
Der Fall Fernandes hat die Debatte über digitale Gewalt angeheizt. Jetzt hat Justizministerin Hubig mit einem Gesetzentwurf reagiert. Er soll Menschen im Internet besser schützen, etwa vor pornografischen Deepfakes oder Cybergrooming.
Justizministerin Hubig stellt Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vor
Der Fall Fernandes hat die Debatte über digitale Gewalt angeheizt. Jetzt hat Justizministerin Hubig mit einem Gesetzentwurf reagiert. Er soll Menschen im Internet besser schützen, etwa vor pornografischen Deepfakes oder Cybergrooming.

Der Fall Fernandes hat die Debatte über digitale Gewalt angeheizt. Jetzt hat Justizministerin Hubig mit einem Gesetzentwurf reagiert. Er soll Menschen im Internet besser schützen, etwa vor pornografischen Deepfakes oder Cybergrooming.
Jetzt unterschreiben: Anti-Deepfake-Petition
#Deepfakes rauben Menschen ihre digitale #Identität – mit #Auswirkungen auf das echte Leben. KI-Modelle machen es einfach, einer #Politikerin Worte in den Mund zu legen, bekannte #Mediziner zwielichtige #Gesundheitsprodukte empfehlen zu lassen oder Bilder ehemaliger #Beziehungspersonen zu verfälschen. Deepfakes gefährden das #Vertrauen in #Gesellschaft und #Demokratie.
Gemeinsam mit über 430.000 #Unterzeichner.innen fordern wir: Das Erstellen von Deepfakes echter Menschen ohne deren Einwilligung muss generell verboten werden!
#Justizministerin Stefanie #Hubig (#SPD) arbeitet aktuell an einem #Gesetzentwurf gegen Deepfakes. Jetzt ist der Zeitpunkt, den Druck zu erhöhen und für eine klare #Gesetzgebung zu kämpfen. Jede Unterschrift zählt.
https://weact.campact.de/petitions/deepfakes-verbieten