Worried about the environmental impact of using #LLMs in (#DH ) research, but not sure where to start?
I got you covered!

We reviewed the research and ran a #DigitalHumanities case study with carbon reporting, sharing tools, code & all the info we collected:

Lang, Sarah et al. “Quantifying the Environmental Footprint of Curating Datasets with LLMs”. Zenodo, December 11, 2025. https://doi.org/10.5281/zenodo.17902822. (#DHd #GreeningDH)

Quantifying the Environmental Footprint of Curating Datasets with LLMs

This study evaluates the environmental trade-offs of using large language models to curate cross-collection oral-history datasets in the Commoning Oral Histories of Knowledge (CORAL) project. Manual screening of 2,606 interviews was benchmarked against a workflow that tested four instruction-tuned LLMs and two prompt designs. Environmental impact was approximated using token-based inputs to EcoLogits, although implementing such assessments remains non-trivial. Ultimately, we conclude that the environmental impact of our project's use case could be considered moderate compared to common academic activities such as traveling to conferences. However, such impacts should be monitored closely, as they may vary significantly across different research setups and are likely to scale with larger datasets and broader adoption of LLMs in the field. Finally, the paper urges sufficiency-oriented practices and transparent carbon reporting in Computational Humanities research. 

Zenodo
ach ja: ich stelle mit @anne_baillot die Empfehlungen der AG #GreeningDH für ein ressourcenschonendes Forschungsdatenmanagement vor
Bitte hier entlang: https://doi.org/10.5281/zenodo.15288095 #DHNord2025
Empfehlungen der AG Greening DH zum ressourcenschonenden Umgang mit Forschungsdaten

Ein nachhaltiges Forschungsdatenmanagement (FDM) ist Teil guter wissenschaftlicher Praxis. Es ermöglicht transparente Forschungsergebnisse und deren Wiederverwendung und hilft, Doppelarbeit und unnötigen Ressourcenverbrauch zu vermeiden. Gleichzeitig erfordert FDM selbst Ressourcen, weshalb eine sorgfältige Abwägung zwischen Transparenz, Nachnutzung und Aufwand nötig ist. Diese Empfehlungen unterstützen Forschende bei der Erstellung von Forschungsdatenmanagementplänen, um den ökologischen Fußabdruck von Daten, Hardware und Software zu reduzieren. Sie bieten konkrete Ansätze zu Formaten, Interoperabilität, Versionierung, Metadaten, Nutzungsszenarien, Speicherplatz und Langzeitarchivierung. Ziel ist es, ressourcen-schonende Lösungen zu fördern, ohne die Grundsätze des FDM zu gefährden.   Das Wichtigste in Kürze Grünes Forschungsdatenmanagement in fünf Kernpunkten:    1. Nachnutzung maximieren: Datenformate und Software sollten so gewählt werden, dass Daten leicht wiederverwendet werden können.    2. Speicherplatz effizient nutzen: Versionierung, Komprimierung und gezielte Auswahl relevanter Daten verhindern unnötigen Ressourcenverbrauch.    3. Metadaten optimieren: Einheitliche Standards und durchdachte Metadaten erleichtern Auffindbarkeit und Wiederverwendung.    4. Veröffentlichung nachhaltig planen: Daten sollten möglichst in offenen Formaten und mit freien Lizenzen veröffentlicht werden.    5. Langzeitarchivierung bewusst steuern: Nur essenzielle Daten langfristig speichern und bestehende Infrastrukturen nutzen.   Finale Version vom 30.4.2025, nach Open Peer Review. 

Zenodo

➡️ Die FORGE25 – Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften findet vom 24.–26.09. in Rostock statt: „Daten neu denken“.

👉 #NFDI4Objects ist mit Workshop, Vortrag & Postern vertreten – von #Sammlungen über #Restaurierungswissen bis zu nachhaltigem #FDM zusammen mit @SODa, @digiSberlin und #GreeningDH.

Außerdem: Konsortiumsvorstellung am 25.09.2025.

ℹ️ Infos & Anmeldung (bis 15.09.): https://www.conftool.net/forge2025/sessions.php

#FORGE25 #Forschungsdaten #Geisteswissenschaften

FORGE 2025 - ConfTool Pro - BrowseSessions

Frisch gebloggt: Was heißt eigentlich „nachhaltig“ im Forschungsdatenmanagement?
In einem intensiven Workshop & vielen Diskussionen haben wir in der AG Greening DH Empfehlungen erarbeitet. Ein Anfang ist gemacht und jetzt seid Ihr dran.
Feedback willkommen!
🔗https://dhdhi.hypotheses.org/11573
#GreeningDH #OpenScience #Forschungsdaten #datamanagement
FAIR und grün: Empfehlungen für einen ressourcenschonenden Umgang mit Forschungsdaten

Wie lässt sich der Umgang mit Forschungsdaten ökologisch nachhaltiger gestalten – ohne die FAIR- und CARE-Prinzipien aus dem Blick zu verlieren? In einem Workshop und einer offenen Arbeitsphase haben wir Empfehlungen entwickelt, die zeigen, wie sich Ressourcenschonung konkret in Datenmanagementplänen umsetzen lässt.

Digital Humanities am DHIP

➡️ Die Empfehlungen der #DHd AG #GreeningDH zum ressourcenschonenden Umgang mit #Forschungsdaten (Anne Baillot, Anja Gerber, Mareike König und Lisa Rosendahl) sind online bei ZENODO.

