1/ Artikel von Lin Hirse zu #LLMs und #generativerKI:

„Durchaus naheliegend also, ein paar Punkte der To-do-Liste auszulagern. Entweder an jemand anderen, dessen Leben oft noch anstrengender und dessen Job schlechter bezahlt ist, oder eben an eine KI. Aber geben wir dabei nicht auch leichtfertig her, was glücklicherweise zum Menschsein dazugehört?“

„Anstrengung ist ja nicht per se etwas Schlechtes. Obwohl sich das Gehirn evolutionsbedingt gern für den leichtesten Weg entscheidet, braucht es Herausforderungen und Reibung, um dazuzulernen. Das kann sogar Spaß machen – besonders dann, wenn man aus eigenem Antrieb etwas erreichen will.“

Peter Bosch (Semantiker, hoher Manager bei IBM und dann Professor in Osnabrück) hat mir einmal erzählt, dass sie im Studium The proper treatment of quantification in ordinary English (#PTQ) von Richard Montague behandelt haben. Er wollte unbedingt den Originaltext verstehen und hat drei Tage drauf herumgekaut. Was für ein Hochgefühl, als er es schließlich verstanden hatte.

„Selbst eine Meinung muss man sich eigentlich nicht selber bilden, man kann einfach das denken, was die Leute denken, zu denen man am liebsten dazugehören will.“

Dann ist man ein Mitläufer.

„Bei allem, was ich schreibe, bin ich früher oder später überzeugt, etwas völlig Belangloses, Unverständliches verfasst zu haben.“

Dieser Text ist weder belanglos noch unverständlich. Lest ihn. Mit Euren eigenen Hirnen. =:-)

https://www.taz.de/!6134586

Künstliche Intelligenz versus Menschen: Streng dich doch mal an

Während die KI-Revolution in vollem Gange ist, sorgt sich unsere Autorin um ihr Gehirn. Geben wir gerade das Schönste am Menschsein leichtfertig auf?

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Zu #Copyright und #generativerKI:

„Da würden The Velvet Underground doch womöglich ein Entlohnungssystem wie bei den Streamingdiensten vorziehen.“

Ich kenne keinen Musiker, der an streaming reich geworden wäre. An Streaming werden nur die Plattformen reich. Und das beste Argument gegen Detlef Diedrichsen ist wohl, dass die Plattformen jetzt KI-Musik aus dem, was die Leute mögen, erzeugen und das ist dann „neu“ und die Plattformen müssen niemandem mehr etwas dafür bezahlen. Und was rauskommt ist Mittelmaß, das einer Bubble gefällt. Ohne Ecken. Ich finde das alles nur schrecklich.

In der Wissenschaft diskutieren wir jetzt verschärft mit KI generierte Texte. @dingemansemark hat mich auf den Begriff „automatisiertes Plagiat“ hingewiesen. Das ist es was es ist.

Wenn Bands andere Lieder covern, bekommen die noch was dafür. Wenn es nur der Einfluss ist, der sichtbar wird, so bleibt zumindest noch der Verweis in der Diskussion: Ah, The Jesus and Mary Chain haben sich von Velvet Underground inspirieren lassen. Sie mögen sie. Undenkbar dagegen: ChatGPT hat von Velvet Underground geklaut.

„Ob diese Scheißmusik nun von Menschen oder KIs produziert wird, ist doch eigentlich herzlich egal.“

Ich teile die Verachtung für Scheißmusik, aber es ist nicht egal.

Selbst Dieter Bohlen, der seinen einzigen Hit auf 6 LPs immer wieder veröffentlicht hat, soll dafür Geld bekommen.

https://www.taz.de/!6134508

KI-Musik oder: Was den Inkasso-Reflex auslöst

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@SemAntiKast und ich haben es immer wieder bei unseren vielfältigen Beteiligungen am aktuellen Diskurs um #KI in #Bibliotheken hervorgehoben: Wir müssen mehr über die sozial-ökologischen Auswirkungen insbesondere von #generativerKI und #LLMs reden und uns austauschen, wie wir damit umgehen.

Deswegen freuen wir uns, dass das @netzwerkgruenebibliothek am 12.02.2026 um 16:00 Uhr ein Ideencafé zum Thema "KI und #Nachhaltigkeit" veranstaltet und wir dazu einen Impulsvortrag geben dürfen, um im Anschluss mit den Kolleg*innen ins Gespräch zu kommen. Nähere Infos kommen dann noch zeitnah.

#Bibliothekswesen #Klimawandel #Klimaschutz #SDGs #BNE #ChatGPT #KIinBibliotheken
Metas KI-Chef: Yann LeCun glaubt nicht an die Zukunft generativer KI

Yann LeCun macht gewagte Aussagen. Der KI-Chef von Meta mag das Silicon-Valley-Mindset nicht und glaubt nicht an generative KI.

heise online

Produktiver werden mit generativen KI-Tools
6:23 Std. Lernpfad - sehr empfehlenswert

I. #ChatGPT und #PromptEngineering
II. #ContentCreation mit #KI
III. #Midjourney 
IV. DALL-E: Grenzenlose Kreativität mit #generativerKI #DALLE
V. #MicrosoftDesigner: Professionelle Socia-Media-Postings, Einladungen, Postkarten, Grafiken erstellen

#generativeki #artificialintelligencefordesign #artificialintelligenceforbusiness #contenterstellung #produktivitätsverbesserung
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Gesetzestexte: UK-Ministerin erwägt Einsatz von ChatGPT

Briefe der Verwaltung beantworten und sogar Aufgaben bei der Formulierung von Gesetzen erledigen – all das könnte ChatGPT in England übernehmen.

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