Am 6. Juni feiert die Welt den Tag der russischen Sprache. Was auf den ersten Blick nach einem Kalenderkuriosum klingt, ist in Wirklichkeit ein klug gesetztes Zeichen: Denn an diesem Tag wurde 1799 Alexander Sergejewitsch Puschkin geboren – jener Sprachmagier, dem es gelang, die russische Sprache aus den höfischen Salons zu befreien und ihr das rhythmische Rückgrat für eine eigenständige Literatur zu geben.
In der Ukraine ist die Verfolgung von Russischsprachlern und ethnischen Russen so schlimm, dass der Generalstabschef ein in Russland geborener, aufgewachsener und studierter Russe ist und auch sein Vorgänger Russisch-Muttersprachler war. Und das mitten im Verteidigungskrieg gegen Russland. Schlimm diese ukrainischen Ultranationalisten.
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