Das sollte man wissen, wenn der Vermieter eine Balkonsolaranlage verhindern will: https://balkon.solar/news/2024/05/15/die-neue-strategie-zur-verhinderung-von-balkonsolar-auflagen/
#balkonkraftwerk #balkonsolaranlage #balkonkraft #balkonsolar #mieterrechte #juristisch
Es geht also mehr, als manch ein Mieter vielleicht denkt....
@EnergieExperten
Die neue Strategie zur Verhinderung von BalkonSolar: Auflagen! – Alles über Steckersolar, Balkonkraftwerke & Solar!

#Femizid … ist kein Einzelfall, sondern System. Wer #FrauenUndKinder nicht vor #Testosterongewalt und dem #GesetzDesDschungels schützt, öffnet die Tore zur Hölle … #juristisch, #gesellschaftlich und #moralisch. Deutschland 🇩🇪 hat ein #MännerProblem! 🖖 katapult-magazin.de/de/artikel/w...
Parteiverbotsverfahren A: >>Der Verfassungsschutz stuft die AfD in seinem Gutachten als gesichert rechtsextrem ein. Das reicht nicht für ein Parteiverbot, sagt Innenminister Alexander Dobrindt. Darum übernehmen wir nun den Job und sammeln weitere Belege für ein umfassendes, unabhängiges Gutachten für ein Verbotsverfahren. [...]<<
https://fragdenstaat.de/aktionen/afd-belegsammlung/
Parteiverbotsverfahren B: >>[...] In der aktuellen Debatte über ein mögliches Verbot der gesichert rechtsextremen AfD, ausgelöst durch ihre Hochstufung und das kürzlich veröffentlichte Gutachten des Verfassungsschutzes, hat Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) zwei zentrale Falschbehauptungen über die Voraussetzungen zu einem Verbot verbreitet, wie Rechtsanwalt Chan-jo Jun in einem Video erklärt. Dobrindt habe sich gegen ein AfD-Verbot ausgesprochen – weist dabei aber offenbar Unkenntnisse auf. [... wichtige Informationen folgen im Text]<<
https://www.volksverpetzer.de/faktencheck/dobrindt-afd-verbot-voraussetzungen/
@BlumeEvolution
#rechtsextremismus #antisemitismus #loesungsorientierung #afdverbot #afd #jurabubble #juristisch
@praeslgka
Was macht mehr Sinn: Dobrindt höflich auf die Position von Anwalt Jun hinweisen oder Belegsammelaktion unterstützen oder beides?
Belegsammlung für ein AfD-Verbotsverfahren

Der Verfassungsschutz stuft die AfD in seinem Gutachten als gesichert rechtsextrem ein. Das reicht nicht für ein Parteiverbot, sagt Innenminister Alexander Dobrindt. Darum übernehmen wir nun den Job und sammeln weitere Belege für ein umfassendes, unabhängiges Gutachten für ein Verbotsverfahren.

FragDenStaat

@afelia.bsky.social
"Ich möchte jetzt konkret wissen, was uns vorgeworfen wird."
Timo Krupalla fordert das #Parteiverbotsverfahren ,er möchte es #juristisch einwandfrei haben.
Versteh ich voll.
Er möchte 'inhaltlich gestellt werden'. Die beste Art ist ohne Zweifel, juristisch stellen.

@Ard @ZDF

#örr #ard #brennpunkt #ZDF #afd_verbot_jetzt #afdverbotJETZT

Im #Handekskrieg mit den #USA könnte man auch amerikanische #Patente in Europa aussetzen. Das würde ein #Geschrei geben. #Juristisch ist das bestimmt machbar. Aber will wohl keiner #Trump provozieren, obwohl er nur diese #Sprache versteht.

https://www.heise.de/news/Aenderung-beim-US-Patentamt-schuert-Angst-vor-Trollen-10325394.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

Änderung beim US-Patentamt schürt Angst vor Trollen

Das US-Patentamt hat den Zugang zu einem weiteren Überprüfungsverfahren für bereits gewährte Schutzansprüche weiter eingeschränkt. Anfechtungen werden teurer.

