Fire Music is a studio album by jazz saxophonist Archie Shepp released on Impulse! Records in 1965. "Malcolm, Malcolm Semper Malcolm" is dedicated to Malcolm X, whilst "Los Olvidados" is a homage to the 1950 film of the same name. Featured musicians include trumpeter Ted Curson, trombonist Joe Orange, alto saxophonist Marion Brown, bassist Reggie Johnson and drummer Joe Chambers.

Writing for All About Jazz, Robert Gilbert called Fire Music "an often-fascinating album, rich in compositional and improvisational prowess", and commented: "Shepp puts together a record that is both challenging and accessible to most listeners... Fire Music is an album that belongs in any serious jazz fan’s collection." - Wikipedia

https://www.youtube.com/watch?v=otCo8R8t6_U&list=PLMAB89BlQ_bnCbn8QG-4o3TzsDZJI4ycz&index=1

#ArchieShepp #FireMusic #ImpulseRecords #FreeJazz #Jazz #TedCurson #MarionBrown #Music #ReggieJohnson #JoeChambers

Oliver Stone – „Platoon“ (1986)

Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. Mit Charlie Sheen, Tom Berenger und Willem Dafoe. (ARTE, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/oliver-stone-platoon-1986/

Oliver Stone – „Platoon“ (1986)

Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD, Wh.)

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Oliver Stone – „Platoon“ (1986)

Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD)

Oliver Stone - "Platoon" (1986)

Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD)

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Oliver Stone – „Platoon“ (1986)

Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD)

Oliver Stone - "Platoon" (1986)

Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Sch

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