Für die #BahnBubble
Einfahrt eines ICE in den Hauptbahnhof #Leipzig tief.
21.12.2013 #Rueckblick #ThrowBack
Für die #BahnBubble
Einfahrt eines ICE in den Hauptbahnhof #Leipzig tief.
21.12.2013 #Rueckblick #ThrowBack
Frohe Weihnachten – und viele Grüße aus der Adminwelt
Frohe Weihnachten, du lieber Mensch da draußen!
Dieses Jahr war in der IT-Welt wirklich wild. Gefühlt gab es jede Woche irgendwelche Themen, neue Herausforderungen und neue Überraschungen. Und trotzdem – oder vielleicht genau deswegen – habe ich unglaublich gern Zeit...
https://www.cleveradmin.de/blog/2025/12/frohe-weihnachten-und-ein-jahr-cleveradmin/
#Allgemein #cleveradmin #community #rueckblick #techniverse #weihnachten
So ein glück aber auch!
So ein glück, dass die menschen in der BRD inzwischen fast alle auf wärmepumpen umgestiegen sind und das ganze land voller windräder steht. Da kann man es sich doch locker leisten, dass die füllstände der gasspeicher mit rd. 66 % auf dem gleichen stand wie am 17. januar sind und deutlich unterm mehrjahresdurchschnitt liegen [bildschirmfoto von heute].
Betet mal schön für einen milden winter! (Die schangsen stehen ja gar nicht so schlecht.) Und nach dem gebet überlegt euch mal, was die springerstiefelpresse und die angeschlossenen rundfunkverdummer von sich gegeben hätten, wenn das unter wirtschaftsminister Robert Habeck so ausgesehen hätte! Einschließlich alarmsirenenwarnung vorm großen frieren der armen rentnerys. Und viel spaß beim bezahlen der strom- und heizungsrechnung!
Und dann glaubt nie wieder den nach scheiße stinkenden scheißjornalisten aus dem selbsternannten und umstrittenen kwalitätsjornalisms, die euch die gefühle aufkochen, damit ihr dumm werdet! Ich kann mich jedenfalls noch gut an den kampanjenjornalismus erinnern, mit dem zweitewahlkanzler Merz und seine korrupt-kriminelle scheißbande ins amt gehoben wurden. Bei bedarf einfach die fresse dieser feinde mit einem ziegelstein einschlagen! Was anderes verstehen die nicht.
Grüße auch an die frau wirtschaftsministerin! Die sagt sich nämlich jetzt schon „wenns schiefgeht, kaufe ich teures gas und sage, dass es die schuld von Habeck sei“, die frau Reiche. Und sie kann sich drauf verlassen, dass ihre lügen vom gesamten p’litisch-jornalistischen komplex von ARD über bildzeitung bis FAZ als wahrheit wiedergegeben werden.
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Speicherfüllstände im Jahresverlauf in Deutschland. Die Daten werden werktäglich aktualisiert. Die veröffentlichten Speicherfüllstände beziehen sich auf das Arbeitsgas. Das Kissengas, das im Speicher verbleiben muss, wird bei der Berechnung der Füllstände nicht berücksichtigt. Das Gas wird in die Speicher eingespeist und aufbewahrt. Von Ausspeisung spricht man, wenn das Gas entnommen und verwendet wird. Die Daten können sich durch Nachmeldungen rückwirkend ändern. Gemäß § 1 Gasspeicherfüllstandsverordnung i.V.m. § 35a ff. EnWG gelten folgende Zielvorgaben für den Gasspeicherfüllstand: Zum 1. November: 80 Prozent für alle Speicheranlagen (Regelfall) 45 Prozent für die Anlagen in Bad Lauchstädt, Frankenthal, Hähnlein, Rehden, Stockstadt und Uelsen Zum 1. Februar: 30 Prozent für alle Speicheranlagen (Regelfall) 40 Prozent für die vier bayerischen Speicheranlagen Bierwang, Breitbrunn, Inzenham-West und Wolfersberg Datenquelle: Die Daten bezieht die Bundesnetzagentur von den Betreibern der Erdgasspeicher über die europäische Transparenzplattform AGSI+ .
Manche Jahre rauschen vorbei. 2014 war anders. Es hat sich eingebrannt – nicht laut, aber tief. Nicht, weil viel passiert ist, sondern weil das, was passiert ist, lange nachgewirkt hat. Ich schreibe das mit zwölf Jahren Abstand. Ohne Wut, ohne Vorwurf. Nur mit dem, was war.