heise online
Umweltschützer*Innen ausgespäht: >>wurde mittlerweile zu 80 Monaten Haft verurteilt. Zu den Zielen Azaris unter dem Codenamen „Fuchsjagd“ gehörten laut Reuters mehr als 500 E-Mail-Adressen von Umweltschützern, ihren Geldgebern, ihren Kollegen und ihren Familienmitgliedern. Details zu den Hacks hatte im Jahr 2020 auch die NGO Citizen Lab veröffentlicht. Die Nachrichtenagentur Reuters hat im Rahmen ihrer Recherchen die Identität prominenter Ziele erfahren, darunter der ehemalige demokratische Präsidentschaftskandidat und Milliardär Tom Steyer sowie die Ex-Frau von Eric Schneiderman, dem damaligen Generalstaatsanwalt von New York. Einige der Klagen gegen Exxon sind immer noch anhängig, erst[...]<< https://netzpolitik.org/2024/klimabewegung-fbi-ermittelt-gegen-exxon-lobbyisten-wegen-hacking/
#umweltschutz #Aktivisten #Exonmobil #Klimakrise #juristisch #Klage #Datenschutz #privatdetektiv
@BlumeEvolution
Klimabewegung: FBI ermittelt gegen Exxon-Lobbyisten wegen Hacking

Eine Recherche der Nachrichtenagentur Reuters belegt, dass der Ölkonzern ExxonMobil tiefer in das Hacking von Umweltaktivist:innen verwickelt ist als bisher bekannt. Das ausgespähte Material wurde zur Diskreditierung von Klima-Klagen gegen den Konzern genutzt.

netzpolitik.org
emClient wird auch immer raffgieriger: Vor einiger Zeit eine "Pro-Lizenz" gekauft, damals angeblich "lebenslang" gültig. Heute die Info: Client hat keine aktive Lizenz mehr. Und was sind nun die Alternativen: Entweder die kostenfreie mit nur 2 Mailkonten oder eine "Pro", als Abo. Die vorhandene Pro funktioniert nicht mehr. Außerdem ist emClient nicht Linux tauglich. Also: Es lohnt sich nicht, emClient als Alternative für outlook zu kaufen, die Geschäftspolitik dieser Firma ist ähnlich wie vieler anderer Softwarefirmen, die einem erst eine angeblich lebenslange Lizenz verkaufen und dann mit einem Mal diese als nicht mehr gültig stornieren (einseitige Vertragsänderung). Eigentlich müsste man gegen so ein Geschäftsgebahren klagen. Aber bei Firmen mit Hauptsitz im Ausland...
#jurist #juristisch #software #emClient #gebrocheneVersprechen #unseriös #Geschäftspolitik #Mailsoftware

SPD-Kampagne erfunden: SPD geht juristisch gegen Focus Online vor

Es war wirklich “Wahlkampf aus der untersten Schublade”, wie FOCUS Online schrieb. Doch die SPD war das Opfer, nicht der Täter. FOCUS Online und auch das rechtspopulistische Desinformationsmedium NIUS fuhren eine Schmutz-Kampagne gegen die SPD – in dem sie eine SPD-Kampagne erfanden, die es schlicht nicht gab. Die SPD geht jetzt juristisch dagegen vor.

Am Samstag veröffentlichte Focus Online einen Artikel [Archiv], der der SPD eine geplante Schmutz-Kampagne gegen Friedrich Merz unterstellte. Die Geschichte basierte angeblich auf einer einzigen Quelle – einem angeblichen CDU-Insider. Die SPD wurde nicht einmal um eine Stellungnahme gebeten. Für Focus Online offenbar genug, um gleich im vollen Wahlkampf-Modus den Unions-Wahlkämpfern beste Munition zu liefern. Die Empörungswelle rollte in Social Media rasant an.

