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Ukrainischer Botschafter warnt vor Zugeständnissen an Russland - Hubu.de - News & FreeMail

Vor dem Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei US-Präsident Donald Trump warnt Oleksii Makeiev, Botschafter der Ukraine in Deutschland, vor Zugeständnissen an Russland. Mit Blick auf mögliche Gebietsabtritte sagte Makeiev "HR Info", Frieden entstehe nicht durch Zugeständnisse an den Aggressor: "Wer Russland heute belohnt, zerstört das internationale Rechtssystem.

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#Kriegsdienstverweigerer ausgeliefert:

#Gericht gegen #Grundrecht
Durch einen Beschluss des #Bundesgerichtshofs sehen viele das Recht auf #Kriegsdienstverweigerung in Gefahr.

Der #BGH entschied, dass ein #ukrainischer #Kriegsdienstverweigerer an sein Heimatland ausgeliefert werden darf, obwohl ihm dort der Dienst an der Waffe droht: Eine Auslieferung sei trotz Verweigerung aus Gewissensgründen möglich, wenn das Herkunftsland völkerrechtswidrig angegriffen wird...

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1192035.wehrpflicht-kriegsdienstverweigerer-ausgeliefert-gericht-gegen-grundrecht.html

Kriegsdienstverweigerer ausgeliefert: Gericht gegen Grundrecht

Der Bundesgerichtshof erlaubt die Auslieferung eines Kriegsdienstverweigerer an die Ukraine – und stellt ganz nebenbei das deutsche Grundgesetz infrage. Das »nd« hat eine Reihe von Rechtsexperten zu dem Fall befragt.

nd-aktuell.de
#news ⚡ Ukrainischer Botschafter lobt deutsche Waffen: Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, hat sich ausdrücklich positiv über die von Deutschland an die Ukraine gel... https://hubu.de/?p=274319 | #botschafter #ukrainischer #waffen #hubu
Ukrainischer Botschafter lobt deutsche Waffen - Hubu.de - News & FreeMail

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, hat sich ausdrücklich positiv über die von Deutschland an die Ukraine gelieferten Waffen geäußert. Damit widersprach er Medienberichten über eine Einschätzung eines deutschen Diplomaten, in der die gelieferten Rüstungsgüter als nur eingeschränkt "kriegstauglich" bezeichnet wurden.

Hubu.de - News & FreeMail
US ‘deletes evidence’ of Russia’s kidnap of thousands of Ukrainian children

Researchers at Yale University had been compiling database of alleged Russian war crimes, including abduction of up to 35,000 children

The Independent

watson: “Ständig beweisen” – Ukrainischer Soldat erzählt vom Queer-Sein an der Front

Seit mehr als drei Jahren verteidigt sich die Ukraine im russischen Angriffskrieg. Im Dezember sprach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj von mindestens 43.000 getöteten Soldat:innen seit Kriegsbeginn, Beobachtende gehen von noch höheren Zahlen aus.

Direktlink

#beweisen #erzahlt #queer #soldat #standig #ukrainischer #watson

Ukraine-Krieg: Schwuler Soldat erzählt von Diskriminierung

Viele ukrainische Soldaten können sich nicht outen.

watson - Politik
"Legitimes Ziel": Ukrainischer Geheimdienst tötet Raketenwissenschaftler in Moskau

In Moskau ist die Leiche eines hochrangigen Waffenentwicklers gefunden worden. Der ukrainische Geheimdienst soll hinter seinem Tod stecken.

t-online

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Faktencheck

Pro-Russische Accounts verbreiten Fake-Bericht zu Elon Musks Starlink und ukrainischer Kursk-Offensive

Pro-russische Profile verbreiten ein Video, das angeblich von der ukrainischen Plattform „United 24“ stammen soll. In dem vermeintlichen Bericht heißt es, Elon Musk habe den Satelliten-Internetdienst Starlink während der Kursk-Offensive der Ukraine in Russland abgeschaltet. Doch das Video ist eine Fälschung.

von Max Bernhard

29. August 2024

Dieses Video stammt angeblich von der ukrainischen Plattform „United 24“, doch es handelt sich um eine Fälschung. Verbreitet wird es auch von prorussischen Profilen (Quelle: Telegram; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)
Behauptung

Die ukrainische Plattform „United 24“ habe in einem Video berichtet, dass Elon Musk den Satelliten-Internetdienst Starlink während der Kursk-Offensive der Ukraine in Russland abgeschaltet habe.