Neuanfang auf Papier
Ich habe meine Umschulung zum Fachinformatiker begonnen. „Erste Woche Ausbildung“ klingt […]
Wenn ich heute auf 2015 zurückblicke, sehe ich kein stabiles Jahr. Ich sehe ein provisorisches. Eins mit zu vielen Gedanken, zu wenig Schlaf und ohne echten Boden unter den Füßen. Ich war nicht angekommen – nirgendwo. Keine Wohnung, kein Job, keine Beziehung. Aber der Blog war da. Und manchmal war das genug.
Kein richtiger Anfang – nur ein Versuch
„Der Sinn des Lebens“ war mein […]
Eine Ära geht zu Ende, könnte man sagen. Vor gut einem Jahr hat sich mein Leben mal wieder komplett verändert und mich an einen Punkt zurückgeworfen, den ich vor zehn Jahren schon einmal durchlebt habe. Es war ein Tief, wie ich es seit meinem 16. Lebensjahr in regelmäßigen Abständen kenne – ein kontinuierliches Auf und Ab. Irgendwie ein Kreislauf, der sich immer wiederholt.
Das […]
https://www.meskasblog.de/?p=5923
#kommunikation #rueckblick #selbstwert #staerke #veranderung
Für meinen bevorstehenden Auslandsaufenthalt in Alicante, Spanien, habe ich mir ein neues Tablet organisiert. Über ein Jahr hatte ich nichts mehr mit Android zu tun, weshalb mich Folgendes überraschte:
Ähnlich wie die „Google Notizen“ oder auch „Google Keep“ gibt es auf iOS eine Notiz-App. Da sich die meisten meiner Notizen im Exchange befanden, synchronisierten sich viele meiner […]
https://www.meskasblog.de/?p=6709
#erfahrungen #persoenlicheEntwicklung #rueckblick #veraenderungen #vergangenheit
Wenn ich heute an 2018 denke, dann denke ich nicht an einen weiteren Jahreszyklus. Ich denke an einen Schnitt. Einen Neuanfang. Einen bewussten Bruch mit allem, was war – und eine Entscheidung für das, was kommen sollte. Kein Neuanfang mit Tusch und Feuerwerk. Sondern einer, der einfach leise passiert ist. Und alles verändert hat.
Der Führerschein: Aufbruch mit Papier
Es begann mit einem […]
Ich bin gerade durch meinen Blog gewandert, auf der Suche nach einem alten Beitrag, der mir nur noch grob im Kopf war. „August – Persönlicher Hassmonat“. Als ich meine eigenen Worte gelesen habe, dachte ich nur: Wie verbittert ich damals wohl gewesen sein muss. Klar, es ist eine Menge Scheiße passiert, sicher war nicht alles leicht, und ja, es ist immer einfacher, die Schuld bei anderen […]
Selbstbezüglichkeit des tages
In der so genannten „bloggosfäre“ gibt es mal wieder selbstbezügliche aufregung. Jetzt geht es um irgendwelche schnell mit angelernten neuronalen aufgeschäumten blogs.
Wie doch alles wiederkehrt, als würde niemals niemand etwas lernen! Damals, als die tolle zeit der blogs war, gab es jede menge spämmblogs, die dürftigste, zusammenkopierte inhalte aus allen möglichen kwellen — ja, auch von mir wurde immer wieder mal ein bisschen geguttenbercht — zweitveröffentlicht haben, nur um sie mit SEO-spämm und kommentarspämm in anderen blogs nach oben zu bringen und mit reklamebannern und affiliäjhtlinks für oft äußerst fragwürdige und manchmal klar betrügerische angebote zu umpflastern, die dann geld reinbringen sollten. Natürlich ohne jede kwellennennung der webseits, von denen abgeschrieben wurde, ohne link, ohne alles. Riesen aufregung. Und ganz viel von diesem mist. Aber das ergebnis dieser spämmigen marketingidee war, dass diese spämmblogs einfach wieder verschwanden. Sie haben sich wohl für die diversen betreiber wohl nicht so gelohnt, wie sie es sich erhofft haben. Sie waren einfach zu irrelevant. Und schon damals war eine gute posizjon in guhgell nicht so wertvoll, wie unseriöse, spämmige SEO-klitschen immer behaupten. Blogs leben davon, dass leser wiederkommen. Und von nix anderem.