Rechte Schmutz-Kampagne! Online-Medien sollen Angst vor SPD schüren

Weil es ein paar Videos oder Posts wie von Diana zur Löwen (die nicht mal in der SPD ist) von Frauen gibt, in welchen sie Kanzlerkandidat Merz (CDU) aus feministischer Sicht kritisieren, wurde das als vermeintlichen Beleg für eine “Kampagne” gesehen – und sogar eine “SPD-Kampagne”. Ohne Beweise.

Ben Kutz beim MDR Altpapier formulierte es so:

“Der “Focus” hält es also für eine gute Idee, einen diffamierenden Artikel über die SPD rauszuhauen und diesen offensichtlich auf genau eine “Insider-Quelle” aus dem gegnerischen politischen Lager zu stützen.”

Das unseriöse Krawall-Magazin NIUS veröffentlichte einen ähnlichen Artikel – und schwurbelte sogar gleich eine Verbindung nach Russland, für die sie auch keine Belege hatten. Sie stützte sich auf einen Ex-CSU-Wahlkämpfer, der seine Posts auf Twitter aber zwischenzeitlich auch gelöscht hat. Sie reden sich damit heraus, dass sie ja nur von einer Kampagne von “Anhängern” der SPD sprechen. Aber demnach ist es schon eine “Kampagne” wenn es einfach irgendwo Leute gibt, die online mal Merz kritisieren. Als ob das niemand auch einfach so machen würde. Es ist eine peinlich, dass NIUS in Unionskreisen überhaupt ernst genommen wird.

SPD dementiert erfundene Kampagne

Raphael Brinkert, Chef einer Marketingagentur und für den SPD-Wahlkampf 2021 verantwortlich, dementierte die SPD-Kampagne schnell.

“Keiner in der SPD kennt diese Kampagne, schon gar keiner auf Bundesebene. Auch wir als Agentur nicht”, schrieb er auf Twitter.

“Auf die Idee, dass es Frauen eigenständig machen könnten, weil sie vielleicht Sorge vor einem Kanzler Merz und den Konsequenzen bei Abtreibungsrechten und anderen Themen haben, kommt kaum jemand. Auf die Idee, dass es jemand anderes war, kommt kaum jemand. Heute löschen alle ihre gestrigen Tweets, während der Focus den Artikel offline stellt.”

Auch einige der Frauen, die als Teil jener “SPD-Kampagne” herhalten sollen, erklären, dass sie nichts mit derartigem zu tun haben und nur ihre Meinung sagen, wie Fabian Grischkat auf Instagram zum Beispiel dokumentierte.

Focus musste Fake über SPD-Kampagne löschen

Bereits wenige Stunden später wurde der Artikel aber bereits kommentarlos gelöscht. Erst auf Druck der SPD zwei Tage später veröffentlichte das Medium eine Gegendarstellung und räumte ein, dass es “keine strategischen Überlegungen der SPD in der dargestellten Art gegeben” habe. Die Gegendarstellung hatte aber Tage auf sich warten lassen und enthielt zunächst nicht einmal Entschuldigung oder ein Eingeständnis, einen Fehler gemacht zu haben. Die kam dann noch einmal einen Tag später, am Dienstag, nach heftiger Kritik und vermutlich nach Übermedien-Anfrage:

Über 48 Stunden dauerte es, bis es zu einer Richtigstellung durch Focus kam. Der Focus schreibt:

“Dass die Redaktion nur eingelenkt hat, nachdem wir den Medienanwalt Christian Schertz auf Grund des Anfangsverdachts einer Verleumdung eingeschaltet haben, verschweigt Focus Online.”

Im Gegensatz dazu, wie laut die Empörung über die erfundene SPD-Kampagne wurde (und gewesen wäre, wenn sie echt gewesen wäre) – ist die Empörung über die skandalösen Abläufe hier viel zu gering. Focus Online hat immer noch ein wenig journalistischen Ethos und löschte den Artikel ihrer Schmutz-Kampagne und entschuldigte sich wenigstens – auch wenn es drei Tage dauerte.

