Zeitzeichen - 01.02.1871: Erster Großeinsatz des Roten Kreuzes

Zwischen den Waffen Menschlichkeit zeigen - getreu diesem Motto nimmt sich das Rote Kreuz am 1. Februar 1871 einer ganzen Armee an und versorgt Verwundete unabhängig von ihrer Uniform.

Ach was wäre das schön, wenn alle 46 Millionen #Erwerbstätigen, sich alle gleichzeitig #Krankschreiben lassen würden um #Merz #kante zu #zeigen 🤷‍♂️
Aus dem Archiv (vom 22.10.2017): Nr. 491 - die Zähne zeigen
#cartoon #comic #wortspiel #zeichnung #diezaehnezeigen #zahn #zaehne #zeigen #wehren #widerstand #dritte #zahnersatz

(WAZ) Ryker ist non-binär: “Die Leute zeigen ihren Hass offener”

Beim CSD in Duisburg schildern zwei queere Menschen, wie offen ihnen der Hass entgegenschlägt. Bericht über brutalen Angriff auf Person im Regenbogen-Pulli.

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#binar #ihren #leute #offener #ryker #zeigen

Ryker ist non-binär: „Die Leute zeigen ihren Hass offener“

Ryker spricht in Duisburg offen über Hass und Gewalt gegen queere Menschen.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

(radioeins) Maren Kroymann: “Lasst uns weiter eine Community sein und das zeigen”

Sie ist Schauspielerin, Kabarettistin, Sängerin und queere Aktivistin: Maren Kroymann. Im August gibt es die neue, mittlerweile siebte Staffel ihrer Serie “Kroymann”, für die sie mehrfach mit einem Grimme-Preis ausgezeichnet worden ist. Vor zwei Jahren kam dann noch ein Ehren-Grimme-Preis dazu. Knut Elstermann hat mit Maren Kroymann gesprochen. Unter anderem über die Sichtbarkeit queerer Menschen in der Gesellschaft und den zunehmenden Hass, dem queere Menschen ausgesetzt sind. “Es ist eine Zeit, in der man mit uns mal wieder solidarisch sein könnte, in dem man die eine oder andere Regenbogenfahne auch an offiziellen Gebäuden aufhängt”, so Maren Kroymann.

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#community #kroymann #lasst #maren #radioeins #weiter #zeigen

Maren Kroymann: "Lasst uns weiter eine Community sein und das zeigen"

Sie ist Schauspielerin, Kabarettistin, Sängerin und queere Aktivistin: Maren Kroymann. Im August gibt es die neue, mittlerweile siebte Staffel ihrer Serie "Kroymann", für die sie mehrfach mit einem Grimme-Preis ausgezeichnet worden ist. Vor zwei Jahren kam dann noch ein Ehren-Grimme-Preis dazu. Knut Elstermann hat mit Maren Kroymann gesprochen. Unter anderem über die Sichtbarkeit queerer Menschen in der Gesellschaft und den zunehmenden Hass, dem queere Menschen ausgesetzt sind. "Es ist eine Zeit, in der man mit uns mal wieder solidarisch sein könnte, in dem man die eine oder andere Regenbogenfahne auch an offiziellen Gebäuden aufhängt", so Maren Kroymann.

(taz) Gegen Queerfeindlichkeit: Berlin muss Rückgrat zeigen

Entwurf diskutiert: Die Arbeit an der Berliner Landesstrategie für queere Sicherheit und gegen Queerfeindlichkeit neigt sich dem Ende entgegen.

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#berlin #gegen #queerfeindlichkeit #ruckgrat #zeigen

Gegen Queerfeindlichkeit: Berlin muss Rückgrat zeigen

Entwurf diskutiert: Die Arbeit an der Berliner Landesstrategie für queere Sicherheit und gegen Queerfeindlichkeit neigt sich dem Ende entgegen.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
Also um die 150kg Körpergewicht und #Chef sagt das ist machbar
#zeigen bitte

(evangelisch.de) Flagge zeigen – für Freiheit, Toleranz, Liebe und Demokratie

Die Regenbogenflagge ist ein starkes Zeichen für eine starke Demokratie – und gehört damit während der Pride-Week auch an den Bundestag, ist Wolfgang Schürger überzeugt.

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#demokratie #evangelisch #flagge #freiheit #liebe #toleranz #zeigen

Flagge zeigen - für Freiheit, Toleranz, Liebe und Demokratie

Die Regenbogenflagge ist ein starkes Zeichen für eine starke Demokratie - und gehört damit während der Pride-Week auch an den Bundestag, ist Wolfgang Schürger überzeugt.

Nein, diese Aufnahmen zeigen nicht, wie Menschen im Iran israelische Angriffe feiern

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Faktencheck

Nein, diese Aufnahmen zeigen nicht, wie Menschen im Iran israelische Angriffe feiern

Durch israelische Angriffe auf den Iran wurden dort hunderte Menschen getötet. Mehrere Aufnahmen in Sozialen Netzwerken sollen zeigen, wie die Menschen im Iran diese Angriffe feiern. Doch die Videos zeigen nicht, was behauptet wird.

von Max Bernhard

25. Juni 2025

Anders als online behauptet zeigt keines dieser Videos, wie Menschen im Iran israelische Angriffe auf das Land feiern (Quelle: X, Tiktok; Screenshots und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

Israel begann am 13. Juni 2025 einen Angriff auf den Iran. Teheran reagierte mit Gegenschlägen. Inzwischen sind auch die USA involviert: Am 22. Juni griffen sie iranische Atomanlagen an. Durch die israelischen Angriffe wurden im Iran bisher hunderte Menschen getötet, darunter viele Zivilistinnen und Zivilisten.