Und jetzt läuft nochmal das gleiche? Nur mit angelernten neuronalen netzwerken — von p’litikern, jornalisten und anderen digitalen analfabeten durchgehend mit dem reklamewort „künstliche intelligenz“ bezeichnet — statt mit der zwischenablage oder dem RSS-fleddernden skriptchen? Aber ansonsten der gleiche mühevermeidend erstelle kram? Von leuten, die sich sagen, dass sie ja gleich arbeiten gehen könnten, wenn sie sich mühe geben wollten?
Na und! Sollen sie doch! Ich glaube, die werden auch eher enttäuscht vom ergebnis sein. Jedes richtige blog ist ein stück selbstoffenbarung des menschen, der es regelmäßig nachbefüllt. Und wenn jemandy eine webseit aufmacht, nicht weiß, womit es sie füllen soll und sie deshalb mit irgendwelchem gnobbelmatsch vollmacht, ist das eben auch eine selbstoffenbarung. Die diese selbstoffenbarung anziehend finden oder wegen intellektueller defizite gar nicht richtig bemerken, dürften für niemanden eine zielgruppe sein. Außer vielleicht für trickbetrüger, jornalisten, tinnefverkäufer und gossenfernsehsender. Das wird sich von selbst erledigen, genau wie damals. Bis auf ein paar nischen. Es gibt ja für alles irgendwelche nischen im internetz, und von den meisten bekommt man nix mit, wenn man nicht sehr explizit danach sucht.
Ganz im gegenteil, es gefällt mir sogar ein bisschen. So sehr, wie angelernte neuronale netzwerke aus blogs angelernt werden — ich hatte in den letzten jahren eine ungefähre verzwanzigfachung des bot-träffics und habe das sperren inzwischen aufgegeben — ist es schon erfreulich, wenn sie ihren eigenen gnobbelmatsch fressen und in nicht mehr allzuferner zeit nur noch eine kwietschende rückkopplung der unter gewaltiger energieverbrennung mechanisch erzeugten dummheit werden, die im gehirnchen wehtut, falls man noch ein gehirnchen hat. Der heip um die angelernten neuronalen netzwerke läuft für meinen geschmack eh schon viel zu lange.
Und mir wird es zumindest diesmal nicht passieren:
Ich: Gibt es jemanden, der sein Schreiben als »rechte Gutschreibung« bezeichnet?
ChatGPT: Kurz: Nein, es gibt niemanden, der üblicherweise sein Schreiben „rechte Gutschreibung“ nennt.
Der Ausdruck ist nicht etabliert, weder in der Verwaltung, noch im Rechtswesen, noch in der Buchhaltung, noch in der Literatur. Wenn er irgendwo auftaucht, dann:
Typisch wäre etwa, dass jemand eigentlich „rechtliche Gutschrift“, „richtige Gutschrift“ oder „berechtigte Gutschrift“ meint – oder dass „Gutschrift“ selbst missverständlich eingesetzt wurde (manchmal meinen Laien damit einfach „Schreiben“, „Benachrichtigung“ usw.).
Wenn du mir sagst, wo du den Ausdruck gesehen hast oder wie der Kontext lautet, kann ich dir ziemlich genau sagen, was jene Person wahrscheinlich gemeint hat.
Mit diesem kleinen rotzeblögchen in rechter gutschreibung — die keine gute rechtschreibung sein will — wird jedenfalls noch nicht angelernt. Vermutlich aus kwalitativen gründen. Es hat wohl einen etwas zu spezjellen individuellen sprachgebrauch und trägt zu viel fäkalen duft in die nüstern. Wie entspannt doch immer die bedeutungslosigkeit ist. Und ich werde einen deibel tun, die bots auch noch freiwillig hierher zu rufen, indem ich dem tschättbot einen „kontext“ gebe. Das spämmblog kennt er leider schon ganz gut und ist in seinem gnobbelmatsch recht faktennah, ich konnte da eben für einen kleinen test nicht widerstehen.
Hach, diese geschwätzigkeit und dieser brustton der gewissheit immer! Nennt mich „niemand“. 😁️
#blah #blogs #henningUhle #link #rueckblick #selbstbezueglichkeit