Der #Weltspatzentag findet jährlich am 20.März statt und wurde im Jahre 2010 von der Nature Forever Society (#NFS) initiiert. Mit dem Tag möchte man darauf #aufmerksam machen, dass der #Bestand der #Spatzen so sehr #gesunken ist, dass der #Haussperling in die #VorWarnliste #bedrohter #Arten aufgenommen wurde.
https://welcher-tag-ist-heute.org/aktionstage/weltspatzentag

#Aktionstag

Heute ist Weltspatzentag!

Der Weltspatzentag findet jährlich am 20. März statt. Der Weltspatzentag wurde im Jahre 2010 von der Nature Forever Society (NFS) initiiert. Mit dem Tag ...

Welcher Tag ist Heute?
Wikingerschiff «Freya» gesunken

Das Wikingerschiff «Freya» aus dem Film «Wickie auf großer Fahrt» ist am Chiemsee gesunken. Bergungsaktion erfolgreich durchgeführt.

DieBayern.de
Treibstoff-Frachter nach ukrainischem Angriff gesunken

Der Ukraine ist ein Schlag gegen Russland gelungen: Nach einem ukrainischen Luftangriff geriet im Hafen von Kawkas in der Region Krasnodar eine Fähre in Brand und sank.

ZDFheute

Report-K

Symbolbild Umzug

Berlin | Im Jahr 2023 sind rund 663.000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fortgezogen. Im Vergleich zum Vorjahr, in dem es mit rund 1.462.000 mehr Zu- als Fortzügen den höchsten Wanderungsüberschuss seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1950 gegeben hatte, fiel die Nettozuwanderung 2023 damit um 55 Prozent geringer aus, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit.

28 Prozent weniger Zuzüge

Demnach gab es im Jahr 2023 rund 1.933.000 Zuzüge und 1.270.000 Fortzüge über die Grenzen Deutschlands (2022: 2.666.000 Zuzüge und 1.204.000 Fortzüge). 2023 gab es somit rund 28 Prozent weniger Zuzüge und fünf Prozent mehr Fortzüge als 2022. Im längerfristigen Vergleich bewegte sich die Nettozuwanderung 2023 jedoch weiterhin auf hohem Niveau und wurde neben 2022 lediglich in den Jahren 2015 und 1992 übertroffen.

Die im Jahr 2023 gegenüber 2022 geringere Außenwanderung ist der Behörde zufolge vor allem auf die rückläufige Zuwanderung von Menschen aus der Ukraine zurückzuführen: Im Vergleich zum Vorjahr sind 75 Prozent weniger Personen aus der Ukraine nach Deutschland zugewandert (2023: 276.000 Personen, 2022: 1.098.000 Personen).

Menschen aus dem europäischen Ausland

Insgesamt war laut Destatis die Nettozuwanderung nach Deutschland von Personen aus dem europäischen Ausland rückläufig. Diese ging im Vergleich zum Vorjahr um 72 Prozent zurück (2023: +330.000 Personen, 2022: +1.176.000 Personen). Aus europäischen Ländern gab es im Jahr 2023 insgesamt 40 Prozent weniger Zuzüge und fünf Prozent mehr Fortzüge als 2022. Weniger Zuzüge als im Vorjahr kamen 2023 neben der Ukraine vor allem aus Rumänien mit minus sieben Prozent sowie aus Bulgarien mit minus 14 Prozent (-15.000 bzw. -10.000 gegenüber 2022). Dagegen verzeichneten die Zuzüge aus der Türkei im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Anstieg um 56 Prozent (2023: 126.000, 2022: 81.000).

Zugewanderte Personen aus Europa trugen der Statistik zufolge insgesamt weiter am meisten zur Nettozuwanderung bei (Saldo: +330.000 Personen), gefolgt von Menschen aus Asien (Saldo: +287.000 Personen) und aus Afrika (Saldo: +61.000 Personen). Unter den asiatischen Ländern stieg die Zahl der Zuzüge aus Syrien um 49 Prozent auf 102.000, für Afghanistan war dagegen ein Rückgang der Zuzüge um zwölf Prozent auf 49.000 zu beobachten. Die Zuwanderung insbesondere aus diesen beiden Staaten sowie teilweise auch aus der Türkei steht im Kontext von Fluchtmigration und hohen Asylantragszahlen.

Auswanderung von Deutschen

Bei Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit ist laut Statistischem Bundesamt seit 2005 eine Nettoabwanderung festzustellen. 2023 war der Wanderungsverlust deutscher Staatsbürger gegenüber dem Ausland geringer als im Vorjahr (2023: -74.000 Personen; 2022: -83.000 Personen). Hauptzielländer waren wie auch in den Vorjahren die Schweiz, Österreich und die Vereinigten Staaten von Amerika. 2023 wurden 21.000 Fortzüge von Deutschen in die Schweiz, 13.000 nach Österreich und 9.000 in die USA registriert.

