Netzwerktreffen Fahrradfreundliches ChaWi

online, Mittwoch, 15. April um 19:00 MESZ

Dieser Termin findet online statt. Einwahldaten können per E-Mail an [email protected] abgefragt werden. Weitere Infos, aber auch Änderungen des Termins werden auf https://www.rad-chawi.de/ bekanntgegeben.

https://fahrradtermine-berlin.de/event/netzwerktreffen-fahrradfreundliches-chawi-10

Netzwerktreffen Fahrradfreundliches Friedrichshain-Kreuzberg (NFFK)

Kiezbüro Naunynstraße 73, Mittwoch, 15. April um 19:00 MESZ

Das Netzwerktreffen Fahrradfreundliches Friedrichshain-Kreuzberg findet ab sofort regelmäßig statt. Zusammen drehen wir Berlins besten Bezirk :)

Wir treffen uns jeweils am dritten Mittwoch im Monat im Kiezbüro Naunynstraße 73.

Der aktuelle Einladungslink in die Signal-Gruppe isthttps://signal.group/#CjQKINN12O5OhV0HKWsU0LERuk-HtFlioBV-ouP1Qkmhaw2DEhBl7k05DfwsKebactnJvZeBhStand: 13.10.2024 11:20 Tom+Ursila

https://fahrradtermine-berlin.de/event/netzwerktreffen-fahrradfreundliches-friedrichshain-kreuzberg-nffk-10

Immer daran denken, dass wir Radwege nur fordern, weil ein Miteinander oft nicht mehr sicher möglich ist. #autogewalt #carolabrücke #IchHabeEsSattGefährdetZuWerden #visionzero
Kabinett: Auch E-Scooter-Vermieter sollen für Unfallschäden haften

Wer auf dem Gehweg über einen umgestürzten E-Scooter stolpert, kann künftig leichter Schadenersatz fordern. Vorausgesetzt, ein Entwurf der Bundesjustizministerin wird am Ende auch so beschlossen.

Der Tagesspiegel

Es geht um Leben und Tod

Zum Diskurs über getötete Radfahrer*innen in Berlin (2016 – 2021)

Dissertation von Marlene Sattler an der @tuberlin

#Kommunikation #Verkehrssicherheit #verabtwortung #Verantwortungsvakuum #VisionZero #Fahrrad #Radverkehr
https://depositonce.tu-berlin.de/items/0336eeca-3d9a-4086-839f-c4ce8ebc9849

Es geht um Leben und Tod

In dieser Arbeit wird der mediale Diskurs über tödliche Kollisionen mit Radfahrer*innen in Berlin im Zeitraum von 2016 bis 2021 untersucht. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche diskursiven Muster sich in der sprachlichen Darstellung dieser Ereignisse finden lassen und wie durch diese Diskurse gesellschaftliche und politische Verantwortlichkeiten (nicht) verhandelt werden. Die theoretische Grundlage bildet die Diskurstheorie nach Hajer (1995), ergänzt um Konzepte der Institutionalisierungsarbeit von Lawrence und Suddaby (2006). Für die empirische Analyse wurden Artikel aus fünf Berliner Tageszeitungen, Polizeimeldungen sowie Pressemitteilungen eines Vereins (Changing Cities) untersucht. Rekonstruiert wird, wie Diskurskoalitionen durch spezifische sprachliche Routinen und Praktiken reproduziert werden und welche diskursiven Verschiebungen sich im Untersuchungszeitraum abzeichnen. Den zeitlichen Hintergrund beschreibt hierbei die Entstehung des deutschlandweit ersten Mobilitätsgesetzes, welches aus einem besonderen zivilgesellschaftlichen Engagement heraus entstand. Es können zwei relevante Diskurskoalitionen beschrieben werden. Die Diskurskoalition Schicksal rahmt tödliche Kollisionen als tragische, schicksalhafte Einzelereignisse. In entsprechenden medialen und institutionellen Praktiken – insbesondere in Polizeimeldungen – werden Kollisionen vereinzelt dargestellt, ohne strukturelle Ursachen (wie mangelhafte Infrastruktur oder politische Versäumnisse) zu thematisieren. Alle Beteiligten erscheinen als Betroffene; Verantwortlichkeiten werden nicht benannt. Die Diskurskoalition Verantwortlichkeit hingegen stellt tödliche Kollisionen als vermeidbare Konsequenzen struktureller Mängel dar. Politische Akteur*innen und planerische Entscheidungen werden explizit adressiert. Eine zentrale Rolle spielen hier zivilgesellschaftliche Pressemitteilungen und Mahnwachen, die unmittelbar nach Kollisionen veröffentlicht bzw. organisiert werden. Diese Praktiken bringen neue Argumentationsstrategien in den Diskurs ein – etwa durch die Humanisierung der Getöteten, durch das Sichtbarmachen institutioneller Verantwortlichkeiten sowie durch das Einfordern konkreter Maßnahmen zur Verkehrssicherheit. Es wird aufgezeigt, wie über Sprache und Kommunikationspraktiken gesellschaftliche Verantwortlichkeiten verteilt, verschleiert oder eingefordert werden, mit dem Ziel, hier eine Veränderung herbeizuführen, die nicht länger weniger als die Einhaltung der Vision Zero (keine Schwerverletzten oder Getöteten) akzeptiert. Damit leistet die Dissertation einen Beitrag zur Diskursforschung im Kontext von Mobilität, Stadtpolitik und Verkehrssicherheit.

