Digitale Gewalt bedroht die digitale Teilhabe vieler Menschen: Stellungnahme der GI
Zum Referentenentwurf des #BMJV für ein Gesetz zum Schutz vor digitaler Gewalt hat die GI Stellung bezogen.
Dabei betont sie, dass digitale Gewalt insbesondere Frauen, marginalisierte Gruppen sowie Journalist*innen und Aktivist*innen aus digitalen Räumen verdrängen kann. Da diese heute zentrale Orte gesellschaftlicher Teilhabe sind, wird ihr Schutz zunehmend selbst zu einer wichtigen Aufgabe.
Gleichzeitig warnt die GI davor, digitale Gewalt durch neue Überwachungsstrukturen bekämpfen zu wollen. Maßnahmen wie die anlasslose Speicherung von IP-Adressen könnten ebenfalls zu Einschüchterung und Rückzug führen.
Aus Sicht der GI braucht es neben zivil- und strafrechtlichen Instrumenten vor allem mehr Prävention, bessere Unterstützungsangebote für Betroffene und stärkere Verantwortung von Plattformen.
Zur vollständigen Meldung: https://gi.de/meldung/digitale-teilhabe-als-leitprinzip-die-gi-nimmt-stellung-zum-gesetzesentwurf-zum-schutz-vor-digitaler-gewalt

Digitale Teilhabe als Leitprinzip: Die GI nimmt Stellung zum Gesetzesentwurf zum Schutz vor digitaler Gewalt
Anlässlich der Verbändebeteiligung zum Referentenentwurf hat die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) eine Stellungnahme zu dem Thema Schutz vor digitale Gewalt eingereicht. Die GI begrüßt das Ziel des Referentenentwurfs und setzt sich unter anderem für bessere Präventionsmaßnahmen sowie eine stärkere Verantwortung von Plattformen ein.








Aufgepasst 





