📾 Neuer Beitrag: Zingst im Herbst — Foto-RĂŒckblick auf Oktober 2008

Eine Kamera macht Bilder. Ein Fotograf gibt ihnen Namen. Was zwischen Bild und Name passiert, ist die ehrlichere Frage.

https://picturefish.de/zingst-im-herbst-foto-ruckblick-auf-oktober-2008/

#Blog #Fotografie #Ostsee #Zingst #Rueckblick #Selbstwirksamkeit

FĂŒr die #BahnBubble

Einfahrt eines ICE in den Hauptbahnhof #Leipzig tief.

21.12.2013 #Rueckblick #ThrowBack

Frohe Weihnachten – und viele GrĂŒĂŸe aus der Adminwelt

Frohe Weihnachten, du lieber Mensch da draußen!

Dieses Jahr war in der IT-Welt wirklich wild. GefĂŒhlt gab es jede Woche irgendwelche Themen, neue Herausforderungen und neue Überraschungen. Und trotzdem – oder vielleicht genau deswegen – habe ich unglaublich gern Zeit...

https://www.cleveradmin.de/blog/2025/12/frohe-weihnachten-und-ein-jahr-cleveradmin/
#Allgemein #cleveradmin #community #rueckblick #techniverse #weihnachten

So ein glĂŒck aber auch!

So ein glĂŒck, dass die menschen in der BRD inzwischen fast alle auf wĂ€rmepumpen umgestiegen sind und das ganze land voller windrĂ€der steht. Da kann man es sich doch locker leisten, dass die fĂŒllstĂ€nde der gasspeicher mit rd. 66 % auf dem gleichen stand wie am 17. januar sind und deutlich unterm mehrjahresdurchschnitt liegen [bildschirmfoto von heute].

Betet mal schön fĂŒr einen milden winter! (Die schangsen stehen ja gar nicht so schlecht.) Und nach dem gebet ĂŒberlegt euch mal, was die springerstiefelpresse und die angeschlossenen rundfunkverdummer von sich gegeben hĂ€tten, wenn das unter wirtschaftsminister Robert Habeck so ausgesehen hĂ€tte! Einschließlich alarmsirenenwarnung vorm großen frieren der armen rentnerys. Und viel spaß beim bezahlen der strom- und heizungsrechnung!

Und dann glaubt nie wieder den nach scheiße stinkenden scheißjornalisten aus dem selbsternannten und umstrittenen kwalitĂ€tsjornalisms, die euch die gefĂŒhle aufkochen, damit ihr dumm werdet! Ich kann mich jedenfalls noch gut an den kampanjenjornalismus erinnern, mit dem zweitewahlkanzler Merz und seine korrupt-kriminelle scheißbande ins amt gehoben wurden. Bei bedarf einfach die fresse dieser feinde mit einem ziegelstein einschlagen! Was anderes verstehen die nicht.

GrĂŒĂŸe auch an die frau wirtschaftsministerin! Die sagt sich nĂ€mlich jetzt schon „wenns schiefgeht, kaufe ich teures gas und sage, dass es die schuld von Habeck sei“, die frau Reiche. Und sie kann sich drauf verlassen, dass ihre lĂŒgen vom gesamten p’litisch-jornalistischen komplex von ARD ĂŒber bildzeitung bis FAZ als wahrheit wiedergegeben werden.

#blah #brd #journalismus #kampagnenjournalismus #rueckblick

Bundesnetzagentur - Aktuelle Lage Gasversorgung - Verlauf der SpeicherfĂŒllstĂ€nde in Prozent

Die Grafik zeigt die Entwicklung der SpeicherfĂŒllstĂ€nde im Jahresverlauf in Deutschland. Die Daten werden werktĂ€glich aktualisiert. Die veröffentlichten SpeicherfĂŒllstĂ€nde beziehen sich auf das Arbeitsgas. Das Kissengas, das im Speicher verbleiben muss, wird bei der Berechnung der FĂŒllstĂ€nde nicht berĂŒcksichtigt. Das Gas wird in die Speicher eingespeist und aufbewahrt. Von Ausspeisung spricht man, wenn das Gas entnommen und verwendet wird. Die Daten können sich durch Nachmeldungen rĂŒckwirkend Ă€ndern. GemĂ€ĂŸ § 1 GasspeicherfĂŒllstandsverordnung i.V.m. § 35a ff. EnWG gelten folgende Zielvorgaben fĂŒr den GasspeicherfĂŒllstand: Zum 1. November: 80 Prozent fĂŒr alle Speicheranlagen (Regelfall) 45 Prozent fĂŒr die Anlagen in Bad LauchstĂ€dt, Frankenthal, HĂ€hnlein, Rehden, Stockstadt und Uelsen Zum 1. Februar: 30 Prozent fĂŒr alle Speicheranlagen (Regelfall) 40 Prozent fĂŒr die vier bayerischen Speicheranlagen Bierwang, Breitbrunn, Inzenham-West und Wolfersberg Datenquelle: Die Daten bezieht die Bundesnetzagentur von den Betreibern der Erdgasspeicher ĂŒber die europĂ€ische Transparenzplattform AGSI+ .

