Ich habe ja eine ganz eigene #Verschwörungstheorie, die sich auf die #FrankfurterSchule bezieht.

Und zwar habe ich die Annahme, dass das Institut für Sozialforschung in Frankfurt heimlich Theodor W. #Adorno geklont hat. Der Klon heißt Armin #Nassehi und hat einen eigenen Lehrstuhl an der LMU. Ernsthaft, habt ihr mal Fotos der beiden nebeneinander gesehen? Und erst der Sprachduktus der beiden. Da muss was dran sein!1!11!
🤯🤔

Ein trauriger Tag - #JürgenHabermas, einer der wirkmächtigsten Philosophen und Soziologen unserer Zeit, ist im Alter von 96 Jahren von uns gegangen. Wir verneigen uns in großem Respekt vor ihm und seinem Werk. R.I.P.

https://www.tagesschau.de/inland/nachruf-habermas-100.html

#dgiinfo #Habermas #FrankfurterSchule #Gesellschaftskritik #InstitutfürSozialforschung #GoetheUniversität

Jürgen Habermas gestorben

Eine der einflussreichsten und bedeutendsten Stimmen Deutschlands ist verstummt: Der Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas ist im Alter von 96 Jahren in Starnberg gestorben.

tagesschau.de
Jürgen Habermas News today announced that the German philosopher and sociologist passed away today, 14 March 2026. His ideas live on within us. #Soziologe #philosophy #FrankfurterSchule

#811 - Philosophin Eva von Redecker über den neuen Faschismus

Randale, Bambule, #FrankfurterSchule
Hörenswert, Brudi*Schwesti!

#jungundnaiv

https://jung-naiv.podigee.io/1134-811-philosophin-eva-von-redecker-uber-den-neuen-faschismus

#811 - Philosophin Eva von Redecker über den neuen Faschismus

Jung & Naiv
Neue Rezension: Philipp Lenhard: Café Marx. Das Institut für Sozialforschung von den Anfängen bis zur Frankfurter Schule (https://zfphl.org/article/view/42582) #KritischeTheorie #InstitutFürSozialForschung #FrankfurterSchule
Philipp Lenhard: Café Marx. Das Institut für Sozialforschung von den Anfängen bis zur Frankfurter Schule | Zeitschrift für philosophische Literatur

Zeitschrift für philosophische Literatur – Open access journal published by University of Groningen Press.

Antifaschismus

Wer den Faschismus adäquat bekämpfen will, muss ihn kennen. Verstehen, ohne politisches Verständnis, oder gar, die es viele dumme Demokrat*inn*en tun, in nachäffend “beim Wort nehmen”. Einer dieser ehrlichen Versuche ist aus der neuesten “Frankfurter Schule” zu melden:

Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey/Blätter: Sehnsucht nach Zerstörung – Die Anziehungskraft des demokratischen Faschismus”.

Über das Adjektiv “demokratisch” ist in diesem Zusammenhang gewiss Streiten erlaubt. Mich stört aber ein anderer Aspekt noch mehr.

In dieser Passage ist es benannt: “In Analysen der extremen Rechten wurde und wird bis heute Destruktivität oft vernachlässigt. Die meisten Autor:innen konzentrieren sich auf Ursachen (wie soziale oder geopolitische Konflikte) oder auf ideologische Aspekte. Und in den zahlreichen Arbeiten in der Nachfolge von Theodor W. Adornos Studien zum autoritären Charakter nimmt man vor allem autoritäre Aggression und Unterwerfung in den Blick. Doch trotz der dominanten individualpsychologischen Perspektive in den Studien zum autoritären Charakter ging Adorno davon aus, dass der Faschismus letztlich kein psychologisches Problem sei, das als Irrationalismus abgetan werden könne. Eine faschistische Mentalität war für ihn nicht in der Persönlichkeit, sondern in der sozialen Ordnung angelegt.”

Der erste Satz dieser Passage begründet den Blickwinkel, den Amlinger und Nachtwey mit ihrem Text eingenommen haben. Der letzte Satz, die Wiedergabe einer Erkenntnis ihres wissenschaftlichen Urgrossvaters Adorno, ist schlicht richtig. Findet in diesem scheinbar aktualisierten Text aber keine inhaltliche Berücksichtigung. Warum eigentlich nicht? Geht es noch schwächer?

