Die Qualität der @tagesschau -Beiträge ist mWn in den letzten Jahren massiv gesunken*. Heutiges Beispiel: ein Bericht über #Wirtschaftsfragen und insbesondere die #Automobilindustrie als ganz großes Ding bei der #BaWü-Wahl #LTWBW26, der außer Allgemeinplätzen keinerlei Problemaufriss schafft, geschweige denn mögliche Lösungen diskutiert. Was hätte mensch da auf die tatsächlichen programmatischen Unterschiede der Kandidaten eingehen können. Was hätte man nicht alles an externer Expertise bzgl. des #Transformationsbedarf der #Autoindustrie aufgreifen können. Nix, nada, niente! So bleibt es komplett wischiwaschi - der #ÖRR wird seiner #Medienverantwortung null gerecht. ARD: "Es isch die Wirtschaft, du Seckel!"

🔗 https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/baden-wuerttemberg-landtagswahl-wirtschaft-100.html

Edit: Und ja, das gilt auch für zugelieferte und in gewisser Weise kuratierte Beiträge wie die der Programmtöcher (hier: #SWR)...

* Keine Ahnung, ob das mit der aktuellen #ARD-Programmdirektorin, der #CDU-Frau und #Schäuble-Tochter #christinestrobl zu tun hat, aber die hätte in jedem Fall bei der #degeto bleiben können, denn der #Rechtsruck des großen Senders in den letzten Jahren ist brandgefährlich.

Welches Thema den Wahlkampf in Baden-Württemberg dominiert

Jobabbau und Zukunftsängste in der Autoindustrie bestimmen den Wahlkampf in Baden-Württemberg. Wem trauen Wählerinnen und Wähler am ehesten Lösungen zu?

tagesschau.de
Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)

Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARD, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/das-leben-ist-eine-baustelle-1997/

Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)

Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARD, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/das-leben-ist-eine-baustelle-1997/

Die Vorgestrigen

Wenn sich die ARD und der BDZV (Bundesverband deutscher Zeitungsverleger, der sich jetzt aber anders nennt, irgendwas Denglisches mit “digital” im Titel) treffen, und die FAZ dazu das Agendasetting betreibt, dann kann dabei wahrlich nichts Gutes rauskommen. Die Veröffentlichung von Texten als Gefahr. Der Anspruch auf ein Monopol für öffentliche Texte. Werden Sie doch einfach Milliardär*in und verlegen eine Zeitung. Gerne mit verschiedenen Layouts, und Sie nennen sich “Gruppe”. Dann denken die Unwissenden, Sie stellten Vielfalt her und seien mehrere. Dann – das Sein bestimmt das Bewusstsein – kommen Sie selbst auch auf so abstruse Gedanken.

Leonhard Dobusch war in den letzten Jahren einer der wenigen, die diesen vorgestrigen Unsinn publizistisch an die Wand nagelten. Und Thomas Knüwer einer der wenigen, die den Paywall-Schwachsinn der Milliardär*inn*e*n als das bezeichneten, was er ist.

Wer mag da für die ARD dabeisitzen? Nicht unwahrscheinlich, dass die Tochter vom Schäuble eine wichtige Rolle spielt. So sieht das ARD-Programm ja auch aus.

Texte sind die effektivste Informationsverbreitung. Sie werden – in der Regel – vor dem Aufschreiben von einem oder mehreren Menschen durchdacht. Sie sind für ihre Konsument*inn*en am schnellsten aufzunehmen und zu verarbeiten – mit grossem Vorsprung vor oftmals sedierenden bewegten Bildern oder akustischen Labereien. “Podcasts” machen den Laberern weniger Gedankenarbeit, den Hörer*inne*n aber mehr. Nach dem modernen Prinzip einer Dienstleistungsgesellschaft: die*der Kund*in macht die Arbeit. Das wissen die Damen und Herren Milliardär*inn*e*n ganz genau, und wollen diese Macht monopolisieren. Darin gleichen sie ihrer “bösen” Konkurrenz von den Plattform-Multimilliardären (Gendern nicht nötig), die um King Trumps Thron herumscharwenzeln, und den deutschen Schlafmützen schon seit Jahren eine lange Nase drehen.

Ein gutes Beispiel für dieses Thema ist diese “Precht”-Ausgabe. Geschlagene 45 Minuten. Niemand braucht für den Erkenntnisgewinn diesen Precht. Frau Linartas würde vollauf genügen. Kaum zu glauben, dass diese intelligente Frau drei Jahre für Frau Baerbock gearbeitet haben soll. Die Milliardärspest analysiert sie völlig zutreffend. Die Unterbrechungen durch den geschwätzigen Precht stören nur. Dann besser lesen.

