Vertreter aus der christlichen #Friedensbewegung
haben eine grundlegende Neuordnung der Sicherheitspolitik angemahnt. Angriffskriege wie etwa gegen den Iran dürften durch westliche Politiker nicht gerechtfertigt werden – "wie brutal und menschenrechtswidrig das dortige politische System auch ist", heißt es in der am Freitag online vorgestellten ökumenischen Friedensschrift "Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden". Besonders wichtig für einen fairen Umgang mit dem Gegner sei es, das Völkerrecht zu stärken und dieses konsequent auch auf das eigene Handeln anzuwenden.

Ökumenische Friedensschrift dringt auf Kurswechsel in Friedensethik
Eine ökumenische Friedensschrift wendet sich gegen die Vorstellung, Frieden lasse sich durch militärische Gewalt erreichen – dies sei ein Mythos. Vielmehr steht das Völkerrecht im Zentrum.
