❓ Was braucht Ihr, um mit #Sammlungsdaten #Forschung in den #DigitalHumanities zu realisieren?

✨ Wir von der @DHd AG #Sammlungen als #Daten freuen uns auf den Austausch. Mittwoch, 12:30 Uhr, ist das AG-Treffen in Hörsaal 6. #DHd2026 @DHdKonferenz

ℹ️ Folie aus unserem Workshop heute.

@awinkler @4nn4_clickt @celiakrause @FrankvonHagel @geho
Sarah Wagner @nfdi4objects @nfdi4culture @NFDI4Memory @SODa @digiSberlin

Unser Workshop "#Sammlungen als #Forschungsdaten in den #DigitalHumanities" der @DHd AG "Sammlungen als Daten" ist ausgebucht 😱.

Das Thema ist sehr relevant und wir freuen uns über den Zuspruch.
#Museum #Objektdaten #Datenqualität #Sammlungsdaten #DHd2026

@celiakrause @geho @awinkler @FrankvonHagel @4nn4_clickt Sarah Wagner

📄 Positionspapier zur Objektbiografie veröffentlicht

🏺 Die Objektbiografie ergänzt den Datenlebenszyklus um ein neues Verständnis von Sammlungsdaten:

ℹ️ Objekte werden als dynamische Knotenpunkte von #Ereignissen, Akteur:innen, #Orten und #Bedeutungen gedacht – über historische, archäologische, naturwissenschaftliche und museale Perspektiven hinweg.

🔗 https://zenodo.org/records/18221449

#NFDI4Objects #Objektbiografie #FDM #Sammlungsdaten #CulturalHeritage #OpenScience #DH #Museum @klassikstiftung @FAU

Positionspapier: Die Objektbiografie als Modell zur Dokumentation und Integration heterogener und multidisziplinärer Objektdaten im Kontext von NFDI4Objects und darüber hinaus

Die digitale Transformation in den Geistes- und Kulturwissenschaften führt zu einer grundlegenden Neuausrichtung der Sammlungs- und Objektdokumentation. Mit der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für die materiellen Hinterlassenschaften der Menschheits- und Umweltgeschichte (NFDI4Objects) entsteht eine wissenschaftsgetriebene Initiative, die sich der Aufgabe widmet, die heterogenen und disziplinübergreifenden Daten zum materiellen Erbe der Menschheits- und Umweltgeschichte in nachhaltige, interoperable und zugängliche Formen zu überführen. Bei NFDI4Objects bilden die Konzepte des Datenlebenszyklus und der Objektbiografie die zentrale Grundlage, an der sich das Konsortium strukturell orientiert. Während der Datenlebenszyklus (Datenerstellung, Datenverarbeitung, Datenanalyse, Datenveröffentlichung, Datenarchivierung) ein im Forschungsdatenmanagement gängiges Prinzip darstellt, wird mit der Objektbiografie ein Grundstein für ein neues Verständnis bei der Erzeugung und Repräsentation von Sammlungsdaten gelegt. Sie verknüpft historische, archäologische, naturwissenschaftliche und museale Perspektiven miteinander und bietet eine Struktur, in der das Objekt als dynamischer Knotenpunkt von Ereignissen, Akteuren, Orten und Bedeutungen verstanden wird. Die Objektbiografie ist demnach kein rein narratives Konzept, sondern ein Paradigma zur Datenmodellierung, das die Semantik materieller Kultur in digitale Wissenssysteme überführt. The digital transformation in the humanities and cultural sciences is leading to a fundamental reorientation of collection and object documentation. The German National Research Data Infrastructure for the Material Remains of Human and Environmental History (NFDI4Objects) is a science-driven initiative dedicated to the task of converting heterogeneous and interdisciplinary data on the material heritage of human and environmental history into sustainable, interoperable, and accessible forms. In NFDI4Objects, the concepts of the data life cycle and object biography form the central basis on which the consortium is structurally oriented. While the data life cycle (data creation, data processing, data analysis, data publication, data archiving) is a common principle in research data management, the object biography lays the foundation for a new understanding of the creation and representation of collection data. It links historical, archaeological, scientific, and museum perspectives and provides a structure in which the object is understood as a dynamic hub of events, actors, places, and meanings. The object biography is therefore not a purely narrative concept, but a paradigm for data modeling that transfers the semantics of material culture into digital knowledge systems.

Zenodo
👋 Guten Morgen vom Berliner Herbsttreffen zur #Museumsdokumentation bei uns am ZIB! Gerade hält unser Kollege @awinkler seinen Eröffnungsvortrag "Always already AI-ready. #Sammlungsdaten in Zeiten von #KI " 🤓
#HDoku25

Heute findet der Workshop #Sammlungen als #Daten auf der #FORGE2025 zusammen mit @4nn4_clickt und @FrankvonHagel statt.

