Für Spezifikationskonformität: Medizinsoftware-Hersteller sollen sich verklagen

Damit sich Software-Hersteller an Vorgaben der Gematik, der künftigen Digitalagentur des Gesundheitsministeriums, halten, sollen sich diese verklagen dürfen.

heise online
#DataAct: Geld gegen Daten. #EU-Parlament und -Staaten haben sich auf ein #Datengesetz verständigt. Künftig sollen die Hersteller vernetzter Geräte ihre Daten teilen. Welche Folgen das haben könnte. https://www.zeit.de/digital/2023-06/data-act-eu-parlament-datengesetz-big-tech-unternehmen-faq #interoperabilitaet
Data Act: Geld gegen Daten

EU-Parlament und -Staaten haben sich auf ein Datengesetz verständigt. Künftig sollen die Hersteller vernetzter Geräte ihre Daten teilen. Welche Folgen das haben könnte.

ZEIT ONLINE
@dennishorn Ich ärgere mich z.B., dass ich den PodCast "Forschung Aktuell", den ich via RSS in @AntennaPod abonniert habe, seit einiger Zeit damit nicht mehr direkt abspielen kann. Es gibt nur noch einen Link "Webseite besuchen", den ich anklicken, Browseröffnung bestätigen, PlayButton suchen und klicken muss.
Manche Episode bleibt so ungehört.
#ForschungAktuell #RSS #OffeneStandards #ARD #ZDF #OERR #Podcast #Mediathek #Plattform #Interoperabilitaet #NoDePublish

Korea standardisiert Altersberechnung.

Das ist ein sehr gutes Beispiel für die Herausforderungen beim zusammenführen von Datensätzen. Hier denket mensch vielleicht im ersten moment gar nicht daran, dass es unterschiedliche Wege gibt das alter von Personen zu berechnen 😂.

#Integration #Interoperabilitaet #DataIntegration

https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/suedkorea-standardisierung-der-altersangabe-macht-buerger-bis-zu-zwei-jahre-juenger-auf-dem-papier-a-58d60336-093a-4bd5-aaba-c8e5f6dc0d19

Standardisierung der Altersbestimmung: Südkoreaner werden bis zu zwei Jahre jünger – auf dem Papier

In Südkorea wurde das amtliche Alter bislang nach verschiedenen und teils widersprüchlichen Methoden berechnet. Nun hat das Parlament für eine Vereinheitlichung votiert. Das hat kuriose Konsequenzen.

DER SPIEGEL

https://netzpolitik.org/2019/nie-mehr-whatsapp-eu-staaten-koennten-messenger-zur-oeffnung-zwingen/

“Die Politik in Europa denkt spätestens seit dem Cambridge-Analytica-Skandal laut darüber nach, wie sich Facebooks Marktmacht einschränken lässt. Einen Vorstoß macht nun Justizministerin Katarina Barley. „Ich will, dass man auch zwischen Threema, Signal, Whatsapp etc. barrierefrei kommunizieren kann“, schrieb Barley, nebenbei SPD-Spitzenkandidatin im EU-Wahlkampf, jüngst auf Twitter.”

Wenn ich XMPP oder irgendeinen der Konkurrenz-Messenger benutzen würde, würde ich nicht wollen, dass Facebook durch erzwungene Interoperabilität an meine Aktivitäts- und andere -daten gelangt.

“Heikel ist auch die Frage der Identifizierung von Nutzerinnen und Nutzern und die Verwendung ihrer Daten. Auf WhatsApp muss man sich mit seiner Telefonnummer anmelden. Bei Anbieter wie Threema ist das hingegen nicht nötig.”

Wenn sich EU-Institutionen so aufrichtig um den Datenschutz sorgen würden, wie es vorgeben, könnten sie ja mal über ein EU-weites Verbot von Messengern mit Anmeldung per Telefonnummer kontemplieren.

scnr

#facebook #datenschutz #interoperabilitaet #katarinabarley #signal #threema #whatsapp #wire

Nie mehr WhatsApp? EU-Staaten könnten Messenger zur Öffnung zwingen

Messengerdienste wie WhatsApp und iMessage können miteinander keine Nachrichten austauschen. Warum eigentlich? Deutschland und die EU-Kommission denken laut nach, die Anbieter zur Öffnung zu verpflichten. Kleine Anbieter wie Threema sind skeptisch. Doch Entwickler tüfteln bereits an einem neuen Prot

netzpolitik.org