Klimaaktivisti vom #Widerstandkollektiv sind festgenommen worden, nachdem sie sich Zugang zu einem Flugplatz im #Sauerland verschafft hatten. Ziel: #Merz Privatflieger anmalen

https://www.tagesschau.de/inland/regional/nordrheinwestfalen/klimaktivisten-flugzeug-merz-100.html

Dass sie mit ihrer Aktion eine Straftat begangen haben, halten sie nach eigener Aussage jedoch für legitim.

Anja #Windl: "Sollte es in unserer Gesellschaft nicht auch schon eine Straftat sein, sich so ein Privatflugzeug zuzulegen, das am Ende des Tages einfach die Leben von Menschen kostet?"

Klimaaktivisten im Sauerland wollten offenbar Flugzeug von Merz beschädigen

Im sauerländischen Arnsberg hat die Polizei drei Personen festgenommen. Sie sollen eine Farbattacke auf das Privatflugzeug von Kanzler Merz geplant haben. Unter den Festgenommenen ist ein bekanntes Gesicht des Klimaprotests.

tagesschau.de
Österreich: Aufenthaltsverbot für Aktivistin Anja Windl aus dem Raum Straubing erteilt

Passauer Neue Presse

#Gericht wies #Klage gegen #Aktivistin zurück
https://wien.orf.at/stories/3220040/

"Das Gericht erteilte einem möglichen Prozess nun eine Absage und argumentierte unter anderem mit der schnellen Auflösung der #Chemikalie. „Am 4.5. wurde das Wasser im Brunnen zur weiteren Untersuchung auf #Uranin beprobt. Die Probe wurde ins Labor überbracht, wobei die Probe bei Untersuchung bereits wieder klar und farblos war und keine Trübung aufwies“, heißt es in dem mit 20. Juli datierten Beschluss, der der APA vorliegt.

Uranin sei zudem ein völlig unbedenklicher Stoff, der nur kurzfristig für eine #Färbung des Wassers sorge, wird in dem Schreiben in Berufung auf das #Labor-Gutachten ausgeführt. „Überdies sind die verursachten Kosten gering und das Auslassen des Wassers aufgrund der völligen #Unbedenklichkeit und mangels gefahrenrelevanter Eigenschaften nicht zwingend notwendig.“ Es sei keine schwere #Sachbeschädigung erkennbar, so das Gericht."

#windl #wien #parlament #PallasAtheneBrunnen #grun #farbstoff #wasser #LetzteGeneration #osterreich

chronik: Gericht wies Klage gegen Aktivistin zurück

Das Wiener Landesgericht hat einen Strafantrag wegen des Verdachts der schweren Sachbeschädigung gegen eine Klimaaktivistin und einen -aktivistien zurückgewiesen. Es ging um das Grüneinfärben des Pallas-Athene-Brunnens vor dem Parlament.

ORF.at