Eine Rückforderung der #Corona-Hilfsgelder ist überfällig, besonders angesichts der aktuellen #Kürzungen. Um die Förderfehler der Vergangenheit aufzuarbeiten, braucht es eine vollständige, transparente Offenlegung der Fördergelder, sagt @blahabarbara bei 'Wild Umstritten' auf #PULS24.
1,8 Milliarden Euro spart die Regierung durch harte soziale Einschnitte bei Familien, Pensionierten und Geringbezahlten. Diese Maßnahmen wären völlig vermeidbar, würde die Regierung endlich stärker auf vermögensbezogene Steuern setzen. In anderen Ländern ist das längst gang und gäbe, sagt Momentum-Chefökonom Oliver Picek zum #Budget auf #PULS24.
Das #Sparpaket trifft #Familien gleich dreifach: Weniger Familienbonus für Geringbezahlte, kein Teuerungsausgleich bei Familienleistungen und höhere Arbeitslosenversicherungsbeiträge für Teilzeitbeschäftigte & Geringbezahlte – in den meisten Fällen Mütter. Aber Vermögende gerecht besteuern? Fehlanzeige, sagt @blahabarbara auf #PULS24.

TV-Tipp #2:

Morgen Vormittag ist Momentum-Chefökonom @OliverPicek ab 9:15 Uhr auf #PULS24 live zu sehen. Auch dort dreht sich alles um die bevorstehende #Budgetsanierung.



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Für viele Haushalte bedeutet die Steuersenkung beim #Spritpreis kurzfristige Entlastung. Mit Blick auf die #Klimaziele sollten solche Maßnahmen aber sorgfältig eingesetzt werden. Eine dauerhafte Verbilligung fossiler Energie kann nicht die Lösung sein, sagt stv. Chefökonomin @barbaraschuster anlässlich der Einigung auf Preisbremsen bei #PULS24.
Die Bundesregierung hat sich auf #Preiseingriffe beim Sprit geeinigt. Warum gerade die Begrenzung von #Gewinnmargen bei Raffinerien und Tankstellen ein überfälliger Schritt ist, um #Übergewinne einzudämmen, erklärt stv. Chefökonomin @barbaraschuster auf #PULS24.

TV-Tipp:

Morgen ab 9:30 Uhr ist stv. Chefökonomin @barbaraschuster auf #PULS24 live zu sehen. Dort geht es um die Frage, wie sich der hohe #Spritpreis auf das #Budget auswirkt.

Mädchen lernen von klein auf, beim Putzen, Kochen oder der Betreuung von Geschwistern mitanzupacken. Von Buben wird das seltener erwartet. Dieser #GenderCareGap zeigt sich später auch bei der verschwindend geringen Beteiligung an der #Väterkarenz. Hier ist Österreich EU-Schlusslicht, sagt @sophieconomist auf #PULS24.
Männer haben zwar eine höhere Erwerbsbeteiligung, doch Frauen stemmen den Löwenanteil an unbezahlter Arbeit. Wird #CareArbeit hier mitberücksichtigt, leisten Frauen in einer Woche mehr Arbeitsstunden. Bezahlt werden sie deutlich weniger, sagt @sophieconomist zum #Weltfrauentag auf #PULS24.
Gleiche Arbeit, gleicher Lohn? Fehlanzeige. In Österreich bekommen Frauen deutlich weniger bezahlt als Männer. Trotz gesetzlicher Regelung. Denn hier sind subtilere Mechanismen am Werk: Männern trauen wir von vornherein mehr zu, sagt @blahabarbara zum #Weltfrauentag bei #PULS24. 1/