Wolfgang Kubicki könnte mit wenigen Prozentpunkten die politische Balance verschieben und für Friedrich Merz zur echten Herausforderung werden.

Wolfgang Kubicki greift erneut nach der Macht innerhalb der FDP – und sorgt damit bereits im Vorfeld des Parteitags für Unruhe. Besonders in der Union dürfte man die Entwicklung genau beobachten, denn ein erstarkter Liberalismus könnte das Kräfteverhältnis im bürgerlichen Lager spürbar verändern.

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#Kubicki #FDP #FriedrichMerz

@Gennex

#Kubicki ist mir so egal wie all die anderen Pappnasen vor ihm, die ihren Anteil daran haben, die #FDP zur Partei der Besserverdienenden --- das können #Merz, #Frei und #Linnemann offensichtlich besser --- gemacht und sie dann versenkt zu haben;

ein Verlust ist die Stimme des Politischen Liberalismus, für den einst Hildegard #Hamm-Brücher, Rudolf Gerhart #Baum, Burkhard #Hirsch und Sabine #Leutheusser-Schnarrenberger standen. Ein großer Verlust für den demokratischen Diskurs . . .

Die Zeichen stehen auf #zukunft bei der #fdp - #jugend #fortschritt
Wolfgang #kubicki mit einem Glas Weißwein und der beruhigenden Gewissheit, dass früher sowieso alles besser war. Die Partei der Zukunft steht also kurz davor, sie wieder einmal aufzuschieben.

#deutschland #liberalismus #politik #satire #zweistein

Kandidatur für Chefposten bei der FDP: Kubicki mag einfach nicht loslassen

Die Liberalen steuern auf ihren Untergang zu. Doch Wolfgang Kubicki möchte das Ruder herumreißen und konkurriert nun mit Christian Dürr und dem NRW-Landesvorsitzenden Henning Höne um das Spitzenamt.

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Niemand verkörpert mangelnde Kraft der FDP, sich als sozialliberale Partei, die es bei uns dringend bräuchte, zu erneuern,mehr als ein #Kubicki, der wie kaum ein anderer den libertär-populistischen Flügel eines egozentrierten Liberalismus verkörpert,dessen Positionen längst von der AfD besetzt sind.
Mit #Kubicki wird die FDP eine AfD für Akademiker aus dem letzten Jahrhundert.

Was die #CDU kann kann die #FDP auch, einen Mann der für Vergangenheit und Vorwende, also für die Bundesrepublik der 1980er steht, aufs Tableau zu heben.

Wolfgang, die Grabschhand, #Kubicki

Politik macht Satire

Der frühere Bundestagsvizepräsident und stellvertretende #FDP-Chef Wolfgang #Kubicki will beim Parteitag Ende Mai als neuer Parteivorsitzender der Liberalen kandidieren.
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/kubicki-fdp-100.html

Kubicki will neuer FDP-Chef werden

Wolfgang Kubicki möchte künftig die FDP anführen. Damit fordert der Parteivize beim Parteitag im Mai den nordrhein-westfälischen FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Höne und Amtsinhaber Dürr heraus.

tagesschau.de

Der Geist des Liberalismus trägt weißes Haupthaar - und trinkt abends gerne ein bisschen über den Durst.

Dass Wolfgang #Kubicki sich an der Spitze der #FDP sieht, das kann nicht weiter überraschen. Ob man in ihm jedoch ein Gesicht er Erneuerung, Erfrischung und Verjüngung des Liberalismus sehen möchte?

Tatsächlich hätte die FDP sogar Personal, das deutlich besser geeignet wäre. Menschen wie Konstantin Kuhle. Oder Johannes Vogel.

Wenn von denen also keiner wollen sollte, dann vermutlich auch, weil man in diesem Abschnitt seines Lebens nicht Kapitän eines sinkenden Schiffs werden möchte.

Und ein bisschen erscheint es schon auch gerecht, wenn Wolfgang Kubicki die Liquidation einer Partei managen muss, zu deren Niedergang er selbst ebenfalls beigetragen hat.

Scheisse, was ein faules Osterei, jetzt müssen wir bis zur nächsten Wahl ständig Aussagen von #Kubicki in der medienwelt ertragen. Der macht das doch nur um noch mal ordentlich Geld für Talkshow Auftritte zu bekommen und wir haben dafür den Müll an den Ohren. Ein neues Sprachrohr der Idioten der wieder Redezeit erhält. Mir reicht es jetzt schon.