Erzbischof Herwig Gössl hat die Gläubigen angesichts tiefgreifender Veränderungen in Kirche und Gesellschaft zu geistlicher und struktureller Beweglichkeit aufgerufen. In seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit betonte er: „Christsein heißt ‚Unterwegs-Sein‘, nicht sich gemütlich niederlassen und dauerhaft sesshaft, ja unbeweglich werden.“
Er stellte heraus, dass Jesus sich nicht dauerhaft an einem Ort niederlasse. Jesus wolle nicht dort bleiben, wo sein göttlicher Glanz sichtbar geworden sei, sondern gehe „dorthin, wo auch aller menschlicher Glanz sich verdunkelt: ans Kreuz“. Die österliche Bußzeit solle helfen, neue Freiheit zu gewinnen.
Der Hirtenbrief wird heute Abend und am Sonntag in allen Gottesdiensten verlesen. Ihr findet ihn im Wortlaut unter: https://erzbischof.erzbistum-bamberg.de/aktuell/hirtenbriefe/
(Foto: Christian Ganser)
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