🌱 Ein nachhaltiges #Forschungsdatenmanagement ( #FDM) ist Teil guter wissenschaftlicher Praxis. Es ermöglicht transparente #Forschungsergebnisse und deren #Wiederverwendung und hilft, Doppelarbeit und unnötigen #Ressourcenverbrauch zu vermeiden. 1/3

https://zenodo.org/records/15288095

Empfehlungen der AG Greening DH zum ressourcenschonenden Umgang mit Forschungsdaten

Ein nachhaltiges Forschungsdatenmanagement (FDM) ist Teil guter wissenschaftlicher Praxis. Es ermöglicht transparente Forschungsergebnisse und deren Wiederverwendung und hilft, Doppelarbeit und unnötigen Ressourcenverbrauch zu vermeiden. Gleichzeitig erfordert FDM selbst Ressourcen, weshalb eine sorgfältige Abwägung zwischen Transparenz, Nachnutzung und Aufwand nötig ist. Diese Empfehlungen unterstützen Forschende bei der Erstellung von Forschungsdatenmanagementplänen, um den ökologischen Fußabdruck von Daten, Hardware und Software zu reduzieren. Sie bieten konkrete Ansätze zu Formaten, Interoperabilität, Versionierung, Metadaten, Nutzungsszenarien, Speicherplatz und Langzeitarchivierung. Ziel ist es, ressourcen-schonende Lösungen zu fördern, ohne die Grundsätze des FDM zu gefährden.   Das Wichtigste in Kürze Grünes Forschungsdatenmanagement in fünf Kernpunkten:    1. Nachnutzung maximieren: Datenformate und Software sollten so gewählt werden, dass Daten leicht wiederverwendet werden können.    2. Speicherplatz effizient nutzen: Versionierung, Komprimierung und gezielte Auswahl relevanter Daten verhindern unnötigen Ressourcenverbrauch.    3. Metadaten optimieren: Einheitliche Standards und durchdachte Metadaten erleichtern Auffindbarkeit und Wiederverwendung.    4. Veröffentlichung nachhaltig planen: Daten sollten möglichst in offenen Formaten und mit freien Lizenzen veröffentlicht werden.    5. Langzeitarchivierung bewusst steuern: Nur essenzielle Daten langfristig speichern und bestehende Infrastrukturen nutzen.   Finale Version vom 30.4.2025, nach Open Peer Review. 

Zenodo

So, liebe Leute, jetzt könnt ihr gar nicht sagen, dass ihr es nicht gewusst habt! Die Empfehlungen der AG #GreeningDH zum ressourcenschonenden Umgang mit Forschungsdaten sind jetzt veröffentlicht: https://zenodo.org/records/15288095

Wir freuen uns auf eine rege Nutzung derselben insbesondere bei der Vorbereitung von Forschungsdatenmanagementplänen!
cc @Mareike2405 @anja_g_werder @LisaRosendahl

#environmentalfootprint #data #datamanagement #digitalhumanities

Empfehlungen der AG Greening DH zum ressourcenschonenden Umgang mit Forschungsdaten

Ein nachhaltiges Forschungsdatenmanagement (FDM) ist Teil guter wissenschaftlicher Praxis. Es ermöglicht transparente Forschungsergebnisse und deren Wiederverwendung und hilft, Doppelarbeit und unnötigen Ressourcenverbrauch zu vermeiden. Gleichzeitig erfordert FDM selbst Ressourcen, weshalb eine sorgfältige Abwägung zwischen Transparenz, Nachnutzung und Aufwand nötig ist. Diese Empfehlungen unterstützen Forschende bei der Erstellung von Forschungsdatenmanagementplänen, um den ökologischen Fußabdruck von Daten, Hardware und Software zu reduzieren. Sie bieten konkrete Ansätze zu Formaten, Interoperabilität, Versionierung, Metadaten, Nutzungsszenarien, Speicherplatz und Langzeitarchivierung. Ziel ist es, ressourcen-schonende Lösungen zu fördern, ohne die Grundsätze des FDM zu gefährden.   Das Wichtigste in Kürze Grünes Forschungsdatenmanagement in fünf Kernpunkten:    1. Nachnutzung maximieren: Datenformate und Software sollten so gewählt werden, dass Daten leicht wiederverwendet werden können.    2. Speicherplatz effizient nutzen: Versionierung, Komprimierung und gezielte Auswahl relevanter Daten verhindern unnötigen Ressourcenverbrauch.    3. Metadaten optimieren: Einheitliche Standards und durchdachte Metadaten erleichtern Auffindbarkeit und Wiederverwendung.    4. Veröffentlichung nachhaltig planen: Daten sollten möglichst in offenen Formaten und mit freien Lizenzen veröffentlicht werden.    5. Langzeitarchivierung bewusst steuern: Nur essenzielle Daten langfristig speichern und bestehende Infrastrukturen nutzen.   Finale Version vom 30.4.2025, nach Open Peer Review. 

Zenodo
Back in the game! I am giving a talk at 1:30 today, as usual with an over-dramatic title "Why human civilization can't afford AI. An introduction to the environmental footprint of digital technologies, and why AI makes things worse" although it's a basic intro and I mainly cover topics I am not an expert in (let's go for some balls). Looking forward! #greeningDH #environmentalfootprint #ICT

Woher kommt eigentlich der Drang, Symbolbilder / rein illustrative Bilder ohne inhaltlichen Mehrwert zu benutzen?

Clipart etc. ok, fine with me.

Aber generierte Bilder 🙄
(aus vielen Gründen, u.a. #GreeningDH und #CreditArtists / #PayArtists)

#DHd2025 (aber auch ganz allgemein)

As a relative outsider I hope I can be permitted the observation that #dhd2025 at times seemed oddly split, with some workshops awash in unabashed (and unexamined) technosolutionism while others displayed more ethical & societal awareness & deeper theoretical grounding (e.g. #greeningDH, #datafeminism)

Eubanks 2011: "We must actively choose the kind of technosocial worlds we want to inhabit"