Jak wartownik, co winnicy strzeże,
Z szatry czyniąc własny dom.
Ja z Twych dłoni, Panie, czynię leże.
W Twej pomroce skrywam ciemność mą.
W Twych winnicach, w Twym rajskim ogrodzie,
Gdzie prócz wiosny nie ma innych pór,
Mój figowiec cudem owoc rodzi
Z ziemi wyschniętej na wiór.
Wonie Twe zieleń sieje wokół
I nie pytasz, czy czuwając – śnię.
Wielkość Twoja, pulsująca w sokach,
Płonnie się unosi obok mnie.

Rilke

#dzieńzwierszem

#Rilke

150 Menschen waren in die Kirche an der #Böllenstege in #Kleve gekommen. Die Künstlerinnen Tabea #Frauenlob und Irina #Skuratovska rezitierten Etty #Hillesum und #Rilke auf deutsch und russisch. Impressionistische Kompositionen von Irina auf dem Klavier und Kompositionen von Tabea auf Handpan und Gitarre führten zum Fühlen über Zeitalter hinweg. Das Absehen vom Klatschen während der Konzertlesung machten den Abend zu einem konzentrierten und berührenden Erlebnis.
„Ich halte dies für die höchste Aufgabe einer Verbindung zwischen zwei Menschen: dass jeder die Einsamkeit des anderen bewachen sollte.“ Rainer Maria #Rilke
Heute abend um 18 Uhr in #Kleve in der Kirche an der Böllenstege: Konzertlesung über Etty #Hillesum und Rainer Maria #Rilke.
L'arte, la vita e la poesia di Rilke. Una bellezza che riesce a commuovermi fino alle lacrime.
#arte #poesia #storia #Rilke
https://www.arte.tv/it/videos/116735-000-A/rainer-maria-rilke/
Rainer Maria Rilke - La poesia prima di tutto - Guarda il documentario completo | ARTE in italiano

Poeta di primo piano dell'inizio del XX secolo, Rainer Maria Rilke (1875-1926) appartiene tanto alla cultura popolare - soprattutto grazie alle sue "Lettere a un giovane poeta" - quanto al canone letterario mondiale. Nel 1922 lo scrittore austriaco visse un periodo di intensa creatività sulle montagne svizzere, dove lavorò duramente per portare a termine la sua opera più ambiziosa, le "Elegie duinesi".

ARTE
Poem Beginning in Berlin, Ending in Boston, and Bookended by Rilke

“My God is dark / and like a web: a hundred roots / silently drinking.”

Poets.org

Heute —nach langer Zeit— mal wieder Rilkes Gedichte, irgendwo mittendrin aufgeschlagen:

„[…] denn da ist keine Stelle, die dich nicht sieht. Du musst dein Leben ändern.“

…Hahahaha… - ‚aus dem Alter bin ich raus‘… 🥱

#Rilke

Gerade entdeckt:

Wir … suchen einen Spiegel, wir möchten abschminken und das Falsche abnehmen und wirklich sein. Aber irgendwo haftet uns noch ein Stück Verkleidung an, das wir vergessen. Eine Spur Übertreibung bleibt in unseren Augenbrauen, wir merken nicht, daß unsere Mundwinkel verbogen sind. Und so gehen wir herum, ein Gespött und eine Hälfte: weder Seiende, noch Schauspieler.

(Rainer Maria Rilke, 1910) … wow!

Jetzt auf zum Schreibtisch ☀️

#zitat #rilke #ImpulsVonKrista

Today a walk along the #Rilke Trail, on the cliff edge, overlooking the Bay of #Trieste 🇮🇹. It’s still very early spring here. The air is a bit hazy, yet the views of #Duino castle are always nice.
And there’s a (freight) train on the last photo 😉. This is the Venice to Trieste and Ljubljana line.

Let This Darkness Be a Bell Tower: Rilke’s Timeless Spell for Living Through Difficult Times

https://fed.brid.gy/r/https://www.themarginalian.org/2026/02/16/let-this-darkness-be-a-bell-tower-rilke/