Die Höhle Stóragjá war lange ein beliebter Badeplatz, doch zwischen 1975 und 1984 stieg die Wassertemperatur durch die vulkanische Aktivität der Krafla-Eruptionen zeitweise sehr stark an. In dieser Phase gelangte verstärkt heißes Grundwasser in die Höhle. Obwohl das Wasser inzwischen wieder abgekühlt ist, bleibt das Baden aus Sicherheitsgründen verboten. Die Höhle selbst wirkt mit ihrem türkisfarbenen Wasser und dem Lichtspiel faszinierend. Ein Ort, der Respekt fordert.
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Direkt am Rand von Reykjahlíð öffnet sich die Felsspalte Stóragjá. Das dunkle Gestein und das klare Wasser in der Tiefe lassen die tektonische Aktivität der Region erahnen. Die Spalte ist Teil eines weit verzweigten Systems, das sich unter der Erde fortsetzt.
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