Kleine und private #Wohnprojekte geraten durch das überraschende vorzeitige Aus der Antragsfrist des @BMWSB_Bund für das #Baukindergeld neben der sowieso schwierigen finanziellen Lage in zusätzliche Probleme.
Nun gibt es eine Petition, gern teilen 👇
Mit dem Baukindergeld fördert das Bundesministerium des Inneren für Bau und Heimat den erstmaligen Erwerb oder Bau von selbstgenutztem Wohneigentum für Familien mit Kindern. Die Gewährung des Baukindergeldes ist an bestimmte Antragsfristen gebunden. Die wesentlichen Bedinungen folgen hier: Neubauten sind förderfähig, wenn die Baugenehmigung zwischen dem 01.01.2018 und dem 31.03.2021 (ursprünglich 30.12.2020) erteilt worden ist. Nur anzeigepflichtige Vorhaben sind förderfähig, wenn die zuständige
Das #baukindergeld sollte ausgebaut statt gestrichen werden. Bei der Eigentumsquote ist Deutschland Schlusslicht in Europa. Wir brauchen Maßnahmen,die das ändern. Die #Ampel redet von mehr bauen,aber tut nichts dafür - im Gegenteil
RT @JM_Luczak: Beim #Baukindergeld lässt🚦tausende Familien im Regen stehen: Mittel in 2023 werden gestrichen! Alle, die wegen Warten auf Handwerker erst 2023 in die eigenen vier Wände einziehen können, ge…
#Servicetröt: Familien können noch bis zum 31.12.2022 #Baukindergeld bei der #KfW beantragen.
Voraussetzung:
🔸 Notariell beglaubigter Kaufvertrag oder Baugenehmigung, Zeitraum 01.01.2018 bis 31.03.2021
🔸 Einzug bis Jahresende oder schon erfolgt
🔗 https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/Webs/BMWSB/DE/2022/11/baukindergeld.html
Die OECD übt scharfe Kritik am Baukindergeld. Der Zuschuss soll eigentlich Familien helfen, so will es die Große Koalition. In Wahrheit aber, so die OECD, treibe er die Immobilienpreise in unerschwingliche Höhen.
Das wird die Immobillien-Nachfrage nochmals anheizen und die sowieso schon hohen Preise ins Uferlose steigen lassen.
https://www.deutschlandfunk.de/baukindergeld-umstrittene-steuersubvention-von-wohneigentum.1773.de.html?dram:article_id=428354
#baukindergeld #Immobilien
Mit dem Baukindergeld will die Bundesregierung Familien mit Kindern zu mehr Wohneigentum verhelfen. Das Programm kostet Staat und Steuerzahler etwa 10 Milliarden Euro. Eine Fehlinvestition, so Kritiker. Denn das Problem des angespannten Immobilienmarkts werde dadurch nicht gelöst.