Humorvolles Schreiben
Wie können wir humorvoll schreiben - in Romanen, Geschichten, Blogs oder für Social Media? Ziel des Workshops ist es, ein Gespür für Humorformen zu entwickeln und den eigenen Humortyp zu entdecken.

Die Teilnehmenden lernen typische Stilmittel kennen und erfahren, wie man Pointen gezielt platziert. Praktisch wird das an einem gemeinsamen Text in der Gruppe erarbeitet u
https://litkobo.de/event/humorvolles-schreiben
#Humor #Humortypen #Pointen #Stilmittel #Workshop

Humorvolles Schreiben – LiteraturKollektiv Bochum e.V.

Wissen zur Zeichensetzung: Es geht um den Unterschied von Doppelpunkt und Gedankenstrich als Stilmittel.

Der Doppelpunkt ist ein Übergangs- und Ankündigungszeichen. Nach ihm folgt in der Regel ein Fazit, eine Zusammenfassung oder Aufzählung.
Beispiel: Ella kann vieles: laufen, lesen und golfen.

Nach einem Gedankenstrich folgt oft eine (Gedanken-)Pause oder etwas Unerwartetes.
Beispiel: Ella kann laufen, golfen – und Japanisch sprechen.
Ella ist sportlich und spricht Japanisch. Diese (unerwartete) Information wird durch einen Gedankenstrich betont.

#satzzeichen #doppelpunkt #gedankenstrich #stilmittel #werbelektorat #wortladen

Wir lesen diese #Personifikation immer wieder. Egal ob Hochwasser oder Erdbeben, jede #Katastrophe fordert Opfer, manchmal sogar Todesopfer. Dieser Ausdruck ist in den #Medien längst zu einer Floskel geworden. Sinnvoll ist er trotzdem nicht. In der #Literatur und der #Werbung kann die Personifikation ihren Zweck erfüllen, aber bei Katastrophen ist sie unangemessen. Werfen wir mal einen genaueren Blick auf dieses rhetorische #Stilmittel

https://erlebnis-sprache.de/fordernde-katastrophe-rennende-zeit-wo-die-personifikation-nicht-sinnvoll-ist/

Foto: Pixabay

Fordernde Katastrophe, rennende Zeit: Wo die Personifikation (nicht) sinnvoll ist - Erlebnis Sprache

Wenn eine Katastrophe Opfer fordert, ist das eine unangemessene Personifikation. Dieses Stilmittel sollten wir der Literatur überlassen.