RE: https://hoosier.social/@SafeStreetsIndy/116240911525749000

🚧 Incident posts related to Vision Zero have now been migrated here. This includes Serious Injuries and Traffic Fatalities for all road users.

The @IndyVisionZero account has gone dark.

#SafeStreetsIndy #Indianapolis #HoosierMast #HoosierSocial #VisionZero

@ADFC „ Der Kfz-Verkehr ist dagegen nicht oder nur sehr eingeschränkt mit höchstens #Tempo30 erlaubt.“?

Sorry, aber es gibt auch Fahrradstraße mit Zusatzschild „KFZ frei“. Kann man das aus eurer Sicht wirklich als Einschränkung betrachten? Sehe ich nicht.
Da ist eine Fahrradstraße nur eine Alibi-Einrichtung damit wieder ein paar km Fahrradinfrastruktur beworben werden können ohne dass sich etwas ändert.

#visionzero #fahrradinfrastruktur

⚠️ #Dooring ist kein kleiner Unfall. Eine unachtsam geöffnete Autotür reichte aus, um eine Radfahrerin aus #Ludwigshafen monatelang aus dem Alltag zu reißen.

Ein Interview mit der Betroffenen findest Du hier:
https://quadradentscheid.de/post/dooring-unfall-ludwigshafen/

#visionzero #verkehrswende #gegenautogewalt

Ein Dooring Unfall und dessen Folgen

Am 3. Dezember 2024 ereignete sich an der Ecke Brunckstraße/Bremser-Straße in Ludwigshafen am Rhein ein schwerer Dooring-Unfall, der das Leben von Silvia, 38 Jahre alt und in Mannheim lebend, grundlegend veränderte. Die Elektroingenieurin war auf dem Heimweg von der Arbeit und fuhr ordnungsgemäß auf dem Radweg in Fahrtrichtung. An

QuadRadEntscheid
Nur begründete Ausnahmen: Norwegen macht Tempo 30 zum Standard in Städten und Dörfern

Auf norwegischen Straßen soll innerhalb von Siedlungen künftig grundsätzlich Tempo 30 gelten. Städte haben sich an den Bedürfnissen von Fußgängern und Radfahrenden zu orientieren.

DER SPIEGEL

Städte und Gemeinden entscheiden, wie sicher Radfahren ist.
Wir sagen: Es braucht klare Maßnahmen statt halber Lösungen:

Mehr Platz fürs Rad
Sichere Kreuzungen
Tempo 30 als Standard

Nur so wird Radfahren für alle sicher – vom Kind über Pendler*innen bis zu Senior*innen.

https://bw.adfc.de/artikel/fit-fuer-den-fruehling

Radspaß-Kurs buchen:
https://www.adfc-radspass.de

#adfcbw #fahrrad #radfahren #verkehrssicherheit #nachhaltigmobil #sicherunterwegs #mobilität #VisionZero #radspass

Fotos: ADFC BW, Canva

Macht die Radwege fit für den Frühling!

Der Frühling steht in den Startlöchern. Spätestens jetzt werden viele Fahrräder zum Start in die Radsaison aus dem Keller geholt. Aber wer sich auf sein frisch geputztes und instandgesetztes Rad schwingt, will auch sichere Radwege vorfinden.