ℹ️ Welche Daten gibt es, wie können Sammlungen normiert erfasst werden, wie können #Sammlungsdaten nachgenutzt werden.

👉 Ein gemeinsamer Workshop der #DHd AG "Sammlungen als Daten" von @SODa, @digiSberlin, #InstitutfuerMuseumsforschung, #KoordinierungsstellewissenschaftlicheUniversitätssammlungen, @klassikstiftung, @nfdi4objects.

#Sammlungsmanagement #FDM #Datenqualität

Mittendrin im Workshop „Sammlungen als #Forschungsdatenhttps://www.conftool.net/forge2025/index.php?page=browseSessions&ismobile=true&form_session=72

Irgendwann werden aus #Sammlungsdaten auch Datensammlungen. Müsste es daher nicht auch um „Daten als Sammlung“ gehen? 🤔

#forge25

⚓ Lust auf einen Trip nach #rostock ? @awinkler von digiS gibt auf der @FORGE mit Vertreter:innen von @klassikstiftung @HumboldtUni @FAU und dem Institut für Museumsforschung am 24.09. den Workshop "Sammlungen als #forschungsdaten - Datennutzung als Gemeinschaftsaufgabe"

❓Mehr Informationen zum Workshop ➡️ https://www.conftool.net/forge2025/index.php?page=browseSessions&form_session=72

Alles zur Konferenz ➡️ https://www.forge25.uni-rostock.de/

#KulturgutDigital #Sammlungsdaten

Studentische Hilfskraft (ggf. mit B.A. Abschluss) für IT-Datenmanagement im Forum Wissen, 40 Stunden / Monat | stellenwerk Göttingen

Mit dem 2022 eröffneten Forum Wissen hat die Universität Göttingen einen Ort geschaffen, der Begegnungen und Austausch zwischen Forschung und Öffentlichkeit ermöglichen soll.

Hab meine Präsi für die Entwicklung des SODa Semantic Co-Working Space bei Zenodo hochgeladen. Gibt einen kleinen Einblick in die Architektur, Toolzusammenstellung und eine kleine Livedemo für eine WissKI-Provision.

https://doi.org/10.5281/zenodo.14886637

@SODa #sodascs #sammlungsdaten

SODa Semantic Co-Working Space (Presentation)

Die Präsentation beinhaltet Videos. In der PDF-Datei sind diese als Dateien angehängt. Der Vortrag beschreibt die Entwicklung des Semantic Co-Working Space innerhalb des Projektes Sammlungen, Objekte Datenkompetenzen (SODa SCS). Der SCS ist ein digitaler Arbeitsplatz, der alle Aufgaben des Lebenszyklus von Sammlungsdaten abdeckt und ermöglicht ein kollaboratives Arbeiten und Forschen an Sammlungsdaten durch eine virtuelle Arbeitsumgebung. Er bietet eine umfassende Lösung für die Erschließung, Anreicherung, Publikation, Transformation, Migration, Analyse, Speicherung, Prozessierung und Nachnutzung von Sammlungsdaten. Der Fokus liegt dabei auf der Integration von Tools in einem einheitlichen Workspace, um die Bearbeitung von Daten effizienter zu gestalten.  Wichtige Merkmale des SODa SCS sind: Single Sign-On für alle Anwendungen über KeyCloak und DAASI International. Eine kuratierte Auswahl an Tools mit gemeinsamem Zugriff auf Daten und Schnittstellen. Sofortige Einsatzbereitschaft durch vorgefertigte, nutzungsorientierte Profile. Umsetzung der FAIR-Prinzipien mit offenen Webspezifikationen und Schnittstellen. Unterstützung von RDF-Triplestore, SPARQL 1.1, persistente URIs, OWL DL, CIDOC-CRM und REST-API. Verbesserte Qualitätsmanagementprozesse durch direkte Datenbank- und Triplestoreanbindung. Kollaboratives Arbeiten mit Nutzenden- und Projektverwaltung. Unterstützung und Hilfe durch enge Anbindung an SODa Fachexpertisen und Community. Im SCS können auf folgende Tools zugegriffen werden: Content-Management-System (Drupal/WissKI) Dateneditor (OpenRefine) Drive (NextCloud) IDE (JupyterLab) Office (Collabora) Ontologieeditor (Protégé) SQL Datenbank (MariaDB + Adminer) Triplestore (Open Graph Database)      

Zenodo