Aufgestellt von: Beiträgen in Sozialen Netzwerken Datum:
24.08.2024

Quelle

Bewertung

Manipuliert
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Manipuliert. Das Video ist eine Fälschung, wie „United24“ erklärte. Für die Behauptung, Musk habe den Satellitendienst in Kursk abgeschaltet, finden sich keine Belege.

Anfang August begann die ukrainische Armee einen Vorstoß in die russische Grenzregion Kursk, der bis heute andauert. Dabei kam es auch zu Kämpfen nahe eines Atomkraftwerks. Am 22. August warf der russische Präsident Wladimir Putin der Ukraine einen versuchten Angriff darauf vor – ohne Beweise zu nennen. Der Chef der Internationalen Atomenergieorganisation IAEA zeigte sich nach einem Besuch besorgt, dass die Kämpfe so nah am Kraftwerk stattfänden.

Im Netz verbreitet sich in diesem Kontext ein Video: Elon Musk habe den Starlink-Satellitendienst seiner Firma SpaceX, den das ukrainische Militär für Kommunikation und Drohnenangriffe nutzt, einen Tag nach Beginn der Offensive abgeschaltet. Oben rechts im Video ist das Logo der staatlichen ukrainischen Fundraising-Plattform „United 24“ zu sehen.

In Beiträgen mit dem Video auf X und Telegram wird behauptet, Musk habe so ein Vorrücken der ukrainischen Soldaten zu dem Kernkraftwerk und damit eine „nukleare Katastrophe“ verhindert. Vor allem pro-russische Profile und Kanäle teilten die Behauptung. Auch eine Einfluss-Kampagne, die als Matryoshka oder Operation Overload bekannt ist, verbreitete das Video via E-Mail.

Doch der vermeintliche Bericht von „United 24“ ist eine Fälschung. Belege für die Behauptungen aus dem Video gibt es nicht.

„United 24“ soll in einem Video berichtet haben, dass Elon Musk den Satelliten-Internetdienst SpaceX für die ukrainische Armee in Kursk abgeschaltet habe – den Beitrag gab es nie ( Quelle: Telegram; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Plattform „Ukraine 24“ spricht von „Fake“ – Karten zeigen ukrainische Truppen weiterhin mehrere Kilometer entfernt von kursker Atomkraftwerk

Die Plattform „Ukraine 24“ erklärte auf X, dass das Video fake und die Behauptung „völlig falsch“ sei. Auch Details im Video entlarven mehrere Ungereimtheiten.

In den Beiträgen mit dem Video heißt es, Musk hätte den Internetdienst innerhalb von 24 Stunden nach Beginn der Kursk-Offensive am 6. August abgeschaltet. Doch Karten des US-Thinktanks Institute for the Study of War und LiveUAMap, einem Kartentool, das Medien und Hilfsorganisationen verwenden, um Entwicklungen in der Ukraine zu verfolgen, zeigen, dass ukrainische Truppen am 7. August noch weit entfernt von dem Atomkraftwerk waren.

Außerdem drang das ukrainische Militär auch in den Tagen danach weiter in Kursk vor. Aktuell befinden sich ukrainische Truppen laut der Karte von LiveUAMap in rund 30 Kilometern Entfernung vom Kraftwerk (Stand 29. August). Dass etwas innerhalb der ersten 24 Stunden die Offensive gestoppt hätte, ist also nicht zu erkennen.

