⭐ BALADO du #DétecteurDeRumeurs

Sommes-nous devenus dépendants de nos #écrans? Quels sont les effets de la #désinformation sur notre santé mentale? Faut-il s’inquiéter des contenus violents ou à certaines tendances comme le #SkinnyTok et le #LooksMaxxing?

On en parle avec notre invitée, Andrée-Anne Legaré, professeure à l’Université de Sherbrooke

👉 Écoutez / regardez l’épisode ici : https://share.transistor.fm/s/59eb33e8

🎙️ Avec Eve Beaudin
#ScientifiqueEnChef

#SantéMentale #Dépendance

Le Détecteur de rumeurs | Dépendance aux écrans

Sommes-nous devenus dépendants de nos écrans ? Quels sont les effets de la désinformation sur notre santé mentale ? Faut-il s’inquiéter de notre exposition à des contenus violents ou à certaines tendances comme le #SkinnyTok et le #looksmaxxing ?Face à ces enjeux, doit-on envisager une détox...

auf deutsch:
"Liebe #Romantasy-Autor*innen, wir müssen reden."

Lesezeit: ca. 3 Minuten (ohne die weiteren verlinkten Texte)

"Was hypermaskuline Figuren und zierliche Protagonistinnen zu tun haben mit viralen Trends wie #Looksmaxxing, #SkinnyTok und wie sie mit modernem #Faschismus und #Rechtsextremismus verbunden sind."

https://amalia-zeichnerin.net/liebe-romantasy-autorinnen-wir-muessen-reden/

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Liebe Romantasy-Autor*innen, wir müssen reden | Amalia Zeichnerin

My latest blog post:
"Dear Romantasy Authors, We Need To Talk - What hyper-masculine male characters and petite female protagonists have to do with viral trends like #looksmaxxing, #SkinnyTok and their connection to modern day #fascism and #rightwing extremism."
(reading time: ca. 3 minutes)

https://amalia-zeichnerin.net/dear-romantasy-authors-we-need-to-talk/

#writingcommunity #Romantasy #BeautyStandards #writing

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Dear Romantasy Authors, We Need To Talk | Amalia Zeichnerin

"Wir brauchen mehr Räume für geteilte Verletzlichkeit" - Elisabeth Lechner über #skinnytok, Schönheit und Politik http://www.freie-radios.net/141705
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„Nichts schmeckt so gut, wie sich dünn sein anfühlt“. Das hat Kate Moss 2009 gesagt. Solche Aussagen haben sich nicht nur tief in das unsichere pubertäre Gehirn der Autorin dieses Beitrags gebrannt, sondern auch eine ganze Generation heranwachsender Mädchen geprägt. 2009 ist jetzt 17 Jahre her
FRN: "Wir brauchen mehr Räume für geteilte Verletzlichkeit" - Elisabeth Lechner über #skinnytok, Schönheit und Politik

„Nichts schmeckt so gut, wie sich dünn sein anfühlt“. Das hat Kate Moss 2009 gesagt. Solche Aussagen haben sich nicht nur tief in das unsichere pubertäre Gehirn der Autorin dieses Beitrags gebrannt, sondern auch eine ganze Generation heranwachsender Mädchen geprägt. 2009 ist jetzt 17 Jahre her und eigentlich hatten wir doch gehofft, Size Zero irgendwo in der Tumblr-Era zurückgelassen zu haben. Aber es ist zurück. Auf Social Media und somit auch in unserem konkreten Alltag. Egal ob #balletbody oder #skinnytok – das Ideal für einen Frauenkörper ist wieder möglichst dünn, möglichst zierlich, möglichst viel Verzicht. Das ist kein Zufall, sagt Elisabeth Lechner. Sie ist Kulturwissenschaftlerin an der Uni Wien und forscht unter anderem zu Body Positivity und Schönheitsnormen. Bernadette Rauscher hat mit ihr darüber gesprochen, was Körpernormen mit Politik und Gesellschaft zu tun haben.

freie-radios.net
Politik, Plattformen und Öffentlichkeit stehen in der Pflicht: Klare Regeln gegen die Kommerzialisierung von Essstörungen, unabhängige Kontrollen der Algorithmen und digitale Bildung in Schulen. Nur so endet #SkinnyTok, statt nur den Namen zu wechseln. 8/
#SkinnyTok ist nicht das erste Problem: Zuvor wurden etwa #LeggingLegs‑Clips gesperrt, in denen nur „ultradünne“ Beine als leggingstauglich galten. Bodyshaming als Trend – verpackt als „Inspo“. Solche Formate triggern Essstörungen massiv. 4/
Frankreichs Digitalministerin Clara Chappaz übte massiven Druck auf TikTok aus: Sie meldete #SkinnyTok bei der nationalen Aufsicht und der EU‑Kommission. Erst danach blockierte TikTok die Suche weltweit und verlinkt jetzt auf Hilfsangebote. 3/
Unter #SkinnyTok feierten „thinfluencers“ 800‑Kalorien‑Tage und gaben Tipps, wie man Hunger wegdrückt. Algorithmen spülten solche Inhalte auch in Feeds von Usern, die nur „gesund kochen“ wollten – ein perfekter Nährboden für Essstörungen. 2/
TikTok hat #SkinnyTok aus der Suche verbannt. Statt Hungertipps gibt es jetzt Hinweise auf Essstörungs‑Hilfen. Ein wichtiger Schritt – aber die Diätkultur wandert einfach zu neuen Hashtags weiter. Plattformen dürfen hier nicht nachlassen. 1/

Lesenswerter Beitrag von Charlotte Suhr:
"SkinnyTok und Diet Culture - das Patriarchat braucht uns schwach und dünn"
https://imginn.com/p/DWgor8rDUQh/

#DietCulture #Patriarchat #SkinnyTok