Manche Jahre rauschen vorbei. 2014 war anders. Es hat sich eingebrannt – nicht laut, aber tief. Nicht, weil viel passiert ist, sondern weil das, was passiert ist, lange nachgewirkt hat. Ich schreibe das mit zwölf Jahren Abstand. Ohne Wut, ohne Vorwurf. Nur mit dem, was war.

Neuanfang auf Papier

Ich habe meine Umschulung zum Fachinformatiker begonnen. „Erste Woche Ausbildung“ klingt [
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https://www.meskasblog.de/?p=17710

#erfahrungen #persoenlicheEntwicklung #reisen #rueckblick

Wenn ich heute auf 2015 zurĂŒckblicke, sehe ich kein stabiles Jahr. Ich sehe ein provisorisches. Eins mit zu vielen Gedanken, zu wenig Schlaf und ohne echten Boden unter den FĂŒĂŸen. Ich war nicht angekommen – nirgendwo. Keine Wohnung, kein Job, keine Beziehung. Aber der Blog war da. Und manchmal war das genug.

Kein richtiger Anfang – nur ein Versuch

„Der Sinn des Lebens“ war mein [
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https://www.meskasblog.de/?p=17713

#erfahrungen #persoenlicheEntwicklung #reisen #rueckblick

FĂŒr meinen bevorstehenden Auslandsaufenthalt in Alicante, Spanien, habe ich mir ein neues Tablet organisiert. Über ein Jahr hatte ich nichts mehr mit Android zu tun, weshalb mich Folgendes ĂŒberraschte:

Ähnlich wie die „Google Notizen“ oder auch „Google Keep“ gibt es auf iOS eine Notiz-App. Da sich die meisten meiner Notizen im Exchange befanden, synchronisierten sich viele meiner [
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https://www.meskasblog.de/?p=6709

#erfahrungen #persoenlicheEntwicklung #rueckblick #veraenderungen #vergangenheit

Wenn ich heute an 2018 denke, dann denke ich nicht an einen weiteren Jahreszyklus. Ich denke an einen Schnitt. Einen Neuanfang. Einen bewussten Bruch mit allem, was war – und eine Entscheidung fĂŒr das, was kommen sollte. Kein Neuanfang mit Tusch und Feuerwerk. Sondern einer, der einfach leise passiert ist. Und alles verĂ€ndert hat.

Der FĂŒhrerschein: Aufbruch mit Papier

Es begann mit einem [
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https://www.meskasblog.de/?p=17723

#erfahrungen #persoenlicheEntwicklung #reisen #rueckblick

Ich bin gerade durch meinen Blog gewandert, auf der Suche nach einem alten Beitrag, der mir nur noch grob im Kopf war. „August – Persönlicher Hassmonat“. Als ich meine eigenen Worte gelesen habe, dachte ich nur: Wie verbittert ich damals wohl gewesen sein muss. Klar, es ist eine Menge Scheiße passiert, sicher war nicht alles leicht, und ja, es ist immer einfacher, die Schuld bei anderen [
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https://www.meskasblog.de/?p=9293

#aengste #emotionen #rueckblick

SelbstbezĂŒglichkeit des tages

In der so genannten „bloggosfĂ€re“ gibt es mal wieder selbstbezĂŒgliche aufregung. Jetzt geht es um irgendwelche schnell mit angelernten neuronalen aufgeschĂ€umten blogs.

Wie doch alles wiederkehrt, als wĂŒrde niemals niemand etwas lernen! Damals, als die tolle zeit der blogs war, gab es jede menge spĂ€mmblogs, die dĂŒrftigste, zusammenkopierte inhalte aus allen möglichen kwellen — ja, auch von mir wurde immer wieder mal ein bisschen geguttenbercht — zweitveröffentlicht haben, nur um sie mit SEO-spĂ€mm und kommentarspĂ€mm in anderen blogs nach oben zu bringen und mit reklamebannern und affiliĂ€jhtlinks fĂŒr oft Ă€ußerst fragwĂŒrdige und manchmal klar betrĂŒgerische angebote zu umpflastern, die dann geld reinbringen sollten. NatĂŒrlich ohne jede kwellennennung der webseits, von denen abgeschrieben wurde, ohne link, ohne alles. Riesen aufregung. Und ganz viel von diesem mist. Aber das ergebnis dieser spĂ€mmigen marketingidee war, dass diese spĂ€mmblogs einfach wieder verschwanden. Sie haben sich wohl fĂŒr die diversen betreiber wohl nicht so gelohnt, wie sie es sich erhofft haben. Sie waren einfach zu irrelevant. Und schon damals war eine gute posizjon in guhgell nicht so wertvoll, wie unseriöse, spĂ€mmige SEO-klitschen immer behaupten. Blogs leben davon, dass leser wiederkommen. Und von nix anderem.