Eine Karte des ISW (links) zeigt, wie weit die ukrainischen Truppen am 7. August in die russische Region Kursk vorgedrungen waren. Am 27. August befanden sie sich noch rund 30 Kilometer von Kurtschatow (grün markiert), wo sich das Atomkraftwerk befindet, entfernt. Das zeigt eine Karte von LiveUAMap. (Quellen: ISW, LiveUAMap; Screenshots, Collage und Markierungen: CORRECTIV.Faktencheck)

Musk behauptete 2023 Starlink-Zugang in Krim-Region blockiert zu haben

Die Ukraine nutzt seit dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 den Satelliten-Internetdienst Starlink. Dazu stellte Musks SpaceX dem Land zunächst zahlreiche Starlink-Terminals kostenfrei zur Verfügung – teils soll das Unternehmen dafür bereits 2022 Geld von der US-Regierung erhalten haben.

2023 behauptete Musk, er habe einen Antrag der ukrainischen Regierung abgelehnt, Starlink für einen Angriff in der Krim-Region zu aktivieren. Musks möglicher Einfluss durch Starlink auf das Kriegsgeschehen in der Ukraine führte, laut einem Bericht des New Yorker, zu Besorgnis in der US-Regierung. Im Juni 2023 schloss das US-Verteidigungsministerium eine Vereinbarung mit SpaceX und zahlt seitdem Millionen Dollar für die Dienste in der Ukraine – laut dem New Yorker erhofften sich US-Verteidigungsbeamte SpaceX dadurch vertraglich zu binden, die vereinbarten Leistungen zu erbringen.

Im Juni 2024 wurde der Vertrag noch einmal verlängert. Auch Polen unterstützt die Ukraine mit rund 20.000 Starlink-Terminals und zahlt weiter für deren Betrieb. Musk hat also mittlerweile mehrere vertragliche Verbindlichkeiten. Das macht es unwahrscheinlich, dass er die Starlink-Leistungen in der Ukraine einfach abschaltet.

Über die Vertragsdetails, und ob darunter auch die Nutzung der Dienste in russischem Gebiet fällt, ist wenig bekannt. „Das Verteidigungsministerium hat mit SpaceX einen Vertrag über die Bereitstellung von Satellitenkommunikationsdiensten zur Unterstützung der Sicherheitshilfe für die Ukraine abgeschlossen. Aus Gründen der operativen Sicherheit geben wir keine weiteren Details oder Einzelheiten über die bereitgestellte Kommunikationsunterstützung bekannt,“ erklärte eine Sprecherin des US-Verteidigungsministeriums gegenüber CORRECTIV.Faktencheck. SpaceX antwortete nicht auf eine Anfrage.

Redigatur: Sophie Timmermann, Matthias Bau 

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Author: Max Bernhard

https://www.bachhausen.de/pro-russische-accounts-verbreiten-fake-bericht-zu-elon-musks-starlink-und-ukrainischer-kursk-offensive/

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Pro-Russische Accounts verbreiten Fake-Bericht zu Elon Musks Starlink und ukrainischer Kursk-Offensive

Pro-Russische Accounts verbreiten einen gefälschten Video-Bericht zu Elon Musks Starlink und der ukrainischen Kursk-Offensive.

correctiv.org
Haftbefehl gegen angeblichen Verdächtigen für #NordStream Sprengung. Ein #Ukrainischer #Tauchlehrer, geht es noch plumper im Vertuschen #russischer #FSB Aktion?🤦🏼 bhttps://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/nordstream-anschlag-ermittlungen-festnahme
Ziele in Polen und dem Baltikum: Ukrainischer Geheimdienst vereitelt angeblich Brandanschläge in der EU

Im Auftrag Russlands sollen Anschläge auf Einkaufszentren, Tankstellen, Apotheken und Märkte vorbereitet worden sein, meldet der SBU. 19 Personen seien festgenommen worden.

Der Tagesspiegel
Medien: Ukrainischer Ex-Geheimagent durch Autobombe in Moskau verletzt

Ein ehemaliger Mitarbeiter des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU ist nach Berichten russischer Staatsmedien am Freitag bei einem Sprengstoffanschlag auf sein Auto in Moskau verletzt worden.

GMX News