#toxinfosuisse ist ein linkes anliegen frau bürgin? #dieMitte #diemittegibtesnicht

«Die häufigsten Vergiftungsursachen – Chemikalien (33 %) und Arzneimittel (37 %) – zeigen laut Bundesrat klar, wer künftig stärker zur Finanzierung beitragen soll: Herstellerfirmen dieser Produkte.»

Nachdem ich gelernt habe, dass der Fonds für Verkehrssicherheit auch durch Beiträgen der Motorfahrzeughaftpflichtversicherungen getragen wird, halte ich das für ein gutes Konzept.

https://www.srf.ch/news/schweiz/auskunftsstelle-bei-vergiftung-bundesrat-will-tox-info-suisse-finanziell-absichern #toxinfosuisse

Bundesrat will Tox Info Suisse retten und Finanzierung sichern

Der Bundesrat will die Finanzierung der Vergiftungsstelle Tox Info Suisse neu regeln und die Privatwirtschaft einbinden.

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

#ToxInfoSuisse, bzw. der #Giftnotruf 145 ist eine bewährte Institution in der #Schweiz. Nicht nur für Private, auch für Ärzte ist das ein wichtiger Anlaufpunkt um schnell an das notwendig Know-How zu kommen. Pro Jahr gehen 40'000 Anfragen ein.

Das soll nun abgeschafft werden für Einsparungen.

Eingespart wird eher nichts, weil bei Fällen von #Vergiftungen die Leute sich an die sowieso schon überlasteten Notaufnahmen wenden. Und kommt es zu Vergiftungen wird es teurer.

https://act.campax.org/petitions/retten-sie-den-giftnotruf-145

Retten Sie den Giftnotruf (📞 145) !

Der Schweizer Giftnotruf 145 steht vor dem Aus! 😱 Über 40'000 Menschen pro Jahr erhalten dort schnelle Hilfe – oft in lebensbedrohlichen Situationen. Doch der Bund kürzt – trotz gesetzlicher Pflicht! Frau Bundesrätin Baume-Schneider: Retten Sie den Giftnotruf, bevor es zu spät ist. ✍️📞 👉 Jetzt Petition unterschreiben und Leben retten

ACT by Campax