Und jetzt lĂ€uft nochmal das gleiche? Nur mit angelernten neuronalen netzwerken — von p’litikern, jornalisten und anderen digitalen analfabeten durchgehend mit dem reklamewort „kĂŒnstliche intelligenz“ bezeichnet — statt mit der zwischenablage oder dem RSS-fleddernden skriptchen? Aber ansonsten der gleiche mĂŒhevermeidend erstelle kram? Von leuten, die sich sagen, dass sie ja gleich arbeiten gehen könnten, wenn sie sich mĂŒhe geben wollten?

Na und! Sollen sie doch! Ich glaube, die werden auch eher enttĂ€uscht vom ergebnis sein. Jedes richtige blog ist ein stĂŒck selbstoffenbarung des menschen, der es regelmĂ€ĂŸig nachbefĂŒllt. Und wenn jemandy eine webseit aufmacht, nicht weiß, womit es sie fĂŒllen soll und sie deshalb mit irgendwelchem gnobbelmatsch vollmacht, ist das eben auch eine selbstoffenbarung. Die diese selbstoffenbarung anziehend finden oder wegen intellektueller defizite gar nicht richtig bemerken, dĂŒrften fĂŒr niemanden eine zielgruppe sein. Außer vielleicht fĂŒr trickbetrĂŒger, jornalisten, tinnefverkĂ€ufer und gossenfernsehsender. Das wird sich von selbst erledigen, genau wie damals. Bis auf ein paar nischen. Es gibt ja fĂŒr alles irgendwelche nischen im internetz, und von den meisten bekommt man nix mit, wenn man nicht sehr explizit danach sucht.

Ganz im gegenteil, es gefĂ€llt mir sogar ein bisschen. So sehr, wie angelernte neuronale netzwerke aus blogs angelernt werden — ich hatte in den letzten jahren eine ungefĂ€hre verzwanzigfachung des bot-trĂ€ffics und habe das sperren inzwischen aufgegeben — ist es schon erfreulich, wenn sie ihren eigenen gnobbelmatsch fressen und in nicht mehr allzuferner zeit nur noch eine kwietschende rĂŒckkopplung der unter gewaltiger energieverbrennung mechanisch erzeugten dummheit werden, die im gehirnchen wehtut, falls man noch ein gehirnchen hat. Der heip um die angelernten neuronalen netzwerke lĂ€uft fĂŒr meinen geschmack eh schon viel zu lange.

Und mir wird es zumindest diesmal nicht passieren:

Ich: Gibt es jemanden, der sein Schreiben als »rechte Gutschreibung« bezeichnet?

ChatGPT: Kurz: Nein, es gibt niemanden, der ĂŒblicherweise sein Schreiben „rechte Gutschreibung“ nennt.

Der Ausdruck ist nicht etabliert, weder in der Verwaltung, noch im Rechtswesen, noch in der Buchhaltung, noch in der Literatur. Wenn er irgendwo auftaucht, dann:

  • als MissverstĂ€ndnis,
  • als Tipp- oder Übersetzungsfehler,
  • oder in einem sehr speziellen individuellen Sprachgebrauch.

Typisch wĂ€re etwa, dass jemand eigentlich „rechtliche Gutschrift“, „richtige Gutschrift“ oder „berechtigte Gutschrift“ meint – oder dass „Gutschrift“ selbst missverstĂ€ndlich eingesetzt wurde (manchmal meinen Laien damit einfach „Schreiben“, „Benachrichtigung“ usw.).

Wenn du mir sagst, wo du den Ausdruck gesehen hast oder wie der Kontext lautet, kann ich dir ziemlich genau sagen, was jene Person wahrscheinlich gemeint hat.

Mit diesem kleinen rotzeblögchen in rechter gutschreibung — die keine gute rechtschreibung sein will — wird jedenfalls noch nicht angelernt. Vermutlich aus kwalitativen grĂŒnden. Es hat wohl einen etwas zu spezjellen individuellen sprachgebrauch und trĂ€gt zu viel fĂ€kalen duft in die nĂŒstern. Wie entspannt doch immer die bedeutungslosigkeit ist. Und ich werde einen deibel tun, die bots auch noch freiwillig hierher zu rufen, indem ich dem tschĂ€ttbot einen „kontext“ gebe. Das spĂ€mmblog kennt er leider schon ganz gut und ist in seinem gnobbelmatsch recht faktennah, ich konnte da eben fĂŒr einen kleinen test nicht widerstehen.

Hach, diese geschwĂ€tzigkeit und dieser brustton der gewissheit immer! Nennt mich „niemand“. đŸ˜ïž

#blah #blogs #henningUhle #link #rueckblick #selbstbezueglichkeit

Cancel Culture: Jetzt neu als BlogosphÀre-Edition

Blogger machen echt alles nach. Jetzt ist auch die Cancel Culture in Kleinbloggershofen angekommen. Und ich kann nur mit dem Kopf schĂŒtteln.

Henning Uhle