Umzüge zwischen Bundesländern

Innerhalb Deutschlands wurden 2023 der Behörde zufolge insgesamt 1.035.000 Wanderungen über die Bundeslandgrenzen registriert. Dies waren 34.000 beziehungsweise drei Prozent weniger als im Vorjahr. Brandenburg verzeichnete mit einem positiven Saldo von +14.000 Personen den größten Wanderungsüberschuss, gefolgt von Schleswig-Holstein (+9.000) und Bayern (+6.000). Berlin (-17.000) sowie Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen (jeweils -4.000) hatten die größten Wanderungsverluste.

In der Wanderungsstatistik werden Destatis zufolge Zu- und Fortzüge dargestellt, die nach den melderechtlichen Regelungen bei den Meldebehörden registriert wurden. Wenn sich Personen innerhalb des Berichtszeitraums mehrfach an- oder abmelden, würden auch mehrere Zuzüge beziehungsweise Fortzüge registriert, hieß es. Bei Zuzügen und Fortzügen komm es zu einer Untererfassung, wenn sich Personen nach der Einreise nicht bei den Meldebehörden in Deutschland anmelden beziehungsweise wenn sie sich vor der Ausreise nicht abmelden. Dies beeinflusse auch die Bevölkerungsfortschreibung und damit die Berechnung der Bevölkerungszahl, hieß es weiter.

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https://www.bachhausen.de/nettozuwanderung-nach-deutschland-gegenueber-2022-deutlich-gesunken/

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Nettozuwanderung nach Deutschland gegenüber 2022 deutlich gesunken  - Report-K

Report-K ist die Internetzeitung von Köln und berichtet aus Köln, NRW, Deutschland und der Welt.

Report-K
Die Zahl der Scheidungen in Nordrhein-Westfalen ist binnen 20 Jahren um 43 Prozent gesunken.#Scheidungen #NRW #gesunken #Statis #STatistik #Landesamt #Trennungen #Familie
Zahl der Scheidungen in NRW um 43 Prozent gesunken
Zahl der Scheidungen in NRW um 43 Prozent gesunken

Die Zahl der Scheidungen in Nordrhein-Westfalen ist binnen 20 Jahren um 43 Prozent gesunken.

wdr.de

Nach Havarie im Hamburger Hafen: Binnenschiff geborgen

Anfang Februar ist das Binnenschiff "Alster" im Blumensandhafen gesunken. Nun wurde es mithilfe von zwei Schwimmkränen geborgen.

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Nach-Havarie-im-Hamburger-Hafen-Binnenschiff-geborgen,havarie676.html

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Binnenschiff sinkt im Hamburger Hafen

Einen Monat nach der Havarie der "Alster" im Hamburger Hafen ist das Binnenschiff am Donnerstag geborgen worden.

80 Meter langes Binnenschiff im Hamburger Hafen gesunken

Ein mit rund 1.400 Tonnen Kalisalz beladenes Binnenschiff ist im Blumensandhafen untergegangen. An Bord waren auch etwa 3.500 Liter Dieselkraftstoff.

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/80-Meter-langes-Binnenschiff-im-Hamburger-Hafen-gesunken,havarie672.html

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Binnenschiff sinkt im Hamburger Hafen

Im Hamburger Hafen ist am Dienstagmorgen ein Binnenschiff aus bislang noch ungeklärter Ursache gesunken. Verletzt wurde niemand.

Frachter mit Tausenden VW-Autos im Atlantik gesunken

Der Mitte Februar in Brand geratene Frachter "Felicity Ace" mit knapp 4.000 Autos der VW-Gruppe ist im Atlantik gesunken. Das bestätigten die portugiesische Marine und Volkswagen.

#Kohle #torpediert deutsche #Klimaziele

...#Energieverbrauch im vergangenen Jahr um 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr #gesunken, unter anderem wegen massiver #Preissteigerungen bei Erdgas und Strom sowie wegen der milden Witterung. Der stärkere Einsatz von Kohle und Öl habe die Emissionsminderungen durch #Energieeinsparungen jedoch #zunichte gemacht

https://www.taz.de/!5906820

Studie zu CO2-Ausstoß in Deutschland: Kohle torpediert Klimaziele

Deutschlands CO2-Ausstoß ist im vergangenen Jahr nicht gesunken. Energie aus Kohle und Öl machten die sonstigen Treibhausgas-Einsparungen zunichte.

Im Nordwesten Nigerias ist eine völlig überladene Holzfähre gesunken. Bislang konnten nur 20 Menschen lebend gerettet werden. Mehr als 150 Passagiere werden noch vermisst. Mehr als 150 Tote nach Fährunglück in Nigeria befürchtet | DW | 27.05.2021 #Nigeria #FlussNiger #Fähre #Fährunglück #Schiff #Überladung #Gesunken
Mehr als 150 Tote nach Fährunglück in Nigeria befürchtet | DW | 27.05.2021

Im Nordwesten Nigerias ist eine völlig überladene Holzfähre gesunken. Bislang konnten nur 20 Menschen lebend gerettet werden. Mehr als 150 Passagiere werden noch vermisst.