Burkhard Schröder des tages

Heute zitiert Burkhard Schröder mal von hinter der bezahlbrandmauer der springerschen bildzeitung mit schlips und macht mir damit dieses kleine öffentlich-schreckliche sprechverbot überhaupt verlinkbar.

Der ARD-skandalsender RBB so zu Harald Martenstein: nee, deinen text können wir nicht bringen, da schwingt so eine scheinbare analogie zwischen der BRD und autoritären staaten drin mit

#AfD #BRD #BurkhardSchröder #HaraldMartenstein #Link #RBB #Realsatire

Harald Martenstein – Wikipedia

#ImmerWiederSonntags kommt die Erinnerung. Literarische Retro-Empfehlungen zum WE.

Heute mit einem Roman von #HaraldMartenstein, dem Meister des Hundertsten & Tausendsten aus dem #ZEITmagazin. Hier erzählt er ungeheuer unterhaltsam die Geschichte der "ganz normalen" Familie des WWII-Heimkehrers Joseph. Achtung, da geht es d'runter & d'rüber! Sehr erbauliche Lektüre.

💛 💛 💛 🤍 🤍
Heimweg, Harald Martenstein, Bertelsmann Verlag, 2007
#LiteraturBlogKreis

💥 #Backflash: https://e-script.de/backflash

Heimweg: Eine Art Liebesgeschichte von Harald Martenstein | E-Script

Martenstein, der unbestrittene Meister des Hundertsten und Tausendsten hat seinen zweiten Roman geschreiben. Eine Geschichte, die dem Leser Mut macht.

E-Script
pen Berlin: Große Gesprächsreihe vor den Landtagswahlen im Osten - Aktuelles - Lesering.de

PEN Berlin startet Gesprächsreihe zur Meinungsfreiheit und Demokratie

#ImmerWiederSonntags kommt die Erinnerung. Literarische Retro-Empfehlungen zum WE.

Heute mit einem Roman von #HaraldMartenstein, dem Meister des Hundertsten & Tausendsten aus dem #ZEITmagazin. Hier erzählt er ungeheuer unterhaltsam die Geschichte der "ganz normalen" Familie des WWII-Heimkehrers Joseph. Achtung, da geht es d'runter & d'rüber! Sehr positive Lektüre.

💛 💛 💛 🤍 🤍
Heimweg, Harald Martenstein, Bertelsmann Verlag, 2007
#LiteraturBlogKreis

💥 #Backflash: https://e-script.de/backflash

Heimweg: Eine Art Liebesgeschichte von Harald Martenstein | E-Script

Martenstein, der unbestrittene Meister des Hundertsten und Tausendsten hat seinen zweiten Roman geschreiben. Eine Geschichte, die dem Leser Mut macht.

E-Script
Bei #radioeins hat #HaraldMartenstein so eine Art Intellektuellenecke. Einmal pro Woche darf er dort im Grunde noch einmal vorlesen, was er auch schon regelmäßig in die #WELT druckt. Diesmal ging es um von der Ampel geplante Gesetzesänderungen im Kampf gegen Extremismus. Und das war ganz schön übel.

Ich möchte hier einmal unmissverständlich kundtun, dass ich #haraldmartenstein für einen unerträglich kartoffeligen, komplett überschätzten Boomer-Kackstock halte.

Danke für die Aufmerksamkeit.

Ich habe #HaraldMartenstein wirklich mal gemocht. Seinen satirisch-kritischen Blick auf die Politik, vorgetragen mit sonorer Stimme. Wann ist daraus Ignoranz geworden? Natürlich geht es den meisten Menschen bei den aktuellen Demos vorrangig um rechtsextreme Auswüchse. In der #AfD aber auch in Teilen der #CDU

Übermedien: Harald Martenstein nimmt Thomas Gottschalk in Altmännerhaft

Martensteins „Wetten dass“-Verriss-Verriss ist eine Wiederholung vom vergangenen Jahr. Dabei sah er Gottschalk mal ganz anders.
Harald Martenstein nimmt Thomas Gottschalk in Altmännerhaft | Übermedien

Harald Martenstein nimmt Thomas Gottschalk in Altmännerhaft | Übermedien

Martensteins „Wetten dass“-Verriss-Verriss ist eine Wiederholung vom vergangenen Jahr. Dabei sah er Gottschalk mal ganz anders.

Übermedien

Übermedien: Die Bundeskolumnistenspiele im Thesen-Weitwurf

Die Bundesjugendspiele als Anlass, um die ganz große These zum Zustand der Gesellschaft abzuleiten – für diese Leistung würden sich Kolumnisten wie Nikolaus Blome und Jan Fleischhauer wahrscheinlich gerne selbst eine Siegerurkunde verleihen.
Die Bundeskolumnistenspiele im Thesen-Weitwurf | Übermedien

Die Bundeskolumnistenspiele im Thesen-Weitwurf | Übermedien

Die Bundesjugendspiele als Anlass, um die ganz große These zum Zustand der Gesellschaft abzuleiten – für diese Leistung würden sich Kolumnisten wie Nikolaus Blome und Jan Fleischhauer wahrscheinlich gerne selbst eine Siegerurkunde verleihen. Dumm nur, wenn die Fakten gar nicht stimmen.

Übermedien
Kommentatoren wie Martenstein gehören zu einer offenen Debattenkultur. Man kann sich an ihnen reiben und die eigenen Argumente schärfen.
Der Fall Harald Martenstein: Löschen ist feige
Der Fall Harald Martenstein: Löschen ist feige

Kommentatoren wie Martenstein gehören zu einer offenen Debattenkultur. Man kann sich an ihnen reiben und die eigenen Argumente schärfen.