#brd #bundeswehr #nto #kriegstüchtigkeit #atomwaffen #semantik #sicherheitsphraseologie #psychologischekriegsführung #medien
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#brd #bundeswehr #nto #kriegstüchtigkeit #atomwaffen #semantik #sicherheitsphraseologie #psychologischekriegsführung #medien
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BERLIN/PARIS, March 2 - France and Germany have agreed to intensify cooperation on nuclear deterrence, establishing a joint steering group to coordinate strategic doctrine and exercises, the countries' leaders said in a statement on Monday. Read more at straitstimes.com. Read more at straitstimes.com.
#brd: #bundeswehr / #nto / #kriegstüchtigkeit / #atomwaffen / #semantik / #sicherheitsphraseologie / #psychologischekriegsführung / #medien /
„Verschleiernde Begriffe, die (...) so angelegt sind, dass sie militärische Risiken eher verdecken anstatt offenlegen, sind Teil einer medial vermittelten militärischen Strategie, die nicht zum Frieden führen wird.”
Siehe auch:
„Macron says France to increase nuclear warheads“
https://www.lemonde.fr/en/france/article/2026/03/02/france-to-increase-nuclear-warheads_6751015_7.html
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Eine Frage für Euer Sprachgefühl:
"Schule" hat manchmal die Lesart als "andauerndes Geschehen", die im DWDS am ehesten unter den Bedeutungen 2b) [https://www.dwds.de/wb/Schule#d-1-2-2] und 2c) [https://www.dwds.de/wb/Schule#d-1-2-3] gefasst wird.
Typischer Beispielsatz wäre so etwas wie: "Nach der Schule machte ich eine Ausbildung."
Nun die Frage: Würdet Ihr sagen, dass diese Lesart auch dann greifen kann, wenn "Schule" mit unbestimmtem Artikel steht ("eine Schule")?
2/ Hier isser. Reduplikation im Mandarin Chinesischen.
#HPSG #Linguistik #Sprachwissenschaft #Morphologie #Syntax #Semantik
https://lingbuzz.net/lingbuzz/009505
Viel Spaß!
Ein Linguist, der den Unterschied zwischen #Rüstung und #Krieg nicht verstanden hat... #KannsteDirNichtAusdenken
#Semantik ist nicht Ihr Ding, was?
📅 Termine im WiSe 2025/26 (je 14–16 Uhr):
• 21. November 2025
• 12. Dezember 2025
• 16. Januar 2026
• 6. Februar 2026
🧠 Es warten Themen rund um #KI, #Diskurs, #Semantik & die gesellschaftliche Bedeutung von Sprache & Technologie.
Den Anfang machen am 21.11.
💬 Katharina Zweig (Kaiserslautern)
Weiß die KI, dass sie nichts weiß?
💬 Heike Zinsmeister (Hamburg)
Leichte Sprache durch KI? Potenziale und Herausforderungen
Ja, das stimmt, das war etwas voreilig. Es muss ja nicht der ganze Kopf sein. Es würde ja reichen, den betreffenden Personen die Zunge auszureißen.
Reden wir hier bei Händeabhacken ernsthaft über die Benachteiligung von Linkshändern? Ich dachte, meine Vorschläge seien absurd genug gewesen, dass man sie nicht ernsthaft diskutieren muss.
Die Übertreibung bedeutet: Man muss da was machen, damit diese neue Form von Betrug ernsthaft verhindert wird.
"Ich möchte nicht davon ausgehen müssen, dass alle Student*innen und alle Bewerber*innen Betrüger*innen sind."
Das bezog sich auf das #Zappa-Zitat:
„I think that all people are assholes until proven different.“
Es wäre ein Generalverdacht. Das Gegenteil von dem, was man normalerweise macht. Die Möglichkeit, dass jemand kein Betrüger ist, gibt es ja genauso. Also die Frage ist: Was sollte man als den Normalfall ansehen, damit man nicht enttäuscht wird?
Und es ist auch eine ganz andere Art, Anträge und Aufsätze zu lesen. Wenn man von Betrug ausgeht, ist die Prüfung viel tiefer und aufwendiger. Wenn nicht, kommen die Leute halt bis zu einem gewissen Grad durch.
(1) wäre meins und (2) wäre Deins:
(1) Vx stud(x) -> möglich(betrüger(x))
(2) möglich(Ex stud(x) ^ betrüger(x))
Die haben, glaube ich, dieselben Wahrheitsbedingungen, wenn ich nicht irgendwas übersehe.
Wenn man ein Diskursuniversum mit 10 Student*innen hat, dann ist (1) wahr, wenn für alle stud gilt, dass sie möglicherweise betrügen.
(2) sagt, dass es möglich ist, dass es einen stud gibt, der*die betrügt. Der Existenzquantor bedeutet „mindestens einen“, also können es auch zwei oder drei oder 10 sein.
Müsste man mal eine hauptamtliche Semantiker*in dazu befragen.
Es geht um #Semantik. Semantiker sprechen über mögliche Welten. Wenn es darum geht zu ermitteln, ob „Und ratet mal, wer X“ bedeutet, dass man davon ausgeht, dass es sich bei der Auflösung von „wer“ dann um eine Person oder Gruppe von Personen handelt, die als einzige X gemacht haben, ist jedes Beispiel gut genug. Du hast jetzt Kontexte konstruiert, in denen mein Beispiel nicht funktionieren würde. Es geht aber darum, die Behauptung von ohWe zu widerlegen, dass meine Aussage bzw. Aussagen nach dem Muster immer irgendetwas bedeuten würden, wenn man nicht auch „auch“ oder „viel“ sagt. Um OhWes Aussage zu widerlegen, reicht ein Beispiel (mit einem Kontext). Ich habe zwei Beispiele gegeben, damit es für alle nachvollziehbar ist.
Hier:
Lohnstein, Horst. 2011. Formale Semantik und natürliche Sprache (De Gruyter Studium). Berlin: de
Gruyter. https://doi.org/10.1515/9783110223880.
Das fand ich ganz gut als Einführung in die Semantik.
Natürlich braucht man Kontextwissen für Interpretationen. Da hast Du recht. Da OhWe wahrscheinlich in meinem Alter ist, weiß er, dass viele, viele Menschen die deutsche Einheit gefeiert haben. Z.B. auch Angela „Wir schaffen das“ Merkel, die man wohl kaum als Nazis bezeichnen würde. Daraus ergibt sich, dass OhWe das Beispiel genauso wie das Geburtstagsbeispiel hätte interpretieren müssen. Irgendwie hat er sich aber in was reingesteigert, weil er meine Ostbefindlichkeiten nicht verstehen kann.
Modern linguistics makes increasing use of abstract theories to describe the human capacity for language. This textbook provides a clear overview of the current theoretical concepts and analytical methods; in addition, it explains the technical foundations of formal semantics. It is structured as an aid to teaching and learning, with large numbers of examples and exercises, and thus it is suitable for use by students of language and linguistics not only for self-study but also as a guide for taught courses.