Kurzer Zwischenruf zur Impfdiskussion jenseits des Teichs:
Als Boomer gehöre ich zu der Generation, deren Eltern schon froh waren, dass wir nicht mehr an Kinderlähmung oder (echten) Pocken erkranken konnten. Aber ich weiß auch noch nach >50 Jahren, dass Mumps extrem weh tat und ich wegen Windpocken in den Sommerferien mit elendem Juckreiz eine Woche lang isoliert war. Da muss man gar nicht von tödlichen Verläufen reden - wer würde das ernsthaft seinen Kindern antun?


