Die Bundesregierung hat sich auf #Preiseingriffe beim Sprit geeinigt. Warum gerade die Begrenzung von #Gewinnmargen bei Raffinerien und Tankstellen ein überfälliger Schritt ist, um #Übergewinne einzudämmen, erklärt stv. Chefökonomin @barbaraschuster auf #PULS24.

Heute ist die Bundesregierung ein Jahr lang im Amt. Wir haben #Bilanz gezogen: Was lief gut, was lief schlecht – und was fehlt? Unser Fazit für die Zukunft: Es braucht noch deutlich stärkere #Preiseingriffe, ein Konjunkturprogramm und einen gerechteren Beitrag der Extremreichen zum Sparpaket.

https://www.momentum-institut.at/news/bilanz-nach-einem-jahr-bundesregierung-stocker/

Bilanz nach einem Jahr Bundesregierung Stocker - Momentum Institut

Am Dienstag, 3.3.2026, ist die Bundesregierung offiziell ein Jahr im Amt. Das Momentum Institut hat Bilanz gezogen, wo die Regierung gut unterwegs (+) ist, wo sie säumig ist (-), und wo sich ein gemischtes Bild ergibt (~). Das Momentum Institut empfiehlt der Bundesregierung ambitioniertere Ziele für das kommende Jahr: 2 Prozent Wirtschaftswachstum und 1 Prozent Inflationsrate. Dafür muss sie noch heuer stärker in die Preise eingreifen und ein Konjunkturprogramm für mehr Wachstum auflegen.

Momentum Institut
Mit der EVN zieht der erste Landesenergieversorger dem Verbund nach und senkt die #Strompreise ab April. Höchste Zeit, denn schon seit 4 Jahren fahren die Stromkonzerne Rekordprofite ein. Die #Preiseingriffe zeigen erste Wirkungen gegen die Profitmaximierung, sagt Momentum-Chefökonom @OliverPicek auf #ORF2.
Wer gegen #Preiseingriffe bei den #Mieten auftritt, verteidigt nichts anderes als den Teuerungsausgleich der Reichsten. Während Beschäftigte um jede Lohnanpassung ringen müssen, steigen Mieteinnahmen ganz von selbst, schreibt stv. Chefökonomin @barbaraschuster in 'Pro & Contra' für die 'Kleine Zeitung'. 1/
Morgen startet die Regierungsklausur. Im Zentrum stehen Anti-Teuerungsmaßnahmen. Die vergleichsweise hohe Teuerungsrate hierzulande ist mitunter auf zögerliche #Preiseingriffe zurückzuführen. Generell zeigt sich Österreich sehr zaghaft, Preise staatlich zu administrieren. Ein EU-Vergleich. 1/
Der Markt versagt bei den hohen #Lebensmittel-Preisen – es braucht #Preiseingriffe, um eine weitere Teuerung zu verhindern. Stv. Chefökonomin @barbaraschuster nennt bei PULS24 wirksame Maßnahmen aus anderen Ländern, etwa eine #Mehrwertsteuer-Senkung.