„Erneut zeigt sich: #Rechtsextremismus ist ein gesamtdeutsches Problem“
Ach deshalb gibt es den #Ostblog. Seit sechs Jahren. Ich habe schon immer versucht, das allen klarzumachen.
„Erneut zeigt sich: #Rechtsextremismus ist ein gesamtdeutsches Problem“
Ach deshalb gibt es den #Ostblog. Seit sechs Jahren. Ich habe schon immer versucht, das allen klarzumachen.
Viktor Orbán gilt Rechten als Leitstern. Doch oft bestimmt nicht Nationalismus seine Politik, sondern Korruption. Für die EU macht ihn das gefährlich, vor der Wahl in Ungarn gefährdet er damit jedoch auch sich selbst.
Ulf Brunnbauer kommentiert im #OstBLOG 👇

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán gilt der internationalen Rechten als Leitstern. Doch bei Tageslicht betrachtet ist es oft nicht nationalistische Ideologie, die seine Politik bestimmt, sondern blanke Korruption. Für die EU macht ihn das umso gefährlicher. Vor den ungarischen Parlamentswahlen im April 2026 gefährdet er damit jedoch auch sich selbst. Ein Kommentar. Im Februar 2024 durfte […]

von Daniela Mathuber In der Bibliothek unseres Instituts befindet sich Raubgut aus der NS-Zeit. Wie entdeckt man es Jahrzehnte später? Welche Geschichte erzählen betroffene Bücher, Zeitschriften und Karten? Unsere Autorin Daniela Mathuber sucht im Rahmen eines Forschungsprojekts nach betroffenen Medien. In der Serie „Walking into Spiderwebs“ auf diesem Blog stellt sie besondere Fundstücke und ihre […]
RE: https://climatejustice.social/@stefanmuelller/115673891992319316
Kann mir jemand erklären, wieso dieser Blog-Post nicht angezeigt wird? Das ist #Wordpress mit #activitypub aber irgendwie geht das nicht. Beim #OstBlog geht alles. Ich finde aber keine Einstellung, die ich ändern könnte.
Es heißt einefach immer "Beitragsveröffentlichung ausstehend".
by Katarina Damčević On 30 November 2025, around 2,000 people gathered in Rijeka for an antifascist protest, while masked men performed fascist salutes and intimidated participants. This blog post argues that the mayor’s refusal to take a stand creates space for the far right. On Sunday, 30 November 2025, coordinated protests were held in several […]
von Daniela Mathuber In der Bibliothek unseres Instituts befindet sich Raubgut aus der NS-Zeit. Wie entdeckt man es Jahrzehnte später? Welche Geschichte erzählen betroffene Bücher, Zeitschriften und Karten? Unsere Autorin Daniela Mathuber sucht im Rahmen eines Forschungsprojekts nach betroffenen Medien. In der Serie „Walking into Spiderwebs“ auf diesem Blog stellt sie besondere Fundstücke und ihre […]
Vor einiger Zeit fingen Journalist*innen aus dem Westen an, über #DDR-Kurheime zu schreiben. Hintergrund waren jahrelange Enthüllungen von Missständen in den westdeutschen Heimen.
Das Ergebnis war natürlich, dass auch in der DDR alles schrecklich war, wenn nicht sogar noch viel schrecklicher.
Ich war zwei mal zur Kur und habe darüber im #OstBlog geschrieben. Es waren positive Erlebnisse. Inzwischen haben viele kommentiert. Menschen mit positiven und negativen Erfahrungen. Die negativen wohl meistens im Zusammenhang mit Aufpäppelkuren, bei denen irgendwie Essen in Kinder reinsollte. Asthma und Neurodermitis-Kuren waren aber wohl ok. Darüber hatte ich auch berichtet.
Heute kam folgender Kommentar, über den ich mich gefreut habe: „Ich bin durch TV zu Borkum eben auf die Verschickungskinder aufmerksam geworden und habe mich gleich erschrocken. Ich musste eben recherchieren und hatte dabei genauso den Eindruck wie oben beschrieben, wiedermal einer einseitigen Betrachtung der Medien etc. Hatte schon Wut im Bauch bis ich auf diese Seite kam. Ich danke dem Verfasser! Für diese Wort:".....Das war ein wesentlicher Unterschied zur DDR. Das Gesundheitssystem war staatlich finanziert und konnte an niemandem Geld verdienen.
Schluss
Also: Vielleicht war in der DDR auch mal etwas besser. ......." Danke jetzt ist mein Bauch wieder in Ordnung! Genauso sehe ich das auch. Ich schreibe als Mutter 2er Kinder welche ich zu Kur zu DDR Zeiten und Deutschlandzeiten schickte. Meine Tochter Asthma/Neurodermitis in Graalmüritz und weitere an der Ostsee mit 6 , 10 und 14 Jahren und ins Erzgebirge und mein Sohn ebenfalls mit 6 Jahren und zur Mutter-Kind Kur in Graalmüritz. Wir ALLE 3 haben nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Liebevoller Umgang und gute gesundheitliche Behandlungen. Für mich als Mutter auch sehr gutes Miteinander mit den jeweiligen Kliniken. Bei einem Aufenthalt in Graal-Müritz 1994 wurde sogar dafür gesorgt das ich mit meinem Sohn in der Mutter-Kindklinik neben der Klinik meiner Tochter im selben Zeitraum war und meine Tochter jeden Tag nach Behandlungs- und Kinderprogrammende von uns abgeholt werden durfte für gemeinsame Zeiten. Auch zu den täglich früh morgens üblichen Strändgänge zum Wassertreten der Kurkinder durften wir dabei sein. Übrigens im Monat Oktober. Ich konnte bei keiner der Kuren was negatives feststellen und auch meine Kinder kamen immer fröhlich zurück. Diese Zeiten hatten so schöne Eindrücken auf uns das wir immer noch sehr gern an die Ostsee fahren. Natürlich gab es Heimweh und Themen welche die Kindern nicht so toll fanden, aber wo bitteschön passt alles immer. Unsere Erfahrung waren durchweg gut . Daher bin ich über den o.g. Kommentarauszug sehr Dankbar. Und füge gern hinzu es gab noch einiges was man hätte übernehmen können...zbsp. Kinderbetreuungen.....da lebt das BRD System heute noch im "Mittelalter".
Danke für diese Seite. Es tut mir sehr leid wenn Kinder was anderes erleben mussten!!
Aber es sollte doch differenziert berichtet werden.“
Hier ist der Beitrag über #Kinderverschickung in der #DDR:
https://so-isser-der-ossi.de/2022/03/15/kinderverschickung-und-die-ddr/

In der letzten Zeit gab es mehrfach Artikel in der taz zur Kinderverschickung (siehe Quellen). Berichtet wurde über Grausamkeiten, die in den Heimen stattfanden. Zum Beispiel, dass Schlafsäle nachts verschlossen wurden, so dass die Kinder nicht auf die Toilette gehen … Weiterlesen →