Erlebnis Sprache
treffende Beobachtungen: >>Alice #Weidel und Jens #Spahn sprechen sich als nicht-heterosexuelle Personen des öffentlichen Lebens mit der Ablehnung des Queerbegriffs von der Repräsentanz dieser Bewegung frei. Und das mit Recht – schließlich sei es beiden freigestellt, wie sie ihre eigene #Identität definieren. Gleichzeitig impliziert ihre Exklusivität jedoch die Existenz einer einheitlichen organisierten #Bewegung, die von der Allgemeinheit als handelnde Institution wahrgenommen wird. Blickt man hinter die Kulissen des Communitybegriffs wird schnell klar: Eine einzige Bewegung gibt es in dieser Form gar nicht. Was vereinfacht und umgangssprachlich als #Gemeinschaft bezeichnet wird, ist eigentlich ein Mix aus der Wahrnehmung des eigenen Umfelds, aktivistischer Stimmen und politischen Vertretungen, oftmals angefacht durch mediale Inszenierung und wutentbrannte Empörung. #Queere Impulse werden entgegen der allgemeinen Auffassung nicht zentral gesteuert, sondern tun sich vordergründig durch #Eigeninitiative aus verschiedenen Perspektiven hervor. "Denn so wie es ist, ist es doch erstmal gut", kritisierte Spahn die Pläne für ein #Selbstbestimmungsgesetz. Leicht gesagt, denn er selbst gehört nicht zur Gruppe der Betroffenen. Aktivist Max Rogall benennt diese Form der Aggression als "#Queer #Gatekeeping". Dabei ruhen sich konservative Stimmen auf den von queeren Menschen erkämpften #Rechten aus, machen jedoch gleichzeitig Stimmung gegen aktuelle progressive Bewegungen. Der Ursprung des Gegenwinds lässt sich hier vordergründig mit fehlendem #Verständnis füreinander begründen. Denn wenn der Wandel innerhalb der Community einseitig für nichtig erklärt wird, bietet das den Nährboden für internalisierte #Queerfeindlichkeit. Die daraus resultierende Missgunst in den eigenen Reihen äußert sich auf unterschiedliche Weise: Der Vorwurf der #Ideologisierung (bis hin zur #Pathologisierung) ist ein beliebtes #Stilmittel der #Diskreditierung. Spitzen sich die Positionen weiterhin zu, gipfelt der Diskurs in der völligen #Entsolidarisierung.
In diesem Spannungsgefüge kristallisieren sich folglich zwei Gegensätze heraus:
#Anfeindungen aus privilegierteren Positionen gegenüber Gruppierungen, die sich auf dem Weg in die gesellschaftliche Mitte befinden. Dass ebenjene Personen Jahrzehnte zuvor den gleichen #Kampf führen mussten, wird oftmals übergangen. Ein einfacher Blick über die Ländergrenzen zeigt jedoch, wie schnell erkämpfter Fortschritt – auch für etablierte Gruppen zu denen Spahn und Weidel zählen – zunichte gemacht werden kann: So wird nach dem rechten Regierungswechsel in #Italien aktuell nur noch ein gleichgeschlechtlicher Elternteil staatlich anerkannt. [...]<< https://www.queer.de/detail.php?article_id=47679
#Queer #queerness #LGBT #lgbtqiaally #trans #transrightsarehumanrights #Solidarität #Queergeschichte #history #Emanzipation #Freiheit #Würde #Grundrechte #für #alle #Gleichheit
Warum distanzieren sich queere Personen von der eigenen Community?

"Ich bin nicht queer, ich bin schwul", stellte jüngst der CDU-Politiker Jens Spahn klar. Simon Pycha über die Gründe des schwindenden Zusammengehörigkeitsgefühls und die Gefahren der zunehmenden Spaltung. (Meinung - Standpunkt)

queer.de
#Stilmittel oder #Abbild einer schmutzigen Realität?: #Impressionismus als eine Reaktion auf die #Umweltverschmutzung durch #Industrialisierung
"#Aerosole in der Luft beeinflussen unter anderem die Intensität und Streuung des natürlichen Lichts: Dieses erscheint intensiver und heller, der Kontrast zwischen ansonsten klar erkennbaren Objekten wird verringert. Effekte, die auf impressionistischen Gemälden aus der Zeit der Industrialisierung oft zu sehen sind."
https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2023/02/kunstgeschichte-malerei-ohne-luftverschmutzung-kein-impressionismus
Ohne Luftverschmutzung kein Impressionismus?

Die Industrialisierung veränderte die Umwelt in nie da gewesenem Maß. Eine Studie zeigt: Das hinterließ auch Spuren in der Kunst.

National Geographic

Mit dem »#Fremdwort des Tages« (Klasse 7/8), dem »#Stilmittel der Woche« (Sek II) habe ich schon wiederkehrende Elemente in meinem #Deutschunterricht drinnen.

Dieses Schuljahr gibt es das »#Gedicht der Woche«, das ich ausgedruckt gut sichtbar in DIN A3 nahe der Klassentür anbringen werde. Ich werde damit gar nicht viel arbeiten, es soll einfach anwesend sein. Und dann mal schauen, was passiert. Das Gedicht der Woche dieses Woche (KW39) gleich im Folge-»Tröt«. #fedilz #backtoschool

Wünschen #FDP|ler der Bundestagsfraktion jetzt als #RatPack anmoderiert zu werden?

#Kubicki #Kanalratte #Stilmittel