Fake-NIUS hat aber anscheinend noch geringere Standards und hat seinen Artikel mit einer fiktiven SPD-Kampagne immer noch oiffen. Die SPD hat inzwischen rechtliche Schritte gegen Focus Online eingeleitet. Parallel dazu bot SPD-Generalsekretär Matthias Miersch ein parteiübergreifendes “Fairness-Abkommen” für den Wahlkampf an.

Es wird nicht die einzige Fake-Kampagne sein

Es gab keine SPD-Kampagne gegen Friedrich Merz, wie von Focus Online und später auch NIUS behauptet. Während der Focus seine Fehler immerhin spät eingeräumt und den Artikel gelöscht hat, bleibt die Berichterstattung von NIUS bis heute unkorrekt. Wer anderen Falschinformationen vorwirft, sollte selbst Transparenz und journalistische Ethik wahren. Wenn der Wahlkampf so losgeht, bleibt schlimmer zu erwarten für die nächsten Wochen.

Der Fall zeigt, dass der kommende Wahlkampf von Desinformationen und Skandalisierungen geprägt sein könnte. Auch wenn SPD-Generalsekretär Miersch ein Fairness-Abkommen vorgeschlagen hat, erinnern Beispiele wie das kürzlich von einem SPD-Abgeordneten geteilte KI-Video gegen Merz daran, dass die Glaubwürdigkeit aller Parteien auf dem Spiel steht. Wahlkämpfer sollten sich auf Fakten beschränken und Kampagnenblätter wie NIUS oder die BILD (oder Focus Online?) meiden, um nicht selbst zum Teil des Problems zu werden. Wer Fakes der “anderen Seite” kritisiert, muss bei den eigenen Standards beginnen. Wir brauchen keinen Wahlkampf, in welchem Fakten absolut keine Rolle mehr spielen. Sonst droht uns auch bald eine Katastrophe wie Trump in den USA, in dem Wähler glauben, was auch immer sie wollen – und so Wahlen entscheiden.

Trump wurde nicht wegen der Wirtschaft gewählt

Teile des Artikels wurden mit maschineller Hilfe erstellt. Artikelbild: Screenshot, canva.com.

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#erfunden #focus #gegen #juristisch #kampagne #online

Mutmaßlicher #Hochstapler beriet die #NRW-#Landesregierung zu Fragen des #Islam.
#Juristisch kein Problem, weil für #Beratertätigkeiten keine speziellen #Qualifikationen vorgeschrieben sind.

Mutmaßlicher Hochstapler berät Regierung - #Prozess in #Duisburg
https://www.waz.de/lokales/essen/article406781002/mutmasslicher-hochstapler-beraet-regierung-prozess-in-duisburg.html

Falscher Doktor: So einfach schummelte der Hochstapler

Der mutmaßliche Hochstapler in Diensten der Universität Duisburg-Essen muss sich vor dem Amtsgericht Duisburg wegen Urkundenfälschung, Betrug und des Missbrauchs akademischer Titel verantworten. Neben ihm sein Verteidiger Andreas Kerkhof.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

#OffenerBrief: Die Verfasser des Schreibens lehnen #DrittstaatenPläne nicht nur aus humanitären Gründen ab.
Können #Asylverfahren in #Drittstaaten #verfassungsgemäß & #juristisch korrekt sein?
Bleiben #Einspruchsrechte gewahrt?
Wie #teuer wird das Ganze?

Offener Brief redet Scholz und Länderchefs ins Gewissen
https://www.n-tv.de/politik/300-Organisationen-gegen-ausgelagerte-Asylverfahren-Offener-Brief-an-Scholz-und-Laenderchefs-article25027745.html

300 Organisationen gegen ausgelagerte Asylverfahren: Offener Brief an Scholz und Länderchefs

"Bitte erteilen Sie Plänen zur Auslagerung von Asylverfahren eine klare Absage", heißt es in einem offenen Brief von 300 Organisationen. Die Adressaten: Kanzler Scholz und die Länderchefs. Die Verfasser des Schreibens lehnen Drittstaaten-Pläne nicht nur aus humanitären Gründen ab.

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