In diesem Kontext verbreiten sich aktuell mehrere Aufnahmen, die angeblich feiernde Menschen im Iran zeigen sollen. Doch die Videos haben nichts mit den aktuellen Angriffen zu tun und sind teilweise schon Jahre alt.

Video von tanzenden Menschen in einem Tunnel ist Jahre alt 

In einem X-Beitrag vom 15. Juni heißt es: „Iraner, die auf dem Weg nach Irans Norden im Stau stecken, beginnen in einem Tunnel zu singen und zu tanzen, um die israelischen Angriffe auf das #Mullahregime zu feiern“. Im Video dazu sind tanzende Menschen zu sehen, laute Musik ist zu hören. Es hat mehr als 275.000 Aufrufe und tausende Likes.

Diese Aufnahme ist mehrere Jahre alt und zeigt nicht wie behauptet Menschen im Iran, die die israelischen Angriffe auf das Land feiern (Quelle: X; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

In einem Hinweis („Community Note“) unter dem Beitrag und in mehreren Kommentaren weisen Nutzerinnen und Nutzer darauf hin, dass die Aufnahme alt ist. Das ist richtig.

Wie eine Bilderrückwärtssuche zeigt, wurde das Video schon im September 2023 auf Instagram verbreitet. In einem Beitrag von damals heißt es: „Nur ein Iraner kann tanzen und auch im Verkehr fröhlich sein. Bemerkenswert, Freunde, derzeit wird starker Verkehr auf der Chalus Road gemeldet.“ Der älteste Instagram-Beitrag, der sich finden lässt, ist vom 9. September 2023 – auch dort ist von „Chalus“ die Rede.

Die Chalus Road ist eine der meistbefahrenen Straßen im Iran, mit einem Tunnelabschitt. Auch die Kennzeichen der Autos im Video deuten daraufhin, dass es im Iran aufgenommen wurde. Einen Hinweis auf israelische Angriffe oder das iranische Regime enthalten die Beiträge dagegen nicht. Das Video hat also nichts mit den aktuellen Angriffen Israels zu tun.

Aufnahme von tanzender Frau stammt nicht aus dem Iran, sondern aus Straßburg in Frankreich

In Sozialen Netzwerken kursiert außerdem ein Video mit mehr als sieben Millionen Aufrufen, in dem eine im Regen tanzende Frau auf einer Straße zu sehen ist. Auch hier wird ein Kontext zu den aktuellen Angriffen hergestellt, den es aber nicht gibt. Beiträge mit dem Video kursieren schon seit 2023 im Internet, wie eine Bilderrückwärtssuche zeigt.

Auch dieses Video hat nichts mit dem Konflikt zwischen Iran und Israel zu tun – das Video der tanzenden Frau stammt aus Frankreich (Quelle: X; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

Wie die Faktencheck-Redaktion Lead Stories berichtet, stammt das Video von einer in Frankreich lebenden georgischen Influencerin, die es im Juli 2023 auf Tiktok veröffentlichte. Ein Vergleich mit Bildern auf Google Maps bestätigt, dass im Hintergrund die Nikolai-Kirche in Straßburg zu sehen ist. Auch dieses Video hat also keinen Bezug zum Iran oder zum aktuellen Konflikt.

Bei der Kirche im Hintergrund des Videos handelt es sich um die Nikolai-Kirche in Straßburg, Frankreich, wo das Video 2023 aufgenommen wurde. Das lässt sich an einzelnen Details, wie den Fenstern (rot und orange) und dem Strommast (grün) erkennen. (Quelle: Tiktok, Google Maps; Screenshots, Collage und Markierungen: CORRECTIV.Faktencheck)

Video von feiernder Menge entstand vor Beginn der israelischen Angriffe 

Eine weitere Aufnahme in Sozialen Netzwerken zeigt eine tanzende Menge auf einem öffentlichen Platz. Zu erkennen ist ein DJ, der vor der Menschenmenge Musik auflegt. Im Hintergrund ist ein mehrstöckiger Wohnblock zu sehen. Der gleicht einem Gebäude in Ekbātān, einem Stadtteil der iranischen Hauptstadt Teheran.

Dieses Video, mit hunderttausenden Aufrufen, soll Menschen im Iran zeigen, die aktuell die israelischen Bombenangriffe auf Teheran feiern. Es entstand jedoch schon im März 2025, vor Beginn der Angriffe (Quelle: Tiktok; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

Auch bei diesem Video bestätigt eine Bilderrückwärtssuche: Es ist nicht aktuell, sondern verbreitete sich schon im März 2025 in Sozialen Netzwerken. Laut den Beiträgen von damals zeigte es eine Party in Ekbātān, ein Stadtteil im Westen der iranischen Hauptstadt Teheran. Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran eskalierte erst Monate später.

Fazit: Keine der Aufnahmen zeigt Menschen im Iran, die die israelischen Angriffe öffentlich feiern. Laut Medienberichten stehen die Menschen im Iran dem aktuellen Konflikt mit gemischten Gefühlen gegenüber: Zum einen würden einige Iraner die Angriffe begrüßen, andere hätten Angst vor den unvorhersehbaren Folgen des Krieges, zitiert die Washington Post eine Iranerin.

Die CORRECTIV-Redaktion sprach vor kurzem mit einem Oppositionellen im Exil über die politische Zukunft des Iran.

Redigatur: Sarah Thust, Matthias Bau

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Author: Max Bernhard

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