Vielleicht liegt es ja an mir, aber „tote“ Pendelzeit gibt es bei mir nicht (zwei bis drei Mal die Woche je 55 Minuten hin und zurück im Zug). Grundsatz: es wird nicht gearbeitet. Die Zeit wird genutzt, um zu lesen, Podcasts zu hören oder Gedanken zu Papier (wortwörtlich) zu bringen. Es ist für mich also überhaupt nicht der „schlimmste Teil des Tages“, wie es der Nobelpreisträger Daniel Kahneman behauptete.
Wie seht ihr das?
Wie man tote Pendelzeit besser nutzen kann
Am 10 und 24.03. bin ich letztmalig mit dem #velomobil zur Arbeit gependelt. Danach haben mir Erkältung und Nasennebenhöhlenentzündung, bei gleichzeitig ungünstiger Witterung, das #Pendeln verleidet.
Hoffentlich klappt heute alles. Der innere #schweinehund und geschwundene Routine wiegen schwer. 🤨 Wegen der niedrigen Temperatur werde ich mit Schaumdeckel fahren, dann ist's schön warm.
Frage an die Bike bubble (vllt auch eher an die Schraubenden?)
Ich habe muc-off allwetter kettenöl
Pendel in der Woche 130km (daher allwetter)
Und nach ca 1,5 Wochen ist die Kette schon wieder trocken.
Mir kommt das etwas dünnflüssig vor, habt ihr andere Tipps / Marken für mich?
Überlege schon mich mit Wachs zu beschäftigen...?
(Kettenglieder ölen bekomme ich hin 🤪)
#Fahrrad #mdrza #mdrnh #bikebubble #commute #pendeln #fedihelp_de
Ein Punkt, den ich immer wieder spannend finde, wenn es beim #Pendeln um Auto vs. ÖPNV geht:
"Mit dem Auto bin ich viel flexibler, wenn ich auf dem Weg noch was einkaufen will"
Ich sag mal so: durch aktuelle Bauarbeiten merke ich auf meinem Arbeitsweg, wie nützlich so ein größerer Bahnhof mit Geschäften sein kann. Denn außerhalb dessen finde ich kaum Möglichkeiten, auf dem Weg zur Arbeit einzukaufen, da vieles erst gegen 7, wenn ich also gerade auf Arbeit ankomme, öffnet.

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