Tiertransporter verunglückt: Tausende Hühner eingeklemmt
Der Fahrer des Lkw kam bei Andervenne im Emsland von der Fahrbahn ab. Der Anhänger mit den Tieren kippte dabei um.
#Andervenne #Emsland #LKW #Unfall #Hühner #Tiertransport #Niedersachsen
Kampf gegen das Tierleid: Die EU Tierschutzgesetzgebung und ihre Gegner
Die Grünen im Europäischen Parlament fordern, zusammen mit den europäischen Bürger*innen, schon seit Jahren strengere Gesetze zum Schutz von Tieren auf EU-Ebene. Die Europäische Volkspartei, allen v
#Alle #Landwirtschaft #Tierschutz #ANIT #EULandwirtschaftspolitik #HUndeUndKatzen #Tierschutz #Tiertransport
Die Grünen im Europäischen Parlament fordern, zusammen mit den europäischen Bürger*innen, schon seit Jahren strengere Gesetze zum Schutz von Tieren auf EU-Ebene. Die Europäische Volkspartei, allen voran die ÖVP, arbeitet […]
Wenn Ihr mit Euerm #Pinguin unterwegs seid, achtet daruf, dass er angeschnallt ist! 🤪
Ein ungesicherter #Pinguin in einer Pappbox hat im Januar 2025 einen #Hubschrauberabsturz in #Südafrika ausgelöst.
Die Box rutschte kurz nach dem Start vom Schoß eines Passagiers, stieß gegen die Steuerung und verursachte einen #Kontrollverlust mit nachfolgendem #Crash.
https://www.bbc.co.uk/news/articles/cn5xx036p4vo
#Luftfahrt #Tierschutz #Sicherheit #Unfallbericht #Südafrika #Tiertransport
Welpen, Küken, Kälber: Auf dem Weg in eine Europäische Tierschutzunion?
In dieser DISKUSSIONSVERANSTALTUNG wollen wir der Frage nachgehen: Wie hält es Europa mit dem Tierschutz? Für viele Europäische Bürger*innen ist diese Gretchenfrage entscheidend. In den vergangenen zehn Jahren haben über sechs Millionen Europäer*innen Bürger
https://thomaswaitz.eu/event/welpen-kueken-kaelber-auf-dem-weg-in-eine-europaeische-tierschutzunion/
In dieser DISKUSSIONSVERANSTALTUNG wollen wir der Frage nachgehen: Wie hält es Europa mit dem Tierschutz? Für viele Europäische Bürger*innen ist diese Gretchenfrage entscheidend. In den vergangenen zehn Jahren haben über […]
Hühner aus Frankreich, Kälber nach Holland. Milliarden Nutztiere werden jedes Jahr in und aus der EU transportiert, ehe sie in unseren Supermärkten und letztendlich auf unseren Tellern landen. Aber wie genau sieht der Weg der Tiere aus? Warum müssen Hühner mehr leiden als Schweine und Rinder? Und was bringt das neue Tierschutzgesetz? Freitag, 8 Uhr morgens, A1, südlich von Bremen. Die Polizei ist im Großeinsatz. Im Fokus der Beamten: Tiertransporte. Hier kommen viele durch. Einsatzfahrzeuge leiten die Lkw auf eine Raststätte. Transporte von Rindern und Schweinen sind meist unproblematisch. Ganz anders sieht das bei Geflügel aus. Hier folgt meist ein Qualtransport auf den anderen. Auch an diesem Tag beanstanden die Beamten mehr als der Hälfte dieser Transporte. Viele der Tiere durchqueren Deutschland nur im Transit: Hühner auf dem Weg von Frankreich nach Polen oder Kälber für Exporte nach Holland, die am Ende über Umwege manchmal doch im Libanon landen. 'Bei Transporten im Transit und Exporten schauen wir besonders genau hin', sagt Dagny Schwan, Einsatzleiterin der Polizei. 1,6 Milliarden Tiere werden jedes Jahr in und aus der EU lebend transportiert. Rinder, Schafe, Schweine und vor allem: Geflügel. Ein neues Tierschutzgesetz in Deutschland und eine neue EU-Tiertransportverordnung sollen die Tiere künftig besser schützen. Doch: Jedes Gesetz ist nur so gut, wie es in der Praxis auch zur Anwendung kommt. Autor Manfred Karremann blickt hinter die Kulissen. 'Auf Transporten wird das Leid zwischen Stall und Schlachthof sichtbar', so seine Erfahrung. Deshalb führt er die Zuschauer auch in absolute Tabu-Bereiche, in die normalerweise keine Kamera kommt. Wie sieht der Weg der Tiere aus, deren Milch wir trinken und deren Fleisch auf unseren Tellern landet? Nicht selten erweist sich das Leben dieser Tiere als kurz, der Weg zur Schlachtung kann dagegen sehr lang werden.
Hühner aus Frankreich, Kälber nach Holland. Milliarden Nutztiere werden jedes Jahr in und aus der EU transportiert, ehe sie in unseren Supermärkten und letztendlich auf unseren Tellern landen. Aber wie genau sieht der Weg der Tiere aus? Warum müssen Hühner mehr leiden als Schweine und Rinder? Und was bringt das neue Tierschutzgesetz? Freitag, 8 Uhr morgens, A1, südlich von Bremen. Die Polizei ist im Großeinsatz. Im Fokus der Beamten: Tiertransporte. Hier kommen viele durch. Einsatzfahrzeuge leiten die Lkw auf eine Raststätte. Transporte von Rindern und Schweinen sind meist unproblematisch. Ganz anders sieht das bei Geflügel aus. Hier folgt meist ein Qualtransport auf den anderen. Auch an diesem Tag beanstanden die Beamten mehr als der Hälfte dieser Transporte. Viele der Tiere durchqueren Deutschland nur im Transit: Hühner auf dem Weg von Frankreich nach Polen oder Kälber für Exporte nach Holland, die am Ende über Umwege manchmal doch im Libanon landen. 'Bei Transporten im Transit und Exporten schauen wir besonders genau hin', sagt Dagny Schwan, Einsatzleiterin der Polizei. 1,6 Milliarden Tiere werden jedes Jahr in und aus der EU lebend transportiert. Rinder, Schafe, Schweine und vor allem: Geflügel. Ein neues Tierschutzgesetz in Deutschland und eine neue EU-Tiertransportverordnung sollen die Tiere künftig besser schützen. Doch: Jedes Gesetz ist nur so gut, wie es in der Praxis auch zur Anwendung kommt. Autor Manfred Karremann blickt hinter die Kulissen. 'Auf Transporten wird das Leid zwischen Stall und Schlachthof sichtbar', so seine Erfahrung. Deshalb führt er die Zuschauer auch in absolute Tabu-Bereiche, in die normalerweise keine Kamera kommt. Wie sieht der Weg der Tiere aus, deren Milch wir trinken und deren Fleisch auf unseren Tellern landet? Nicht selten erweist sich das Leben dieser Tiere als kurz, der Weg zur Schlachtung kann dagegen sehr lang werden.