Lakonisch stellen sie fest: “Vertikale Ungleichheiten werden jedoch nicht länger als Klassenkonflikte artikuliert.” Warum tun sie es denn nicht selbst, analytisch und strategisch? Wer sonst soll es denn tun, wenn nicht publizitätsstarke Wissenschaftler*innen mit privilegiertem Medienzugang?

Was dabei unten rauskommt, skizziert Klaus Raab/MDR-Altpapier: Man wird ja wohl noch eine eigene Sendung bekommen dürfen – Welche Themen gehören in die Medien? Seit Stuttgart 21 und #MeToo steht fest: Das Publikum will dabei mitreden. Und das lässt sich instrumentalisieren: indem Ausgewogenheit zum zentralen Aspekt von Medienqualität erklärt wird. Jan Fleischhauer hat es damit nun zu einer eigenen ZDF-Sendung gebracht.”

Der Diskussionsbeitrag von Amlinger und Nachtwey ist zweifellos bereichernd und nützlich. Weil ich das nicht in Abrede stellen will, erwähne ich ihn hier. Aber das strategisch bewusste Ausgrenzen und Abschalten materialistischer Analyse, Strategie und Bündnispolitik ist das offene Scheunentor, durch das die Rechten die bürgerliche Demokratie entleeren.

Mein zurück liegender Job formte mich zu einem Menschen, der eine tiefsitzende Aversion gegen jede Form von Bestimmung über mein Leben, Lebensart, inne hat. Lasst mich in Ruhe, solange ich niemanden etwas tue. Nicht gerade die beste Lebenseinstellung, wenn man in Deutschland lebt.
Es ist machbar, aber der Kraftaufwand zur Abwehr ständiger Belästigungen wird immer grösser. Fromm, Adorno, Marcuse, Frankfurter Schule, waren doch gar nicht so doof bei ihren Analysen.
#Philosophie #FrankfurterSchule
Die globalhistorischen Wissensrouten, die Zhou abschreitet sind labyrinthisch und umwegig. Doch gerade auf vermeintlichen Nebenwegen fördert #ZhouYufei großes Wissen zutage.
In ihrer Doktorarbeit, die als „Discovering ‚Oriental Society‘ – #KarlAugustWittfogel and the #EastAsian Intellectuals“ erscheint entwirrt sie die Verflechtungen der Triangel #Europa #Japan- #China am Beispiel des Soziologen + Sinologen Karl August #Wittfogel – einer Randfigur der #FrankfurterSchule.
https://gab.hypotheses.org/9654
Die verschlungenen Pfade der Wissensmigration

Wie sind die intellektuellen Konzepte Kapitalismus und Kommunismus nach Ostasien gelangt? Und wie beeinflussten europäische Lesarten von „Asien“ japanische Chinadiskurse? Yufei Zhou hat die Verflechtungen der epistemischen Triangel Europa-Japan-China entwirrt. Die Arbeiten der in Japan tätigen chinesischen Wissenschaftshistorikerin zeigen beispielhaft, wie komplex und mehrdimensional sich globale Wissenstransfers im 20. Jahrhundert gestalteten.

[gab_log] Geisteswissenschaft als Beruf

interessant, dass laut michael schwandt das institut für sozialforschung (ifs) während der zeit des #nationalsozialismus einen informellen beschluss getroffen hatte, keine untersuchungen zur #udssr zu veröffentlichen, die dieser schaden könnten. daran schien sich gehalten worden zu sein.

vgl dazu:
michael schwandt (2010): kritische theorie. eine einführung. zweite, durchgesehene auflage. schmetterling (stuttgart), s. 88.

#adorno #horkheimer #kritischetheorie #sowjetunion #frankfurterschule

Die Frankfurter Schule wird 102! 🎉 In ihrem Artikel reflektiert @DLF_Kultur über die Bedeutung der Kritischen Theorie für eine gerechte Gesellschaft. Einblicke & Analysen zum 100 jährigen Jubiläum gibt’s hier: https://www.deutschlandfunkkultur.de/100-jahre-frankfurter-schule-kritische-theorie-gerechte-gesellschaft-100.html #FrankfurterSchule #KritischeTheorie #Gesellschaft #kultur
Frankfurter Schule: Kritische Theorie der gerechten Gesellschaft

Habermas, Horkheimer und Adorno: Sie prägten die Kritische Theorie der Frankfurter Schule. Welche Antworten bieten ihre Ideen auf die Krisen der Gegenwart?

Deutschlandfunk Kultur