Die Vorgestrigen – Beueler-Extradienst

Sidney Lumet, Al Pacino – „Serpico“ (1973)

Der beste Al Pacino aller Zeiten? Es gibt Leute, denen mag ich da einfach nicht widersprechen. Ganz sicher eines der besten Cop-Movies der Kinogeschichte. Alle, wirklich alle, die danach gekommen sind, mussten sich daran messen lassen. (ARD, Wh)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/b/u1o

Al Pacino – „Serpico“ (1973)

Der beste Al Pacino aller Zeiten? Es gibt Leute, denen mag ich da einfach nicht widersprechen. Ganz sicher eines der besten Cop-Movies der Kinogeschichte. Alle, wirklich alle, die danach gekommen sind, mussten sich daran messen lassen. (ARD, Wh)

Al Pacino - "Serpico" (1973)

Der beste Al Pacino aller Zeiten? Es gibt Leute, denen mag ich da einfach nicht widersprechen. Ganz sicher eines der besten Cop-Movies der Kinogeschichte. Alle, wirklich alle, die danach gekommen sind, mussten sich daran messen lassen. (ARD, Wh)

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Robert De Niro – „Und dann kam Dad“ (2023)

Ich habe schon viel ertragen. Deutsche Sonntagabendkrimis. Dieter Hallervorden. Netflix-Algorithmen, die mich für einen Teenager mit Konzentrationsproblemen halten. Aber das hier, zur besten Sendezeit in der ARD? Das ist keine schlechte Programmierung mehr – das ist ein Angriff auf mein Restvertrauen in den öffentlich-rechtlichen Kulturauftrag! Vergessen Sie mal den Titel dieses Blogs. Das hier ist wahrlich keine Perle, sondern Sondermüll. Meine Verantwortung als Blogger und Gebührenzahler ist es, davor zu warnen. Es ist mir damit wirklich ernst! (ARD, Neu)

Robert De Niro - "Und dann kam Dad" (2023)

Ich habe schon viel ertragen. Deutsche Sonntagabendkrimis. Dieter Hallervorden. Netflix-Algorithmen, die mich für einen Teenager mit Konzentrationsproblemen halten. Aber das hier, zur besten Sendezeit in der ARD? Das ist keine schlechte Programmierung mehr – das ist ein Angriff auf mein Restvertrauen in den öffentlich-rechtlichen Kulturauftrag! Vergessen Sie mal den Titel dieses Blogs. Das hier is

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Heimatfernsehen! – „Tschugger“ (Serie, 2021-2024)

In einer Zeit, in der selbst nordische Noir-Krimis eine Identitätskrise haben und nicht mehr wissen, ob sie sich noch ernst nehmen können, haben sie in der Schweiz beschlossen, das Genre von ganz hinten aufzuzäumen – mit einer Serie, die aussieht wie ein Instagram-Post aus der WhatsApp-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr von Zermatt. „Tschugger“ ist kein Polizeidrama, sondern ein Manifest für alle, die glauben, Fernsehen sei dann am besten, wenn keine:r mehr weiß, ob es noch ernst gemeint ist. (3Sat)

Heimatfernsehen! - "Tschugger" (2021-2024)

In einer Zeit, in der selbst nordische Noir-Krimis eine Identitätskrise haben und nicht mehr wissen, ob sie sich noch ernst nehmen können, haben sie in der Schweiz beschlossen, das Genre von ganz hinten aufzuzäumen – mit einer Serie, die aussieht wie ein Instagram-Post aus der WhatsApp-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr von Zermatt. "Tschugger" ist kein Polizeidrama, sondern ein Manifest

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Al Pacino – “Serpico” (1973)

Der beste Al Pacino aller Zeiten? Es gibt Leute, denen mag ich da einfach nicht widersprechen. Ganz sicher eines der besten Cop-Movies der Kinogeschichte. Alle, wirklich alle, die danach gekommen sind, mussten sich daran messen lassen. (ARD, WH)

Al Pacino - "Serpico" (1973)

Der beste Al Pacino aller Zeiten? Es gibt Leute, denen mag ich da einfach nicht widersprechen. Ganz sicher eines der besten Cop-Movies der Kinogeschichte. Alle, wirklich alle, die danach gekommen sind, mussten sich daran messen lassen. (ARD, WH)

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