Alte und Greise. Nur zwei Jungen, zwei Mädchen und der Dorfschmied überlebten.
Den Kern der an dem Verbrechen beteiligten Schutzmannschaften bildeten Angehörige des Melnyk-Flügels der Organisation Ukrainischer Nationalisten. Kommandeur war Oberleutnant Grigori Wasjura, der bereits 1941 am Massenmord von Babi Jar beteiligt gewesen war. Er wurde 1986 in der UdSSR vor Gericht gestellt und zehn Monate später exekutiert. Die deutschen Täter wurden nie belangt.
1971 verarbeitete der belarussische Schriftsteller Ales Adamowitsch die Ereignisse in seiner »Erzählung von Chatyn«, die der sowjetische Regisseur Elem Klimow als Grundlage für das Drehbuch von »Komm und sieh« nahm. Der Kriegsfilm kam 1985 in die Kinos. Während des Zweiten Weltkriegs haben Oskar Dirlewangers SS-Einheit und andere nazistische Mörderbanden 628 Dörfer in Belarus niedergebrannt und rund 30.000 Bauern getötet. Seit 1969 befindet sich in Chatyn eine Gedenkstätte. Repräsentanten der DDR, Fidel Castro, sogar Richard Nixon haben sie besucht – aber kein einziger prominenter Politiker der BRD. #keinvergeben #keinvergessen #geschichte #deutschland #neveragain
SAVE THE DATE! Kundgebung in Gedenken an Thomas Schulz am 28. März 26, 13 Uhr, U-Bahnhof #Dortmund Kampstraße
#KeinVergeben #KeinVergessen
#b2102, Sa 21.2.2026, 14-16 Uhr Anlässlich des 6. Jahrestags des rassistischen Anschlags in Hanau laden wir zu einer Mahnwache ein. Die Zeit der Reden ist vorbei Sechs Jahre nach Hanau fordern Angehörige und Überlebende noch immer Gerechtigkeit ... #Hanau #keinvergeben
Am 27.01.1945 wurde das von den deutschen Faschisten betriebene KZ Auschwitz-Birkenau von Soldaten der sowjetischen Roten Armee befreit.
#KeinVergessen #KeinVergeben
#niewiederistjetzt

der angriff der #fckfaschos in @connewitz heute vor 10 jahren blieb nicht ungesühnt.
selbstermächtigung vs ohnmacht.

doch, was geht da nur gerade ab?
zerfleischt euch bitte nicht zu sehr.
doch, was sich reaktionär gestaltet, sollte auch so behandelt werden.

soli geht raus!
#keinvergeben
#keinvergessen

https://de.indymedia.org/node/565609

10 Jahre nach dem Neonazi-Angriff – „Das alte Connewitz ist nicht mehr.“ | de.indymedia.org

RE: https://mastodon.social/@rosaluxstiftung/115852523056346920

@ouryjalloh rif
die wut und trauer sind immer noch frisch, wenn auch manchmal trotz der vielen ungerechtigkeiten, etwas überdeckt @georgfloyd i can't breathe
darum:
#keinvergeben #keinvergessen

soli und mitgefühl gehen raus an alle die ähnlich fühlen, familie und freunde... ;)
#fcknzsblln #abolishcps

💥Ankündigung! Montag 05.01.2026💥

🕯 Gedenkkundgebung zum 46. Jahrestag der Ermordung von Celalettin Kesim 🕯

Montag, 05.01.2026 | 17:00 | Kottbusser Tor, Celalettin Kesim Stele, 10999 Berlin

Anreise: U1, U3, U8, Bus 140 Kottbusser Tor | M29 Adalbertstraße

📣 Aufruf: https://asanb.noblogs.org/?p=14979

#b0501 #KeinVergeben #KeinVergessen

Am 5. Januar 1980 wurde der Kommunist und Gewerkschafter Celalettin Kesim am Kottbusser Tor von faschistischen Grauen Wölfen auf offener Straße ermordet.

Nichts ist vergessen!
Niemand ist vergessen!

⚫️ 14:45 - #b2211 #keinvergeben #keinvergessen

hallo berlin 🏴

heute von uns kein live ticker von der antifa demo in lichtenberg, ausnahmsweise haben wir mal andere aufgaben übernommen.

folgt für infos vom tag https://t.me/pressekollektiv

Aktionsticker [Pressekollektiv]

infos/aktionen in berlin und zu ausflügen Hinweise: pressekollektiv.org Wir vernetzen antifaschistische Journalist:innen, Influencer:innen und organisationen. Es gibt kein recht auf nazi-propaganda!

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Kein Vergessen der Opfer rechter Gewalt!

2025

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